Herbsttagung des Arbeitskreises Energie der DPG 2026
Welche Rolle spielt die Kernfusion für die Energieversorgung der Zukunft? Wie lassen sich Batterien leistungsfähiger und langlebiger machen? Und wie kann der Klimawandel mithilfe von Geo-Engineering technisch-physikalisch beeinflusst werden? Mit diesen und weiteren aktuellen Fragen befasst sich die Herbstsitzung des Arbeitskreises Energie (AKE) der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG), die am 1. und 2. Oktober 2026 im Physikzentrum Bad Honnef stattfindet. Die zweitägige Tagung bringt Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Forschung zusammen, um aktuelle Entwicklungen in zentralen Bereichen der Energieforschung zu diskutieren.
„Die Transformation unseres Energiesystems stellt Gesellschaft, Wissenschaft und Politik vor große Herausforderungen. Der Austausch über neue physikalische Erkenntnisse und technologische Entwicklungen ist daher wichtiger denn je“, betont Karl-Friedrich Ziegahn, Vorsitzender des Arbeitskreises Energie der DPG.
Zu den Referierenden gehören Robert Wolf (Max-Planck-Institut für Plasmaphysik Greifswald), John Jelonnek (Karlsruher Institut für Technologie), Thomas Leisner (Karlsruher Institut für Technologie), Ines Hauer (Technische Universität Clausthal), Julia Kowal (Technische Universität Berlin) und Armin Grunwald (Karlsruher Institut für Technologie / Nationales Begleitgremium für die Endlagersuche).
Die Herbsttagung des AKE bietet Raum für fachliche Diskussionen und den interdisziplinären Austausch über wissenschaftliche, technische und gesellschaftliche Aspekte der Energieversorgung und ist eine von zwei jährlich stattfindenden Tagungen des Arbeitskreises.
Die Anmeldung zur Tagung ist noch bis zum 16. September 2026 möglich: dpg-physik.de/veranstaltungen/2026/herbsttagung-des-arbeitskreises-energie-der-dpg-2026