
Bilder vom Sternentod
Astrophysiker haben überraschend herausgefunden, dass es sich bei einer bereits früher entdeckten Supernova (SN2008D) um eine Art Zwischenprodukt zwischen normaler Supernova und Gammablitz-Supernova handelt.

Astrophysiker haben überraschend herausgefunden, dass es sich bei einer bereits früher entdeckten Supernova (SN2008D) um eine Art Zwischenprodukt zwischen normaler Supernova und Gammablitz-Supernova handelt.

Aus der Helligkeit einer Supernova können Astrophysiker künftig präziser bestimmen, wie weit von der Erde entfernt dieser kosmische Leuchtturm strahlt.

In einem alten Sternsystem mit viel Helium konnte eine dritte Art von Supernovae identifiziert werden.

Standardkerzen-Supernovae vom Typ Ia verhalten sich doch anders als bislang angenommen.

Zwei Supernovae vor einigen Millionen Jahren hatten nur kleinere Effekte auf Klima und Organismen unserer Erde.

Die Supernova SN 2003fg ist anders als andere: Sie leuchtete zu hell und ging offenbar aus einem Weißen Zwerg hervor, der mehr Masse enthielt als nach bisherigen Theorien erlaubt.

Zwei Astronomen aus Deutschland und Holland spüren durch Beobachtungen mit dem Röntgensatelliten Chandra den Vorläufer einer Supernova auf.

Diese historische Sternstunde begründete nicht nur die moderne Neutrinoastronomie, sondern befruchtete auch so unterschiedliche Gebiete wie die Teilchenphysik, die Sternentwicklung, Plasmasimulationen und Theorien zur Elementsynthese.

Explosion zweier Riesensterne bei hoher Rotverschiebung nachgewiesen.

Die Herkunft des Sternenstaubs im frühen Universum bleibt weiter rätselhaft. Frühe Supernovae sind offenbar nicht die Quelle.

Auch Neutronensterne können bei einer Supernova Röntgenblitze ins All schleudern.

Vor 328 Jahren explodierte im Sternbild Cassiopeia ein Stern als Supernova. Drei Jahrhunderte später lässt die Strahlung der Explosion jetzt das Gas in der Umgebung aufleuchten und liefert Informationen über den Verlauf der stellaren Katastrophe.

Isotopenverteilung bei Cassiopeia-A weist auf Heizung der Supernova durch Neutrinos hin.

Röntgenteleskops eRosita entdeckt größten Supernova-Überrest, der je im Röntgenlicht gefunden wurde.

Anders als bei den beiden bereits bekannten Haupttypen, wird bei den neu entdeckten Typ-Iax-Supernovae der Stern nicht zerstört.

Beobachtungen eines internationalen Astronomenteams liefern neue Indizien dafür, dass Supernova-Explosionen nicht sphärisch, sondern stark asymmetrisch verlaufen.

Vorgängerstern auf alten Hubble-Aufnahmen entdeckt – Astronomen vermuten Detonation einer Heliumschicht auf einem Weißen Zwerg.

Sternexplosion könnte neue Erkenntnisse über extrem massereiche Sterne liefern.

Widersprüchliche Hinweise auf Vorgängersterne von Supernovae des Typs Ia – gibt es zwei Arten dieser kosmischen Standardkerzen?

Max-Planck-Astrophysiker simulieren, wie weiße Zwergsterne verschmelzen und dabei zur Supernova werden.

Rekord-Supernova stellt Astronomen vor ein Rätsel – woher kommt die Energie?

Im Jahr 2004 beobachteten Astronomen einen Helligkeitsausbruch in der Galaxie UGC 4904. Rund zwei Jahre später gab es an der exakt gleichen Position eine Supernova. Wie lässt sich das erklären?

Die Isotopenhäufigkeit in Meteoriten ist laut Simulationen am besten durch die Stoßfront einer Supernova erklärbar.

Astronomen spüren Gravitationslinse vor der Supernova PS1-10afx auf.

