
XENONnT misst erstmals niederenergetische Sonnenneutrinos
Internationales Forschungsteam beobachtet Streuung solarer Neutrinos an Elektronen mit bisher niedrigster Energie.

Internationales Forschungsteam beobachtet Streuung solarer Neutrinos an Elektronen mit bisher niedrigster Energie.

Erstes wärmegetriebenes elastokalorisches Kühlsystem macht Abwärme und Sonnenenergie für eine nachhaltige Kühlung nutzbar.

Alles unter einem Dach: Schwesterfirmen unter dem Namen iQLASE vereint.

Nachweis in der Galaxie J0148-4214 durch räumlich aufgelöste Spektroskopie mit dem James-Webb-Weltraumteleskop.

Eines der am häufigsten untersuchten supraleitenden Materialien verhält sich anders als bislang angenommen.

Erster experimenteller Nachweis, dass starke Magnetfelder koronale Massenauswürfe unterdrücken.

Bahnen der Satelliten LARES-2 und LAGEOS zeigen, wie die Erde die Raumzeit mitzieht.

FLASH-Experiment: Schaltbare gasbasierte optische Elemente könnten den Weg zu einer besseren Kontrolle von XUV- und Röntgenstrahlen ebnen.

Über die quantenmechanische Verstärkung des Rückstoßmoments konnten Experimentalphysiker die Absorption eines einzelnen Photons detektieren.

Messungen mit Hilfe eines Laserinterferometers zeigen Abweichungen zu theoretischen Vorhersagen.

Wesentliche Forschungslücke in der Physik der Phasenübergänge geschlossen.

Weltgrößtes Solarteleskop und hochkomplexe Computersimulationen zeigen Strukturen, die auf Kelvin-Helmholtz-Instabilitäten zurückgehen könnten.

CAU-Team um Nahid Talebi findet heraus, wann Defekte nicht nur Energie aufnehmen, sondern sie gezielt weiterleiten können.

Candela ist als Einheit unzureichend – einfache RGB-Regel sagt vorher, wie hell Farben auf Menschen tatsächlich wirken.

Computersimulationen ergeben erstmals einen Kauzmann-Übergang von einer Flüssigkeit in hypothetischen Aggregatzustand.

Nach der Vorhersage durch allgemeinere Eichfeldtheorien tauchen die Quasiteilchen auch in einem Quanten-Festkörpermodell auf.

Neu entwickelte Methode basiert auf Nanostrukturen, die unerwünschte Frequenzen blockieren.

Forschende haben die Interaktion dieser Magnetwirbel erstmals bildlich dargestellt und daraus deren Bewegung abgeleitet.

Gegenstück zum Phänomen aus der klassischen Mechanik ist für Quantencomputer relevant, weil er die präzise Kontrolle von Qubits beeinflusst.

Aus den Bausteinen des Lebens lassen sich multifunktionale DNA-Moiré-Supergitter zusammensetzen, wie in der aktuellen „Physik in unserer Zeit“ erklärt.

S301 ist dem zentralen Schwarzen Loch der Milchstraße näher als jedes andere bekannte Objekt.

Neues Verfahren bestimmt nicht nur die Dynamik eines Quantensystems, sondern kann auch die Unsicherheit der daraus abgeleiteten Vorhersagen quantifizieren.

Ballon-Messungen auf Spitzbergen bestimmen Partikelgehalt in der Atmosphäre und dessen Rolle für das Klima der Arktis.

Sternhaufen und Sternscheiben im innersten Zentralbereich von Galaxien sind miteinander wachsende eng verknüpfte Komponenten.

Besonderer Laser-Aufbau erzeugt 200.000 nahezu identische Infrarot-Lichtpulse pro Sekunde – bei hoher Stabilität.

Neue Radiobeobachtungen von M42 stellen Theorien zur Sternentstehung auf die Probe.

Theoretische Arbeiten korrigieren Bewertungen des Quantenvorteils und erlauben realistischere Maßstäbe für Quantenalgorithmen.

Programmierbare keramische Mikrorollen für Soft- und Mikrorobotik nach Vorbild eines Saugrüssels entwickelt.

KIT-Forschende ernten Energie von der heißen Sonne und dem kalten All in einem hybriden System.

Hochpräzise Vermessungen des Fermium-255-Kerns bestätigen moderne Kernmodelle und begünstigen Suche nach superschweren Elementen.

Lange geltende Annahme, nur Laser können Quantenzustände des Lichts erzeugen, durch internationales Team infrage gestellt.

Ultradünnes Bauteil wandelt selbst extrem schwache IR-Signale in grünes Licht um.

Neuer Prototyp-Detektor außerhalb der großen Experimente nimmt erste Daten am CERN auf.

Kontinuierlich arbeitende Strahlquelle auf Siliziumkarbid-Basis hat viele potenzielle Anwendungsgebiete.

Das LUX-ZEPLIN-Experiment hat eine Wechselwirkung beobachtet, die auf ein Dunkle-Materie-Teilchen zurückgehen könnte; zur Bestätigung benötigen die Forscher jedoch weitere Daten.