
Überraschende Dynamik von Wasser auf 2D-Materialien
Wassermoleküle laufen statt zu springen: TU Graz und University of Surrey zeigen, wie sich Wasser auf hexagonalem Bornitrid ganz anders bewegt als auf Graphen.

Wassermoleküle laufen statt zu springen: TU Graz und University of Surrey zeigen, wie sich Wasser auf hexagonalem Bornitrid ganz anders bewegt als auf Graphen.

Forschende am ISTA haben eine Methode entwickelt, um mikrometergroße Partikel mit Lasern einzufangen und sie aufzuladen, um deren Lade- und Entladungsdynamik im Laufe der Zeit zu beobachten.

Mit neuem Fertigungsverfahren lassen sich besonders effiziente magnetische Nanomaterialien günstig herstellen.

Wie lassen sich kilometerdicke Eisschichten auf Himmelskörpern wie Europa oder Enceladus durchdringen?

Das IHP präsentiert weltweit erste Silizium-Germanium-Plattform mit 140-GHz-Elektroabsorptionsmodulatoren und 200-GHz-Fotodioden.

LMU-Biophysiker haben ein Modell entwickelt, wie Reaktions-Diffusions-Netzwerke „Schäume“ bilden können.

Winzige Magnetstrukturen in einer ultradünnen Manganschicht zeigen eine ungewöhnliche Händigkeit – nun erklären Forschende aus Kiel und Hamburg, warum.

Entdeckung von Resonanzen am CERN erklärt Entstehung von Deuteronen und ihrer Antimaterie-Gegenstücke.

Röntgenimpulse des European XFEL für doppelt resonante Ionisierung von Krypton genutzt.

Dirac-Materialien ermöglichen effiziente Signalumwandlung bei Raumtemperatur.

Werkzeugkasten Licht: „Hitchhiker’s Guide to synchrotron and FEL light sources for quantum technology“ ist neu erschienen.

Nichtlineare, getrieben-dissipative Systeme und ihre schlagartigen Phasenübergänge lassen sich mit topographischen Methoden klassifizieren.

Neue Beobachtungen mit dem Instrument ERIS am Very Large Telescope widerlegen die Annahme, dass das supermassereiche Schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße nahegelegene Staubobjekte verschlingt.

Quanten-Wifi: Polarisationszustand eines einzelnen Photons per Freiraumverbindung zwischen zwei Universitätsgebäuden auf ein anderes übertragen.

Mithilfe eines Gasvorhangs lässt sich die Form und die Qualität des Teilchenstrahls bei beliebigen Energien messen – damit sind auch medizinische Anwendungen möglich.

Rastertunnelmikroskope können Quantenphänomene mithilfe spezieller Techniken über größere Distanzen hinweg erkennen und kontrollieren.

Ergebnisse des KATRIN-Experiments und der MicroBooNE-Kollaboration bestätigen das Standardmodell der Teilchenphysik.

Team in Dortmund und Le Mans hat Scherwellen mit außergewöhnlich großer Amplitude in Metall-Halogenid-Perowskiten generiert.

Forschende der Universität Stuttgart erzielen einen entscheidenden Fortschritt bei der Entwicklung von Quantenrepeatern.

Platinbismut – ein einzigartiger topologischer Supraleiter: Ränder fangen schwer fassbare Majorana-Teilchen ein.

Beobachtungen von fünf jungen Sternen in der Ophiuchus-Region mit dem James Webb Space Telescope stellen Sternbildungsmodelle auf den Prüfstand.

Physiker der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau erzeugen hybride Spin-Schall-Wellen.

Metallischer p-Wellen-Magnet leitet Strom abhängig vom Drehimpuls der Elektronen – Anwendungsmöglichkeiten in der Informationstechnologie.

Wie schnell und in welche Richtung bewegt sich unser Sonnensystem im Universum? Neue Beobachtungen fordern die Standardkosmologie heraus.

Internationales Team beschreibt neuen Ansatz für die Suche nach Dunkler Materie in Form von Axionen, Dilatonen oder Relaxionen.

Wichtige Kenngrößen des Detektors erfüllen die Erwartungen vollständig oder übertreffen sie sogar.

Internationales Forschungsteam liefert neue Erkenntnisse über neurologische Entwicklungsstörungen.

Ultraschnelle lichtgetriebene Elektronenrutsche: Schon eine einzige Schwingung eines Laserpulses kann Elektronen stark beschleunigen.

Pentacen kann kurze Laserblitze in hochenergetisches Licht umwandeln, findet Forscherteam der Uni Rostock und des MBI Berlin.

Marburger Physiker entschlüsseln den Übergang von ultraschnellem zu langsamem Transport in atomar dünnen Materialien.

Reverse Engineering: Aus den „Zutaten“ des Einschlagskörpers lässt sich auf Theias Entstehungsort schließen. Dieser liegt im inneren Sonnensystem, wahrscheinlich sonnennäher als der der Erde.

Langstrecken-Elektronenkohärenz in sternförmigem Kristallsäulen-Metall bildet ohne Supraleitung einen formempfindlichen Quantenzustand.

Photonen bevorzugen von zwei möglichen Zuständen denjenigen, in denen sich schon viele befinden.

Ein Team von Jülich Supercomputing Centre und NVIDIA hat einen neuen Simulationsrekord mit Europas erstem Exascale-Supercomputer aufgestellt.

Erstmals Hinweise auf eine dreiachsige Struktur im Verlauf der Kernradien kurzlebiger Rutheniumisotope entdeckt.