
Lichtermeer enthüllt Strukturen im jungen Universum
Bislang detaillierteste 3D-Karte der Lyman-Alpha-Emission von Wasserstoff im frühen Kosmos erstellt.

Bislang detaillierteste 3D-Karte der Lyman-Alpha-Emission von Wasserstoff im frühen Kosmos erstellt.

Sensationeller Fund am CERN könnte völlig neue Einblicke ins Higgs-Feld und Erweiterungen des Standardmodells eröffnen.

Regelmäßige, sich wiederholende Muster in Quantensystemen vereinfachen deren Berechnung.

Internationale Kollaboration erarbeitet Ansatz für bessere Sensoren, schnellere Kommunikationssysteme und kleinere optische Geräte.

Lattice-Surgery-Methode erzeugt aus einem logischen Qubit zwei logisch verschränkte Qubits, die miteinander wechselwirken.

Ein neuartiger Versuchsaufbau erlaubt es, Helium-Cluster 10.000-fach länger zu speichern als bisher.

Einsatz von System mit Top-Hat-Strahlprofil verbessert Tiefe des Abtrags um mehr als fünfzig Prozent gegenüber Gauß-Profil.

Bisher konnten Forschende unkonventionelle Lösungen der Künstlichen Intelligenz oft nur schwer begreifen – neuer Ansatz führt zu schnellerem und besserem Verständnis.

Weltraumteleskop CHEOPS feiert sechs Jahre im Orbit und deckt „unmögliches“ Planetensystem auf.

Auf Fasern und Chips integrierte winzige Mikrolinsen vergrößern Toleranzen bei der Ausrichtung und sorgen für bessere Kopplung.

Neuartiges Lasersystem „XFELO“ erzeugt gestochen scharfe Röntgenstrahlung.

Studie untersucht Saccharose als mögliches Detektormaterial für leichte WIMPs.

Durchmusterung mit ALMA enthüllt komplexes Netzwerk aus Filamenten kosmischen Gases in bisher unerreichter Detailgenauigkeit.

LMU-Forschende konnten ein Phänomen der Halbleiterphysik direkt messen, das bereits 1933 theoretisch beschrieben wurde.

Internationales Team hat eine außergewöhnlich detailreiche Durchmusterung mit dem Radioteleskop LOFAR nach mehr als zehn Jahren abgeschlossen.

Forschende verfolgen präzise den zeitlichen Verlauf des ETMD-Prozesses in einem Modellsystem und verstehen so die Entstehung von Strahlenschäden besser.

Neuartige Form des Magnetismus ist geeignet für Datenspeicher der Zukunft.

Nanostruktur entscheidet, was an Grenzflächen im Permanentmagneten passiert.

Kombination völlig unterschiedlicher Mikroskopie-Methoden kann optische Dichte einer Probe punktgenau messen.

Mit räumlich getrennten verschränkten Wolken lässt sich die Messunsicherheit für die räumliche Verteilung eines elektromagnetischen Felds minimieren.

Internationales Forschungsteam entwickelt neue Methode zur Herstellung des 2D-Materials.

Datenübertragung, autonomes Fahren und lichtbasierte Computer könnten von neuen VCSEL-Diodenlasern profitieren.

Direkte mikroskopische Verbindung zwischen einem korrelierten Normalzustand und der entstehenden Supraleitung in Moiré-Materialien entdeckt.

Internationales Team zeigt, wie modernste Röntgenmethoden zentrale Hürden der Quantenentwicklung überwinden können.

Suche nach dem Ursprung des Amaterasu-Teilchens wirft neuen analytischen Ansatz für die Bestimmung von Quellen ultrahochenergetischer kosmischer Strahlung ab.

Laserpuls ist in der Lage, beliebige und anpassbare topologische Schaltkreise auf einem Chip optisch zu erzeugen.

Team misst erstmals Ionisation in einer Dunkelwolke mithilfe des James-Webb-Teleskops.

Eine Arbeit der TU Wien liefert eine überraschende neue Erklärung für den Zusammenhang von Magnetismus und Supraleitung.

Quantenforschende aus Stuttgart und Würzburg entwickeln neuartige Einzelphotonenquelle bei Telekommunikationswellenlängen.

Winzige Tropfen können sich wie lebende Zellen einen Weg durch unbekannte Umgebungen bahnen – und das ohne Sensoren, Computer oder externe Steuerung.

Forschende aus Regensburg und Birmingham überwinden mit der nahfeldoptischen Tunnel-Emission eine fundamentale Grenze der optischen Mikroskopie.

Ähnlich einem Oktopus: Dünnschicht kann nicht nur ihre Farbe, sondern auch die Oberflächenstruktur dynamisch verändern.

Selbst massive Nanopartikel aus Tausenden von Natriumatomen zeigen Wellennatur der Materie.

GW250114: internationales Team identifiziert erstmals drei Töne in einem Gravitationswellen-Ereignis.

Einheitliche Theorie mobiler und statischer Verunreinigungen verbindet grundlegende Bereiche der modernen Quantenphysik.