Überraschend viel Eisen aus dem Zentralbereich des Vorgängersterns findet sich in der äußeren Hülle des Supernova-Überrests Cassiopeia A. Die Ursache sind vermutlich ungewöhnlich starke Turbulenzen der Supernova.

Frühe Beobachtung der nächstgelegenen Sternexplosion vom Typ Ia seit 25 Jahren liefert neue Informationen über kosmische Standardkerzen.

Lichtechos erlaubten es, eine im 16. Jahrhundert vom dänischen Astronomen Tycho Brahe und dessen Zeitgenossen beobachtete Sternexplosion erneut zu untersuchen und spektroskopisch zu klassifizieren

Gammastrahlen deuten darauf hin, dass sich manche Sternexplosionen auch von außen zünden lassen.

Astronomen suchen nach einer Erklärung für die rätselhaften Gammastrahlungs-Ausbrüche. Könnten Supernovae eine der Ursachen sein?

Beobachtungen mit dem Hubble Space Telescope zeigen die Wechselwirkung der ausgestoßenen Materie mit dem interstellaren Medium.

Astronomen analysieren komplexe Wechselwirkung zwischen dem ausgestoßenen Material eines explodierten Sterns und dem umgebenden Medium.

Sie leuchten zehnmal heller als normale Supernovae – und sind damit ideale Strahlungsquellen für die Untersuchung des Kosmos.

Erstmals konnte in einem komplexen Computermodell das Sterben eines Sterns lückenlos vom Beginn der Explosion bis zum Ausbruch der Explosionswelle aus der Sternoberfläche nachvollzogen werden.

ALMA findet enorme Mengen an Staub um jungen Supernova-Überrest.

Münchner Forschende nehmen eine äußerst seltene Supernova hinter einer Gravitationslinse auf.

Struktur des Supernova-Überrests Cassiopeia A erlaubt Rückschlüsse auf den Verlauf der Sternexplosion.

Beobachtungen liefern Einblick in die letzte Phase der Sternentwicklung.

Ungewöhnliche Sternexplosion könnte ein Rätsel um kosmische Strahlungsausbrüche lösen

Ein Forscherteam identifiziert erstmals eine Supernova-Explosionswolke als Quelle hochenergetischer Kosmischer Strahlung.

Astronomen suchen vergeblich nach dem Begleiter eines 1006 explodierten Sterns – offenbar wurde er zerrissen.

Gamma-Spektrum wirft Fragen zum Zündungsmechanismus bei Standardkerzen-Supernovae auf.

Offenbar ist es erstmals gelungen, die Beschleunigung galaktischer kosmischer Strahlung durch Schockwellen von Supernova-Explosionen direkt zu beobachten.

Ein internationales Astronomenteam hat einen Stern während der Explosion in einer Supernova beobachtet.

Entdeckung einer Edelgas-Verbindung in Supernova-Überresten liefert neue Erkenntnisse zur Elemententstehung.

Die zur kosmischen Entfernungsbestimmung tauglichen Typ-Ia-Supernovae bestehen aus zwei verschiedenen Untertypen.

Zeitlich gut datierbare Mikrofossilien speichern Supernova-Überreste.

Explodierende Sterne produzieren Staub in ihrer Umgebung – und die Staubkörner sind größer als bislang angenommen.

Von einem "toten Stern" gehen auch noch 325 Jahre nach seiner Explosion starke Strahlungsausbrüche aus.

Astronomen rätseln über eine im Februar 2008 entdeckte riesige Explosion eines stellaren Leichtgewichts.

Neue Klasse von Höchstenergie-Gammastrahlenquellen entdeckt – und mehr.

Astrophysiker aus Garching rekonstruieren mit Computersimulationen die Entstehung des Krebsnebels.

Astronomen haben die bislang hellste Sternexplosion beobachtet. Die Supernova im Sternbild Perseus war rund hundert Mal energiereicher als eine typische Supernova.

„Einstein-Kreuz“ eines explodierten Sterns auf Hubble-Aufnahme ausgemacht.

