
Optischer Magnus-Effekt erstmals beobachtet
Gegenstück zum Phänomen aus der klassischen Mechanik ist für Quantencomputer relevant, weil er die präzise Kontrolle von Qubits beeinflusst.

Gegenstück zum Phänomen aus der klassischen Mechanik ist für Quantencomputer relevant, weil er die präzise Kontrolle von Qubits beeinflusst.

Aus den Bausteinen des Lebens lassen sich multifunktionale DNA-Moiré-Supergitter zusammensetzen, wie in der aktuellen „Physik in unserer Zeit“ erklärt.

S301 ist dem zentralen Schwarzen Loch der Milchstraße näher als jedes andere bekannte Objekt.

Neues Verfahren bestimmt nicht nur die Dynamik eines Quantensystems, sondern kann auch die Unsicherheit der daraus abgeleiteten Vorhersagen quantifizieren.

Ballon-Messungen auf Spitzbergen bestimmen Partikelgehalt in der Atmosphäre und dessen Rolle für das Klima der Arktis.

Sternhaufen und Sternscheiben im innersten Zentralbereich von Galaxien sind miteinander wachsende eng verknüpfte Komponenten.

Besonderer Laser-Aufbau erzeugt 200.000 nahezu identische Infrarot-Lichtpulse pro Sekunde – bei hoher Stabilität.

Neue Radiobeobachtungen von M42 stellen Theorien zur Sternentstehung auf die Probe.

Theoretische Arbeiten korrigieren Bewertungen des Quantenvorteils und erlauben realistischere Maßstäbe für Quantenalgorithmen.

Programmierbare keramische Mikrorollen für Soft- und Mikrorobotik nach Vorbild eines Saugrüssels entwickelt.

KIT-Forschende ernten Energie von der heißen Sonne und dem kalten All in einem hybriden System.

Hochpräzise Vermessungen des Fermium-255-Kerns bestätigen moderne Kernmodelle und begünstigen Suche nach superschweren Elementen.

Lange geltende Annahme, nur Laser können Quantenzustände des Lichts erzeugen, durch internationales Team infrage gestellt.

Ultradünnes Bauteil wandelt selbst extrem schwache IR-Signale in grünes Licht um.

Neuer Prototyp-Detektor außerhalb der großen Experimente nimmt erste Daten am CERN auf.

Kontinuierlich arbeitende Strahlquelle auf Siliziumkarbid-Basis hat viele potenzielle Anwendungsgebiete.

Das LUX-ZEPLIN-Experiment hat eine Wechselwirkung beobachtet, die auf ein Dunkle-Materie-Teilchen zurückgehen könnte; zur Bestätigung benötigen die Forscher jedoch weitere Daten.

Miniaturisierte Lasertechnologie ebnet den Weg für fundamentale Experimente in der Mikrogravitation.

Schwacher Röntgenblitz enthüllt fehlenden Jetstrom bei einer Supernova-Explosion, zuerst aufgenommen von Einstein Probe.

Großer Schritt für die Forschung an hoch geladenen Teilchen.

HZDR-Team trennt erstmals Wasserstoff-Isotopengemisch durch Quanteneffekte.

Göttinger Team kombiniert hochpräzise Photoelektronenspektroskopie mit leistungsfähigen Computeralgorithmen.

Zweite Datenveröffentlichung des Weltraumteleskops führt zu neuen Erkenntnissen zu Galaxienhaufen und supermassereichen Schwarzen Löchern.

Mit Inverse Design entwickeln Forschende Komponenten, die 500-mal kleiner sind als herkömmliche.

Das Nancy-Grace-Roman-Weltraumteleskop der NASA erforscht die Geschichte des Kosmos und testet eine neue Technik, um Exoplaneten zu untersuchen.

Wechselwirkung zwischen Röntgenstrahlen und Materie lässt sich aktiv steuern.

Forschende lauerten dem mutmaßlichen Begleitstern in den Nächten seines größten Abstands vom Riesenstern auf – mit Erfolg.

Neuer Mechanismus zur Kanalisierung von Lichtwellen in natürlichen hyperbolischen Materialien entdeckt.

Durch Zug oder Druck entsteht eine links- oder rechtsgängige Struktur in Kristallen.

Experiment von UCSD und TU Wien erzeugt Pulse mit höherer Energie, als sie nach üblichen Regeln haben dürfte.

Internationales Team erzielt Fortschritt in der Physik der Quantenflüssigkeiten und der Atomtronik.

JLU-Team untersucht „selbstentwickelnde“ Algorithmen für das Design komplexer optischer Nanostrukturen.

Experiment ebnet Weg zur ultraschnellen Kontrolle von Licht im Terahertzbereich.

Darmstädter Forschende verbessern Modelle zur r-Prozess-Nukleosynthese schwerer Elemente.

PSI-Forscher haben rund 25 Milliarden Neutronen vermessen – und können ausschließen, dass diese in die Spiegelwelt abtauchen.