
Primordiale Schwarze Löcher aus Raumzeit-Kristallen
Team aus Wien und Frankfurt findet eine Formel für ein merkwürdiges Phänomen: Raum und Zeit können eine Art Kristall bilden, der zu einem Schwarzen Loch werden kann.

Team aus Wien und Frankfurt findet eine Formel für ein merkwürdiges Phänomen: Raum und Zeit können eine Art Kristall bilden, der zu einem Schwarzen Loch werden kann.

Exzitonen zeigen magnetooptisches Transportphänomen im Halbleiter Chromium-Schwefel-Bromid.

Hologramme steuern Laserlicht für einen hocheffizienten, schnellen und präzisen volumetrischen 3D-Druck für biomedizinische Anwendungen.

Gemeinsame Studie von DESY und Uniklinikum Hamburg-Eppendorf zeigt, wie Zwei-Photonen-Mikroskopie komplexe Gewebe auf der Ebene der Zellen sichtbar macht.

Umgeben von Sternenstaub: Lokale Interstellare Wolke hinterlässt Spuren in der Antarktis.

In einer neuen Studie verbinden Forschende digitale Quantengatter und analoge Simulation zu neuen Wegen für die Quantenlogik.

„Astrophysical Calibration“ erfüllt in den Interferometer-Anlagen eine ähnliche Funktion wie die automatische Tonhöhenkorrektur in der Musikproduktion.

Neue Anwendungsfelder für AiiDAlab reichen von der Atmosphärenforschung über die Steuerung von Experimenten bis zur Lehre.

Neuer Mechanismus gefunden, der unterschiedliche Schwingungen in einem Kristall – die normalerweise durch Symmetrie entkoppelt sind – dynamisch miteinander verknüpft.

Direkte Messung der Masse eines supermassereichen Schwarzen Lochs in einem Little Red Dot bei hoher Rotverschiebung gelungen.

Wachsende Medien verursachen eine bisher unbekannte Art der Phasenseparation und definieren die Physik der darin befindlichen Teilchen neu.

Kombination von Weich- und Hart-Röntgen-Photoelektronenspektroskopie an BESSY II identifiziert neuen Degradationsmechanismus.

Sanfte, laserinduzierte Strömungen ermöglichen präzise 3D‑Aufnahmen empfindlicher Proben.

Studie von DESY und PSI liefert Erkenntnisse zu den Baumaterialien für künftige Reaktoren.

Optischer parametrischer Oszillator zur Spektroskopie von Aktiniden von einer Doktorandin im Rahmen einer Kooperation zwischen Uni Göteborg und Hübner Photonics eingesetzt.

Neue Simulationen bestätigen kosmologisches Standardmodell – COLIBRE macht Galaxien-Entwicklung hörbar.

2D-Materialien gelten als Zukunftshoffnung für Computerchips, doch manche sind ungeeignet – wegen eines unterschätzten Effekts. Es gibt aber Auswege.

Analyse präziser Messungen bisher unerforschter Wechselwirkungen zwischen Elektronen und Atomkernen liefert Hinweise auf neue Teilchen.

Berufs- und Amateuerforschende in Japan detektieren eine dünne Gashülle um ein 500-Kilometer-Objekt im äußeren Sonnensystem.

Eine vom KIT und der Universität Genf geleitete Studie zeigt Grenzen von KI-basierten Wettervorhersagen bei Stürmen sowie Hitze- und Kältewellen mit Rekordwerten.

Wichtiger Schritt hin zu ultraschnellen, energieeffizienten neuromorphen Netzwerken.

Erstmals eine vielversprechende Klasse von Supraleitern unter extremem Druck mit Kernspinresonanz-Spektroskopie analysiert.

Magnetfelder zwingen Elektronen auf neue Strompfade – Geometrie als neues Spielfeld.

eROSITA Himmels-Durchmusterung weist „fehlendes“ kosmisches Gas in Außenbereichen von Galaxienhaufen nach.

Neue Methode zur Simulation komplexer Quantensysteme verschiebt grundlegende Auflösungsgrenzen und gibt womöglich Einblicke in die Hochtemperatursupraleitung.

Chlorid- und chlorathaltige Salzlaken bieten Mikroorganismen bessere Überlebenschancen als perchlorathaltige Umgebungen.

Kombination von Summen- und Differenzfrequenzspektroskopie mit Simulationen liefert erstmals strukturelle Informationen mit sehr guter Tiefenauflösung.

Femtoslicing an BESSY II erlaubt Einblick in zweilagigen Materialien für die Spintronik.

Neue Wege für Quantentechnologien: Forschende demonstrieren erstmals die optische Initialisierung und Detektion von Kernspins in einem Europium-basierten Molekülkristall.

Beobachtungen im Radiobereich aus mehreren Jahren legen nahe, dass es im Zentrum von Markarian 501 gleich zwei supermassereiche Kerne gibt.

Internationalem Team gelingt es, die Lebensdauer von Magnetwellen um das Hundertfache zu verlängern.

Erhalt des Polarisationszustands der Teilchen ist ein wichtiger Fortschritt für die Laser-Plasma-Beschleunigertechnologie.

Forschungsteam erprobt eine erst kürzlich vorgeschlagene Methode zur Berechnung von Quarks im Innern von Pionen und bestätigt deren Vorhersagen.

Neuartige Berechnungen erforschen das frühe Universum und legen eine neue Methode zur Teilchenherstellung nahe.

Neuer sub-MeV-Rekord am CRYRING@ESR von GSI/FAIR in Darmstadt eröffnet neue Wege für die Astrophysik.