Massenspektrometrie seltener Isotope gibt Aufschluss über vergangene Supernovae.

Beobachtungen im Gammastrahlenbereich bestätigen den Zusammenhang zwischen Supernova-Überresten und dem Ursprung der galaktischen Kosmischen Strahlung.

Astronomen haben erstmals den Kern einer Supernova in drei Dimensionen beobachtet.

Materiehülle um Beteigeuze wird beim Sternentod vermutlich für doppeltes Feuerwerk sorgen.

Reststern einer historischen Supernova mit ungewöhnlich asymmetrischem Auswurf identifiziert.

Astronomen beobachten extremen Massenverlust eines massereichen Sterns – 37 Tage vor seiner Explosion als Supernova.

Supernova-Spuren in Sedimenten aus der Tiefsee aufgespürt.

Supernova-Überrest im galaktischen Zentrum erlaubt Rückschlüsse auf jungen Kosmos.

Meteorit liefert Hinweise auf Schwefelmoleküle im Sternenstaub einer Supernova.

Beobachtung des Supernova-Überrests Cassiopeia A liefert Blick in das Zentrum einer Sternexplosion.

Erstmals typische Supernova-Nuklide in biologischen Sedimenten nachgewiesen.

Zu Träne verformter Zwergstern füttert Partnerstern, was zu einer Supernova führen wird.

Schwacher Röntgenblitz enthüllt fehlenden Jetstrom bei einer Supernova-Explosion, zuerst aufgenommen von Einstein Probe.

... erhalten den Nobelpreis für Physik 2011 für die Entdeckung der beschleunigten Expansion des Kosmos durch die Vermessung mittels Supernovae bei hoher Rotverschiebung.

Laut Theorie sollte der Gammastrahlungs-Ausbruch GRB 060614 von einer Supernova herrühren. Doch Astronomen finden keine.

Spuren seltener Isotope weisen auf vergangene Sternexplosionen vor wenigen Millionen Jahren hin.

Astronomen gelingt der Nachweis, dass Gammastrahlen-Ausbrüche durch die Jet-Emission einer Supernova entstehen.

Astronomen entdecken ersten rasenden Stern außerhalb der Milchstraße – Supernova lässt Rückschlüsse aufs Tempo zu.

Klare Hinweise auf Entstehung eines kompakten Objekts direkt nach einer Sternexplosion gefunden.

Analyse von Fe-60 aus Mondgestein der Apollo-Missionen weist auf vergangene Supernovae in etwa 300 Lichtjahren Entfernung hin.

Gleich zwei Teleskope haben Sternenreste als die höchstwahrscheinlichen Überbleibsel einer von chinesischen Astronomen vor fast 2000 Jahren beobachteten Supernova identifiziert.

Der Einfluss von Supernovae ist erheblich geringer als bislang angenommen.
Beobachtungen von Supernova-Überresten liefern neue Erkenntnisse zur Elemententstehung – und die erste Entdeckung einer Edelgas-Verbindung im Weltraum.

VLT-Aufnahme zeigt Überreste eines Weißen Zwergsterns, der sein Ende durch zwei Explosionen gefunden hat.

Das ESO Supernova Planetarium & Besucherzentrum stellt online umfangreiche Materialien zur Verfügung.

Mit dem ESA-Satelliten INTEGRAL wurden im Inneren der Milchstraße Regionen identifiziert, in denen neue Atomkerne produziert werden.

H. T. Janka: Supernovae und kosmische Gammablitze,Spektrum Akademischer Verlag, 2011, XII, 180 S., brosch., 14,95 €, ISBN 9783827420725

Wissenschaftler haben die jüngste bislang bekannte Sternenexplosion in unserer Galaxie, der Milchstraße, entdeckt.

Kosmischer Staub aus Tiefsee-Sedimenten erlaubt Rückschluss auf Elementsynthese in Supernovae.

Ionensonden-Untersuchungen und verbesserte Sternmodelle liefern neue Erkenntnisse über Sternenstaub.

