
Weltrekord-Membran für künftige Quanten-Messtechnik
Nanomechanische Systeme der TU Wien sind nun präzise und klein genug für ultrahochauflösende Rasterkraftmikroskope.

Nanomechanische Systeme der TU Wien sind nun präzise und klein genug für ultrahochauflösende Rasterkraftmikroskope.

Langjähriges Rätsel in der Elektronenstreuung wird durch neue Messung am Mainzer Mikrotron noch komplexer.

Silber-Nanospiegel ist 10.000-mal schneller als ein elektronischer Transistor.

Ultraschnelle Spektroskopie zeigt in bisher unerreichter Detailgenauigkeit, wie sich Energie aus fs-Laserpulsen in Germanium ausbreitet.

Fortschritt für die Datenspeicherung: Frequenz der Magnonen eines Materials lässt sich um bis zu 40 % verändern – mit handelsüblichen Geräten und bei Raumtemperatur.

Die nächste Generation von Akkus speichert mehr Energie, ist sicherer und lädt schneller als herkömmliche Lithiumionen-Batterien.

Ein quantenphysikalischer Trick auf Basis interferometrischer Messungen ermöglicht es, selbst kleinste Ablenkungen eines Laserstrahls zu erfassen.

Frequenzkämme aus Magnonen könnten helfen, verschiedene physikalische Systeme zu koppeln.

GREGOR-Sonnenteleskop gelangen Aufnahmen einer Sonnenfleckengruppe mit bisher unerreichter Detailgenauigkeit.

Auch ein Material, das eine Form von quantenkritischem Verhalten aufweist, die mit einem Teilchenbild nicht vereinbar scheint, kann topologische Eigenschaften zeigen.

Österreichisch-amerikanisches Team erstellt „theoretisches Regelwerk“ für Selbstorganisation.

Transversale Intensitätsschwankungen verraten die Größe der Röntgenlicht erzeugenden Elektronenwolken in den Undulatoren.

Kontaktlose Methode kann Flüssigkeiten von mikroskopisch kleinen Oberflächenstrukturen sammeln und entfernen.

Isomerieverschiebung: Antimon-Borosulfat zeigt extrem schwache Bindung zwischen Metallion und Anion.

Forschenden aus Los Angeles, München und Mainz gelingt wichtiger Schritt auf dem Weg zur optischen Kernuhr.

Internationalem Team von Astronomen gelingt „Entdeckung des Jahrzehnts“.

Ein japanisches Team reduziert die Gesamtdicke von Kondensatorstapeln unter Beibehaltung starker Polarisationseigenschaften.

Neues Konzept zur Energieübertragung zwischen Gravitationswellen und Licht könnte Hinweise auf Quanteneigenschaften der Schwerkraft liefern.

Mit gezieltem Moleküldesign erreichen LMU-Forschende eine Effizienz von 31,4 Prozent bei Perowskit-Silizium-Tandemzellen.

Ein Forschungsteam der Universität Zürich und des NCCR PlanetS stellt das bisherige Verständnis der äußersten Planeten des Sonnensystems in Frage.

Passend eingezäunt kann ein Material gleichzeitig fest und flüssig sein, beobachten Forschende in Ulm.

Farbsupraleitender Zustand ist bei hohen Dichten thermodynamisch bevorzugt.

Forschende des KIT untersuchen störende Quantenübergänge bei Messungen und erarbeiten Strategien zur Fehlervermeidung.

Ein Velocity Map Imaging Spektrometer wurde zur Reduzierung von Hintergrundelektronen aus gestreutem UV-Licht optimiert.

Forschende entdecken neuartigen Quantenzustand an Grenzfläche zwischen zweidimensionalem und organischem Halbleiter.

Fusionsreaktoren könnten dazu beitragen, Licht in aus exotischen Skalaren gebildete Dunkle Materie zu bringen.

Ein Team von LMU-Forschenden identifiziert Moleküle als Schalter für nachhaltige lichtgetriebene Technologien.

Österreichisch-italienisches Team befasst sich mit der Verschränkung von Quanten-Vielteilchensystemen und damit, wie sie sich besser beschreiben lässt.

Nichtlineare Mikroskopie mit Infrarotlicht zeigt Bornitrid und kann sogar seine Kristallorientierung darstellen.

Forschenden vom PSI und dem NIST ist erstmals gelungen, mit industrieller Lasertechnik die magnetischen Eigenschaften von Materialien in zwei Dimensionen kontinuierlich zu variieren.

Damit innerhalb von Zellen Nährstoffe optimal transportiert werden können, müssen die winzigen Transporter dort auf die fluktuierende Umgebung reagieren. Modellrechnungen zeigen, wie dies gelingt.

Forschende der RPTU Kaiserslautern-Landau haben eine Quantensimulation des Josephson-Effekts umgesetzt.

Wassermoleküle laufen statt zu springen: TU Graz und University of Surrey zeigen, wie sich Wasser auf hexagonalem Bornitrid ganz anders bewegt als auf Graphen.

Forschende am ISTA haben eine Methode entwickelt, um mikrometergroße Partikel mit Lasern einzufangen und sie aufzuladen, um deren Lade- und Entladungsdynamik im Laufe der Zeit zu beobachten.

Mit neuem Fertigungsverfahren lassen sich besonders effiziente magnetische Nanomaterialien günstig herstellen.