
113 Millionen Euro fürs Physikalische Institut
NRW-Wissenschaftsministerin übergibt Finanzierungszusage für zweiten Bauabschnitt der Physik an der Uni Bonn.

NRW-Wissenschaftsministerin übergibt Finanzierungszusage für zweiten Bauabschnitt der Physik an der Uni Bonn.

Eine bundesweite Befragung untersucht, wie Studierende KI beim akademischen Schreiben nutzen.

Emmy-Noether-Gruppe zur Systemtheorie von Quantenalgorithmen an der Uni Stuttgart – neuer Ansatz für weniger fehleranfällige Quantenrechner.

Künstliche Intelligenz trifft Quantenphysik – internationales Team will Methoden finden, quantenmechanische Verschränkungsstrukturen zu untersuchen.

Im Transmissionselektronenmikroskopiezentrum der TUC tauchen Forschende künftig tief in den Nanokosmos ein.

VolkswagenStiftung fördert Duisburger Magnetismus-Forschung von Karin Everschor-Sitte.

Führungsteam des QuTe bringt Physik, Mathematik und Informatik zusammen, um Grundlagenforschung mit Anwendungen zu verknüpfen.

Neuer NFS „Precision“ widmet sich der Spitzenforschung im Bereich hochpräziser Messungen an unterschiedlichen physikalischen Systemen in der ganzen Schweiz.

Die DFG fördert ein neues Großgerät im Wert von 800.000 Euro für die Arbeitsgruppen von Michael Bauer und Kai Rossnagel.

Extrem hohe Präzision in der Elementanalytik eröffnet breites Anwendungsspektrum.

Netzwerk umfasst 19 Forschungs-Facilities in 12 Ländern, bündelt Anträge auf Messzeit und erleichtert Datennutzung.

Ein japanisch-deutsches Konsortium forscht über drei Jahre unter Koordination der Universität Augsburg.

Am Institut für Photonische Quantensysteme entwickeln Forschende verschiedener Fachrichtungen künftige Schlüsseltechnologien.

Zehn der aktuell geförderten Einrichtungen der Exzellenzstrategie behalten ihren Exzellenzstatus.

Plattform von HU und DESY macht den Datenstrom des neuen Weitfeldteleskops am Vera Rubin Observatory weltweit zugänglich.

MultiDrug-TDM: Neuer LOEWE-Schwerpunkt für therapeutisches Drug-Monitoring gestartet.

Gruppe von Frank Siegert an der TU Dresden widmet sich der präzisen theoretischen Vorhersage von Teilchenkollisionen am LHC.

Forschungsverbund QR.N bringt Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammen für abhörsichere Quantenkommunikation.

Land Brandenburg ermöglicht dem IHP die Beteiligung an europäischer Chips-Act-Pilotlinie für fortschrittliches Packaging und heterogene Integration.

Im Rahmen des Forschungsprogramms „Quantensysteme“ fördert der Bund das Projekt SUPERARRAY unter Leitung der TU Darmstadt mit 3,6 Millionen Euro.

Neues Projekt „PicPhotMat“ für die Entwicklung kompakter optischer Computer startet an der Universität Jena.

Architekturbüro Telluride setzt sich mit seinem Entwurf durch, Baubeginn in Charlottenburg nahe des Landwehrkanals soll 2028 sein.

Zum Jubiläum des Anwenderzentrums Material- und Umweltforschung der Uni Augsburg haben Physiker mit einem Ionenstrahl die wohl kleinste Weihnachtskrippe in eine hauchdünne Goldschicht gebrannt.

Neuer trilateraler Physik-Masterstudiengang der Rhein-Main-Universitäten – Bewerbung ab sofort möglich.

Neue Infrastruktur für die Hochschulforschung in Emden soll Einblicke in atomare Prozesse und physikalische Konstanten ermöglichen.

Lange Nacht der Quantenphysik an der Uni Würzburg am 14. November 2025 mit Prime-Time-Vortrag von Klaus von Klitzing.

Mehrere Personen können gemeinsam aus individueller Perspektive ein 3D-Hologramm untersuchen.

Zentrum für biomagnetischer Hirnforschung mittels Magnetoenzephalografie auf Basis optisch gepumpter Magnetometer in Berlin eröffnet.

Hochleistungscomputer in Erlangen ist schnellster KI-Rechner an deutschen Hochschulen.

Neubau beherbergt gesamte IT-Infrastruktur der Uni Mainz –Sicherheit, Effizienz und Nachhaltigkeit als zentrale Aspekte der Konzeption des Rechenzentrums.

Forschung trifft Anwendung: Das Applikations-Zentrum der OTH Regensburg ermöglicht Unternehmen seit 15 Jahren Zugang zu neuen Technologien.

Neben dem der TU München ist der TRIGA Mainz an der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) einer von nur zwei Forschungsreaktoren in Deutschland.

Der international anerkannte Experte erforscht Energiesparen mit intelligenten Materialien.

Das Joint Research Centre der Europäischen Kommission (JRC) und das Karlsruher Institut für Technologie intensivieren ihre Kooperation um Fortschritte bei nuklearen Anwendungen und deren Sicherheit erzielen.

Neues Forschungsbündnis setzt Impulse für interdisziplinäre Forschung: Schwerpunkt Liquids, Soft Matter und Erdsystemforschung.