Doppelsternsystem liefert wichtige Erkenntnisse über die Entstehung schwarzer Löcher mit stellarer Masse.

Das ESO Supernova Planetarium lockt dieses Jahr mit kostenlosen Angeboten.

Bevorzugte Richtung der Schockwellen könnte mit Laborversuchen erklärt werden.

Beobachtung des Supernova-1987A-Überrests überrascht die Astronomen

Reaktorneutrino-Detektor liefert erste Ergebnisse zu kohärenter Neutrino-Streuung.

Das waren die wichtigsten Ereignisse des Jahres 2012 aus der Welt der höchsten irdischen und kosmischen Energien.

Größte Explosionen im Universum von den stärksten Magnetfeldern befeuert.

Physikern der TU München gelang es zum ersten Mal, in einem Computermodell die Wechselwirkung von Neutrinos und Materie bei Sternen mit 11- bis 15-facher Sonnenmasse detailliert nachzubilden

Jahresrückblick Astrophysik, Astronomie und Kosmologie 2017.

Entwarnung für den doppelten weißen Zwerg Henize 2-428.

Forscherstation Heidelberg und ESO Supernova Garching engagieren sich in der naturwissenschaftlichen Fortbildung.

Neue Analysen zeigen, dass unser Sonnensystem aus doppelt so viel Supernova-Staub besteht als bisher angenommen.

Hunderte von Supernovae mithilfe von zwei Mehrfachquasaren neu kalibriert.

Molekülwolken, Supernovae und ein Riesenstern spendeten das Material, aus dem Sonne, Erde und die anderen Planeten bestehen.

Erstmals enges Paar zweier weißer Zwerge beobachtet, das zu Supernova führen wird.

Erster Spatenstich für Planetarium und Besucherzentrum der ESO in Garching.

Forscher sehen Zusammenhang mit Eiszeiten des Pleistozän.

Untersuchung mit Titan-Isotop ergibt, dass bisherige theoretische Berechnungen korrigiert werden müssen.

Neutronenstern-Verschmelzungen als Quelle von r-Prozess-Elementen.

Das «Hubble»-Weltraumteleskop hat ein detailreiches Bild der jüngsten bekannten Sternexplosion in der Milchstraße aufgenommen.

Ein neuer Prozess der Nukleosynthese in Supernova-Explosionen erklärt die beobachteten Häufigkeiten schwerer Atomkerne.

Kürzlich entdeckter C-14-Anstieg in Baumringen könnte auf ein Himmelsphänomen zurückgehen, das in mittelalterlichem Archiv erwähnt ist.

Mittelhelle stellare Ausbrüche werden wahrscheinlich durch dichte Gasnebel in engen Doppelsternsystemen hervorgerufen.

Astronomen entdecken extrem schnell verlaufende Supernova.

Ultrasat soll mit hochempfindlicher UV-Kamera auf die Jagd nach Supernovae und ähnlichen Ereignissen gehen.

In einer kanadischen Nickelmine, 2000 Meter unter der Erdoberfläche, könnte das kürzlich eingeweihte Untergrundlabor SNOLAB Antworten auf einige der großen Fragen der Physik liefern.

Computersimulationen zeigen erstmals dreidimensional die Abläufe in kollabierenden Sternen.

Astronomische Gesellschaft gibt Preisträgerinnen und Preisträger 2022 bekannt.

Forscher vermuten eine riesige Masse, die die lokale Galaxiengruppe beschleunigt.

Erstmals haben Wissenschaftler einen rotierenden Neutronenstern - einen Pulsar - anhand seiner Gammastrahlung identifiziert.

Im Zentrum der Milchstraße wurde eine Quelle für höchstenergetische Gamma-Strahlung entdeckt.

Präzise Messung der Halbwertszeit des Supernova-Isotops Eisen-60 erlaubt genauere Datierung kosmischer Ereignisse.

Urumqi-Radioteleskop entdeckt neue Supernova-Überreste in deutsch-chinesischer Kooperation.

