
Magnonenforscher machen Weg für Mini-Quantencomputer frei
Internationalem Team gelingt es, die Lebensdauer von Magnetwellen um das Hundertfache zu verlängern.

Internationalem Team gelingt es, die Lebensdauer von Magnetwellen um das Hundertfache zu verlängern.

Erhalt des Polarisationszustands der Teilchen ist ein wichtiger Fortschritt für die Laser-Plasma-Beschleunigertechnologie.

Forschungsteam erprobt eine erst kürzlich vorgeschlagene Methode zur Berechnung von Quarks im Innern von Pionen und bestätigt deren Vorhersagen.

Neuartige Berechnungen erforschen das frühe Universum und legen eine neue Methode zur Teilchenherstellung nahe.

Neuer sub-MeV-Rekord am CRYRING@ESR von GSI/FAIR in Darmstadt eröffnet neue Wege für die Astrophysik.

LMU-Forschende verbessern Stabilität und Wachstum von Perowskit-Quantenpunkten.

Zwei hochmagnetische, schnell rotierende Weiße Zwerge senden Röntgenstrahlen aus – die ersten Vertreter einer neuen Objektklasse.

Präzisionsmessung am Mainzer Mikrotron MAMI erlaubt neue Einblicke in die Kräfte, die die Materie zusammenhalten.

Ordnung in bestimmten Systemen kann leicht gekippt sein, was neue neue Perspektiven für Energiespeicher eröffnet.

Langjährige Unstimmigkeiten zwischen Theorie und Experiment mithilfe mehrerer Supercomputer beseitigt.

Forschungsteam weist universelles 2D-Wachstum nach dank ausgeklügeltem Materialdesign und Polaritonen.

Eine neue Methode beschreibt Belastungen für große Windkraftanlagen realistischer als bisher.

Hochempfindlich: welche Grenzen haben Quantencomputer, wenn man sie nicht fehlerkorrigiert?

Auswertung großer IceCube-Datenmengen grenzt Erzeugungsmechanismus der schwer fassbaren Teilchen ein.

Forschende bauen weltweit kleinstes Interferometer und vermessen damit Wechselwirkung von Röntgenstrahlen mit Atomkernen.

Physiker am ISTA erklären die außergewöhnliche Energieausbeute von Blei-Halogenid-Perowskiten mit Verunreinigungen und Defekten.

SRG/eROSITA zeigt erstmals, wie unser Sonnensystem das Erscheinungsbild des Röntgenhimmels verändert und sieht Helium-Fokussierungskegel.

Stabil, schnell, massenfertigbar – neue Technologie verspricht Durchbruch bei lichtbasierten Datenverbindungen.

Forschungsteam zeigt auf, wie Kupferatome ihre Elektronen verlieren.

Quantendynamik in einer zweidimensionalen Schicht von Bornitrid bildet die Basis für künftige Anwendungen.

Neue Zweifrequenz-Paul-Falle kann schwere Kalziumionen und leichte Elektronen gleichermaßen einfangen.

Neuartiges Quantenmikroskop kann verborgene Elektronenwechselwirkungen in Graphen bei Raumtemperatur direkt beobachten.

Extrem schnelle Licht-Materie-Wechselwirkung durch Veränderung der Feldschwingungen untersucht.

Experiment eines internationalen Forschungsteams bei GSI/FAIR konnte erstmals ein Meson-Kern-System nachweisen.

Neue Membrantechnologie ermöglicht Ionentransport ohne chemische Reaktionen.

Würzburger erzeugen optisches Phänomen, inspiriert von Quanten-Hall- und Spin-Hall-Effekt.

Internationales Forschungsteam unter Göttinger Leitung verbessert Bildgebung vom komplexen Inneren der Zellen.

Moderne Datenverarbeitung muss energieeffizienter werden. Neue Erkenntnisse zur Umwandlung kohärenter Spinwellen in Ladungssignale tragen dazu bei.

Ein Drittel der bekannten Millisekundenpulsare zeigt Emissionen, die aus zwei oder mehr getrennten Regionen stammen.

Neue Obergrenze ermittelt – aktuelle Forschungsergebnisse mit Holmium-163 als Grundlage für größer angelegte Experimente.

Wie Computer in Zukunft mit Spintronik besser rechnen könnten.

Internationales Trio präsentiert neuen Zugang zu Quantentechnologien.

Analyse hunderttausender Bilder der Merkursonde MESSENGER mithilfe maschinellem Lernens.

Statt mit Kombinationen von 0 und 1 zu arbeiten, kann die neue Technik eines österreichisch-chinesischen Teams vier Zustände gleichzeitig nutzen.

Das doppelt-zauberhafte Baryon besteht aus zwei Charm-Quarks und einem Down-Quark und ist viermal schwerer als ein Proton.