
Gab es Schwarze Löcher vor Galaxien?
Direkte Messung der Masse eines supermassereichen Schwarzen Lochs in einem Little Red Dot bei hoher Rotverschiebung gelungen.

Direkte Messung der Masse eines supermassereichen Schwarzen Lochs in einem Little Red Dot bei hoher Rotverschiebung gelungen.

Wachsende Medien verursachen eine bisher unbekannte Art der Phasenseparation und definieren die Physik der darin befindlichen Teilchen neu.

Kombination von Weich- und Hart-Röntgen-Photoelektronenspektroskopie an BESSY II identifiziert neuen Degradationsmechanismus.

Sanfte, laserinduzierte Strömungen ermöglichen präzise 3D‑Aufnahmen empfindlicher Proben.

Studie von DESY und PSI liefert Erkenntnisse zu den Baumaterialien für künftige Reaktoren.

Optischer parametrischer Oszillator zur Spektroskopie von Aktiniden von einer Doktorandin im Rahmen einer Kooperation zwischen Uni Göteborg und Hübner Photonics eingesetzt.

Neue Simulationen bestätigen kosmologisches Standardmodell – COLIBRE macht Galaxien-Entwicklung hörbar.

2D-Materialien gelten als Zukunftshoffnung für Computerchips, doch manche sind ungeeignet – wegen eines unterschätzten Effekts. Es gibt aber Auswege.

Analyse präziser Messungen bisher unerforschter Wechselwirkungen zwischen Elektronen und Atomkernen liefert Hinweise auf neue Teilchen.

Berufs- und Amateuerforschende in Japan detektieren eine dünne Gashülle um ein 500-Kilometer-Objekt im äußeren Sonnensystem.

Eine vom KIT und der Universität Genf geleitete Studie zeigt Grenzen von KI-basierten Wettervorhersagen bei Stürmen sowie Hitze- und Kältewellen mit Rekordwerten.

Wichtiger Schritt hin zu ultraschnellen, energieeffizienten neuromorphen Netzwerken.

Erstmals eine vielversprechende Klasse von Supraleitern unter extremem Druck mit Kernspinresonanz-Spektroskopie analysiert.

Magnetfelder zwingen Elektronen auf neue Strompfade – Geometrie als neues Spielfeld.

eROSITA Himmels-Durchmusterung weist „fehlendes“ kosmisches Gas in Außenbereichen von Galaxienhaufen nach.

Neue Methode zur Simulation komplexer Quantensysteme verschiebt grundlegende Auflösungsgrenzen und gibt womöglich Einblicke in die Hochtemperatursupraleitung.

Chlorid- und chlorathaltige Salzlaken bieten Mikroorganismen bessere Überlebenschancen als perchlorathaltige Umgebungen.

Kombination von Summen- und Differenzfrequenzspektroskopie mit Simulationen liefert erstmals strukturelle Informationen mit sehr guter Tiefenauflösung.

Femtoslicing an BESSY II erlaubt Einblick in zweilagigen Materialien für die Spintronik.

Neue Wege für Quantentechnologien: Forschende demonstrieren erstmals die optische Initialisierung und Detektion von Kernspins in einem Europium-basierten Molekülkristall.

Beobachtungen im Radiobereich aus mehreren Jahren legen nahe, dass es im Zentrum von Markarian 501 gleich zwei supermassereiche Kerne gibt.

Internationalem Team gelingt es, die Lebensdauer von Magnetwellen um das Hundertfache zu verlängern.

Erhalt des Polarisationszustands der Teilchen ist ein wichtiger Fortschritt für die Laser-Plasma-Beschleunigertechnologie.

Forschungsteam erprobt eine erst kürzlich vorgeschlagene Methode zur Berechnung von Quarks im Innern von Pionen und bestätigt deren Vorhersagen.

Neuartige Berechnungen erforschen das frühe Universum und legen eine neue Methode zur Teilchenherstellung nahe.

Neuer sub-MeV-Rekord am CRYRING@ESR von GSI/FAIR in Darmstadt eröffnet neue Wege für die Astrophysik.

LMU-Forschende verbessern Stabilität und Wachstum von Perowskit-Quantenpunkten.

Zwei hochmagnetische, schnell rotierende Weiße Zwerge senden Röntgenstrahlen aus – die ersten Vertreter einer neuen Objektklasse.

Präzisionsmessung am Mainzer Mikrotron MAMI erlaubt neue Einblicke in die Kräfte, die die Materie zusammenhalten.

Ordnung in bestimmten Systemen kann leicht gekippt sein, was neue neue Perspektiven für Energiespeicher eröffnet.

Langjährige Unstimmigkeiten zwischen Theorie und Experiment mithilfe mehrerer Supercomputer beseitigt.

Forschungsteam weist universelles 2D-Wachstum nach dank ausgeklügeltem Materialdesign und Polaritonen.

Eine neue Methode beschreibt Belastungen für große Windkraftanlagen realistischer als bisher.

Hochempfindlich: welche Grenzen haben Quantencomputer, wenn man sie nicht fehlerkorrigiert?

Auswertung großer IceCube-Datenmengen grenzt Erzeugungsmechanismus der schwer fassbaren Teilchen ein.