Supernova reicherte Nachbarstern mit großen Mengen Kalzium an.

Ergebnisse zum 15-jährigen Bestehen des Gamma-Teleskopsystems HESS veröffentlicht.

Thermonukleare Supernova schleudert Stern aus der Milchstraße – mit vier Millionen Sachen.

Ungewöhnlicher Stern könnte schon bald als Supernova explodieren.

Die hypothetischen Objekte könnten zu tieferen Einsichten in Supernovae-Explosionen, Gravitionswellen sowie in Dynamik und Entwicklung von Sternhaufen führen.

Hyperschnelle weiße Zwerge haben Supernova überlebt.

Erstmals Überrest einer leuchtschwachen Sternexplosion aufgespürt.

Astronomen präsentieren bislang detaillierteste Karte des Rohmaterials der Sternentstehung.

Junger Pulsar erzeugt 37 Lichtjahre langen Röntgenjet senkrecht zu seiner Bewegungsrichtung.

Neue Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe am Erlangen Centre for Astroparticle Physics.

Am 10. Dezember werden in Stockholm die diesjährigen Nobelpreise für Physik, Chemie, Medizin und Literatur verliehen.

Der Reichtum an chemischen Elementen geht auf Jahrmilliarden der Nukleosynthese zurück.

Leuchtkraft des Sterns ist zehnmal kleiner als bei der üblichen Akkretionsrate erwartet.

In 90 Millionen Lichtjahren Entfernung: Herausgeschleudertes schwarzes Loch oder ausdauernde Supernova?

In einer Zwerggalaxie fehlt ein Stern – ist er zu einem schwarzen Loch kollabiert?

Der Reichtum an chemischen Elementen geht auf Jahrmilliarden der Nukleosynthese zurück.

Supernovae produzieren über mehrere Jahre Staubpartikel.

Syntheseprozesse in Supernovae durch Messungen von Tiefseesedimenten bestätigt.

Detektor für FAIR soll künftig Erkenntnisse zur Elemententstehung in Supernovae liefern.

Mehrere Supernovae haben in den letzten zehn Millionen Jahren Spuren auf der Erde hinterlassen.

Neue Forschungsgruppe widmet sich massereichen Doppelsternen und Supernovae.

Theoretisch können Astronomen sehr exakt erklären, warum bei jungen Sternen, Supernovae und Schwarzen Löchern stark gebündelte Materiestrahlen – so genannte Jets – entstehen. Doch erst kürzlich gelang ein Blick in deren Entstehungszone.

Supernova des Typs Ia dank eines ungewöhnlichen Gravitationslinseneffekts über fünfzigfach verstärkt.

Neue Emmy-Noether-Gruppe in Frankfurt erforscht seltene Asche-Teilchen aus Supernovae.

Experiment über Beta-Zerfall wirft neues Licht auf das Schicksal von Sternen mittlerer Masse.

Neue Theorie zur Genese von Neutronensterne mit extrem starken Magnetfeldern.

LIGO und Virgo beobachten Ereignis mit bislang größter Masse und größter Entfernung.

Seit etwa fünf Jahren suchen die Detektoren GEO600 in der Nähe von Hannover sowie die zwei amerikanischen LIGO-Observatorien und das italienisch-französische Instrument VIRGO nach Gravitationswellen. Bislang haben sie kein Signal empfangen. Physik in unserer Zeit sprach mit dem Leiter des GEO600-Projekts Karsten Danzmann über die bisherigen Erkenntnisse und die zukünftigen Erwartungen.

Die Analyse von Streulicht deutet auf deutlich niedrigere Temperaturen hin als bislang angenommen und erlaubt Rückschlüsse auf den Eruptionsmechanismus.

Das Phänomen am Himmel des Jahres 775 erklärt sich womöglich doch durch kosmische Strahlung aus einem besonders starken Sonnenflare.

Das Teleskopsystem H.E.S.S. findet hochenergetische Strahlung aus dem Sternentstehungsgebiet eines fremden Milchstraßensystems.

Diese liegt mit 2,6 Millionen Jahren deutlich über dem bisher bekannten Wert von 1,5 Millionen Jahren. Müssen bisherige Untersuchungen zu astronomischen Vorgängen neu bewertet werden?

H.E.S.S.-Teleskope entdecken unbekannte und bisher unsichtbare Quellen hochenergetischer Gammastrahlung.

Anzahl der kurzlebigen Radionuklide in neu entstehenden Planetensystemen variiert stark.

Plutonium-244 aus sehr lange zurückliegendem Ereignis – nahe Supernovae scheiden als Ursprung aus.

Neue Analyse von Magnetfeldern in Mehrfachsternsystemen.

Daten aus japanischen Baumringen deuten auf unverstandenes energiereiches Ereignis in unserer kosmischen Nachbarschaft hin.

Chirps treten bevorzugt in zwei bestimmten Frequenzbereichen auf.

Präzisionsexperiment liefert Details zu den Röntgen-Emissionen hochgeladener Eisenionen und erhellt die Prozesse in Schwarzen Löchern sowie Supernovae.

Das Isotop Eisen-60 dürfte es auf der Erde nicht geben. Dennoch findet man es in Tiefseeablagerungen. Wahrscheinlich stammt es von nahen Supernovae.

Das schwarze Loch entstand ohne Anzeichen einer Supernova.

ISOLTRAP-Kollaboration misst Neutronen-Schalenübergänge bei Cadmiumisotopen.

Astronomen beobachten Ende eines Sternleichen-Paartanzes und rechnen mit baldiger Supernova.

Ein NASA-Satellit hat am 19. März die hellste Explosion registriert, die jemals beobachtet wurde. Sie war 2,5 Millionen Mal heller als die leuchtstärkste bisher beobachtete Supernova.

Massenauswurf gibt Aufschluss darüber, wie rote Riesen Masse verlieren, bevor sie als Supernovae enden.

Neues Konzept für Gamma- und Röntgen-Satelliten setzt auf Synergien mit anderen Teleskopen.

Die Entdeckung einer neuen Gasblase im Orionnebel führt zu grundsätzlich neuen Überlegungen, wie Galaxien aus solchen Gasblasen und Gasströmen zusammengesetzt sind.


Lösung für Diskrepanz in den Messwerten der Hubble-Lemaitre-Konstante.

Ein Drittel der bekannten Millisekundenpulsare zeigt Emissionen, die aus zwei oder mehr getrennten Regionen stammen.

Starke Sternabkühlung unterstützt Theorien, die suprafluide und supraleitende Neutronensterne voraussagen.

Der Äquator von VFTS 102 in der Großen Magellanschen Wolke läuft mit über zwei Millionen Kilometer pro Stunde um.

Chemische Zusammensetzung weit entfernter Gaswolken entspricht Vorhersagen zu ersten Sternexplosionen im Kosmos.

Astronomen beobachten einen Stern, der mit vierzigfacher Sonnenmasse zum Neutronenstern wird, und damit gängige Theorien in Frage stellt.

Astronomen entdecken ein Objekt am Rand der Milchstraße, das den gängigen Annahmen über Hyperschnellläufer widerspricht

Rekordverdächtiger Gammastrahlenausbruch bringt gegenwärtige Modelle in Schwierigkeiten.

Der Würzburger Astrophysiker Friedrich Röpke und sein israelischer Kollege Avishay Gal-Yam haben den Arches-Preis des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erhalten.

Das «Hubble»-Weltraumteleskop hat detailreiche Aufnahmen von einem der spektakulärsten Überreste einer Sternenexplosion in unserer Milchstraße gemacht.

Neues Modell erklärt die Entwicklung eines kürzlich entdeckten Dreifachsternsystems.

Nicht alle Pulsare rotieren so stabil, wie Astrophysiker bislang dachten.

Elementverteilung in uralter Gaswolke deutet Entstehung der ersten Sterne kurz nach dem Urknall an.

Karlheinz Langanke wird Ehrenmitglied der Europäischen Physikalischen Gesellschaft.

Bisher beste Karten der Radiostrahlung in der nördlichen galaktischen Ebene erstellt.

Start des Röntgenteleskops eROSITA ins All verzögert sich.

Frühester Nachweis von Sauerstoff im All gibt Aufschluss über die Entstehung der ersten Sterne.

Sternentstehungsregionen mit Hilfe des James-Webb-Weltraumteleskops eingehend kartiert.

Physik gestern und heute - Graf von Rumford entwickelte eines der ersten Photometer. (aus: "Physik in unserer Zeit")

Die galaktische Archäologie nutzt Sterne als fossile Zeugen ihrer Vergangenheit.

Mit einem Citizen-Sience-Projekt möchte die ESA erneut die Schwarmintelligenz der Bürger:innen nutzen, um starke Gravitationslinsen zu identifizieren.

Ursache für ungewöhnlichen Helligkeitseinbruch geklärt.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Silber nur während der Explosion ganz bestimmter Sterne gebildet wurde.

Ein Forscherteam stellt eine Verbindung zwischen der Helligkeitsveränderung und hochenergetischer Gammastrahlung bei einem Novaausbruch her.

IceCube bereitet Weg für neuen Zweig der Astronomie.

Europäische Südsternwarte erhält Spende der Klaus-Tschira-Stiftung für die Öffentlichkeitsarbeit an ihrem Hauptsitz Garching.

Karte des Gammastrahlenhimmels gezeichnet.

Die beiden Physiker Peter Hommelhoff und Gabriel Martínez-Pinedo erhalten einen der DFG-Leibniz-Preise 2022.

Astronomen der ESO haben in einer anderen Galaxie das fernste bislang bekannte Schwarze Loch entdeckt. Es entstand als Überrest eines explodierenden Sterns.

Verhältnis der Uran-Isotope in Meteoriten deutet auf niedrigeres Alter hin.

Ein Team um die Potsdamer Astrophysikerin Lidia Oskinova hat mit Röntgensatelliten einen ungewöhnlichen Neutronenstern entdeckt.

Forschende lauerten dem mutmaßlichen Begleitstern in den Nächten seines größten Abstands vom Riesenstern auf – mit Erfolg.

Forscher entdecken eine neue Plasmainstabilität.

Unberührter antarktischer Schnee zeigt Spuren von Sternenexplosionen.

Beobachtungen des Sterns Beteigeuze zeigen erstmals heftige Gasbewegungen auf seiner Oberfläche

Ungewöhnliches Objekt im Zentrum des Supernovaüberrests HESS J1731-347.

Staub ist ein oftmals unterschätzter Bestandteil des Kosmos - Doch wo kommt der Staub her?

Geheimnis des Gewichtsverlusts eines alternden Sterns enthüllt.

Fliegende Sternwarte nimmt beim ersten europäischen Wissenschaftsflug den Nordhimmel ins Visier.

Aus den Tiefen der Galaxis kommen mehr hochenergetische Elektronen auf die Erde als erwartet.

Berechnungen zu schnellem Neutroneneinfang weist auf Entstehungsprozesse schwerer Elemente in Sternexplosionen hin.

Der Ort, an dem die schwersten chemischen Elemente im Universum wie Blei oder Gold entstehen, dürfte nun gefunden sein: In einer heftigen Kollision verschmelzende Neutronensterne sind die idealen Produktionsstätten.

Komplexe Simulationen am Schweizer Supercomputer-Zentrum zeigen wirklichkeitsgetreue Details beim Entstehen von Spiralgalaxien.

Erster Nachweis von Gammastrahlung aus Richtung eines Kugelsternhaufens.

Till Mundzeck, Unser neues Auge im All, National Geographic (2024), geb., 208 S., 49,99 Euro, ISBN 9783866907478
Dirk Lorenzen, Die Pracht des Universums, Kosmos (2023), geb., 240 S., 55,00 Euro, ISBN 9783440176924
Zu einem Ausflug ins Innerste der Materie startet die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) demnächst in Köln.

Im Zentrum der Milchstraße strahlt ein Riesenstern heller als drei Millionen Sonnen. Das haben Potsdamer Astronomen mit dem Infrarot-Weltraumteleskop «Spitzer» entdeckt.

Rekordverdächtiges Pulsar-Neutronenstern-System auch dank Einstein@Home-Projekt entdeckt.

Zweite Datenveröffentlichung des Weltraumteleskops führt zu neuen Erkenntnissen zu Galaxienhaufen und supermassereichen Schwarzen Löchern.

Die Deutsche Physikalische Gesellschaft hat die Preisträger des Jahres 2008 bekannt gegeben.

Röntgenteleskop eROSITA liefert erste beeindruckende Bilder.

Klassische Nova und Zwergnova entpuppen sich als ein und dasselbe System – beobachtet zu verschiedenen Zeiten.

Harald Lesch und Jörn Müller: Sternstunden des Universums, C. Bertelsmann, München 2011, 272 S., geb., 19,99 €, ISBN 9783570100752

Simulation zeigt, wie im Kosmos Ordnung aus Chaos entstand.

Wichtige Kenngrößen des Detektors erfüllen die Erwartungen vollständig oder übertreffen sie sogar.

Ausgeklügeltes Konzept kombiniert Streak-Technologie mit beweglichen Mikrospiegeln und erreicht 100 Milliarden Aufnahmen pro Sekunde.

Die ersten Gravitationswellen sind ins Netz gegangen, weitere werden folgen. Was bringt die Zukunft?

In einer Nachbargalaxie der Milchstraße haben Astronomen das bisher schwerste bekannte stellare Schwarze Loch zusammen mit seinem Partnerstern entdeckt.

In Dresden reifen Pläne für ein neues Untergrundlabor.

Mit dem europäischen Gammasatelliten INTEGRAL haben Wissenschaftler radioaktives Eisen-60 innerhalb der Milchstraße entdeckt.

Weltraumteleskop eRosita kartiert Röntgenstrahlung von Millionen Grad heißem Plasma.

Meteoriten von Asteroiden-Kernen zeigen unerwartet kleine Palladium-Anomalien.

Jahresrückblick Astrophysik, Astronomie und Kosmologie 2019.

Der Stern WOH G64 liegt 160.000 Lichtjahre von der Erde entfernt.

Monatelange Verdunkelung lag wohl an selbst ausgestoßener Staubwolke.

Die Herkunft von Aluminium-26 im frühen Sonnensystem könnte in Schockwellen der protoplanetaren Scheibe liegen.

Eine neuartige Beobachtungstechnik namens Integralfeldspektroskopie gibt Hinweise auf Vorläuferteilchen für die Kosmische Strahlung.

Neuartige kosmische Magnetfeldstrukturen in der Galaxie NGC 4217 entdeckt.

Erste vollständige Durchmusterung mit eRosita verdoppelt die Zahl bekannter Röntgenquellen.

Brachte Dunkle Materie die ersten Sterne zum Leuchten?

Ist LB-1 ein exotischer Sonderfall oder ein normaler Doppelstern?

Eine weitere unbekannte Quelle hochenergetischer Gammastrahlung wurde in unserer Galaxis entdeckt.

Mit dem Experiment KATRIN wollen Physiker endlich die Masse von Neutrinos ermitteln. Viele weitere Experimente sollen die Natur der Geisterteilchen ergründen.

Bisher gab es nur zwei Arten Schwarzer Löcher - superschwere und relativ leichte. Jetzt ist man einer dritten Klasse auf der Spur.

Astronomen identifizieren Zeugen der frühesten Geschichte der Galaxis.

Umgeben von Sternenstaub: Lokale Interstellare Wolke hinterlässt Spuren in der Antarktis.

M. Büker: Ich war noch niemals auf Saturn, Ullstein 2016, broschiert, 400 S., 9,99 €, ISBN 9783548376370