
Schrödingers Ameisenhaufen
Erstmals ein hoher Grad an Quantenverschränkung in einem zentimetergroßen Kristall eines seltsamen Metalls nachgewiesen.

Erstmals ein hoher Grad an Quantenverschränkung in einem zentimetergroßen Kristall eines seltsamen Metalls nachgewiesen.

Neues Verfahren beschleunigt aufwändige Computersimulationen zur Analyse von Materie unter extremen Bedingungen in Großforschungsanlagen.

Windgeschwindigkeiten auf sieben heißen Jupitern sind der bislang eindeutigste Beleg für Magnetismus auf Exoplaneten.

Ein Quantenexperiment der ETH Zürich hat erstmals perfekte, zertifizierbare Zufallszahlen erzeugt, die sich unter anderem beim Verschlüsseln von Nachrichten einsetzen lassen.

MPL-Forschenden ist es gelungen, mit einer hochauflösenden Mikroskopiemethode Zuckerstrukturen auf Zelloberflächen zu kartieren.

Fund nach einem halben Jahrhundert der Suche eröffnet neue Einblicke in die physikalischen Vorgänge im Zentrum der Milchstraße.

Deutschem Team ist es gelungen, die Wirkung von kurzen Strompulsen auf ein Skyrmion direkt sichtbar zu machen.

Wie Computersimulationen zeigen, können unterschiedliche Meteorite in derselben Region des Sonnensystems entstanden sein.

Einzigartiger Aufbau im Forschungszentrum LENA hat Licht einzelner Moleküle im Fokus.

Forschende des Hobby-Eberly Telescope Dark Energy Experiment macht Spektren von mehr als einer Million Galaxien öffentlich.

Neue Instrument bei BESSY II ist 100- bis 1000-mal effizienter bei der Detektion von Photonen.

Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie kann die Entstehung extrem kompakter Sterne erklären.

DFG verlängert Graduiertenkolleg „Kooperative Apertursynthese für Radar-Tomographie“ Ulm-Erlangen.

Verständnis der Basset-Boussinesq Geschichtskraft präzisiert Vorhersagen zur Ausbreitung, Ablagerung oder Verweildauer von Aerosolen, biologischen Partikeln oder Mikroplastik.

Forschende von Universität Jena, HZB und dem Software-Unternehmen Zakodium entwickeln KI-System für die chemische Strukturanalyse.

Internationales Team präsentiert umweltschonende Alternative aus Eisen und biobasierten Materialien.

Hamiltonische Beschreibung nicht-reziproker Wechselwirkungen deckt auch Systeme ab, für die das 3. Newtonsche Gesetz nicht gilt.

Deep-Learning-Tool modelliert r-Prozess der Nukleosynthese.

Forschungsteam aus Heidelberg und Mailand entwickelt neuartige Mikroskopietechnik zur Untersuchung von Energiematerialien.

Detektorbasierter Ansatz für die Suche nach Signalen des sich ausdehnenden, schwingenden Kosmos.

Modell behandelt auch komplexere Bindungsphänomene, darunter Mehrzentrenbindungen, aromatische Systeme und temporäre Bindungsmuster.

Deutsch-japanisches Team hat die Quantengeometrie auf photonische Systeme angewendet und den Werkzeugkoffer für die topologische Photonik erweitert.

Grundlegende Mechanismen der laserbasierten Nanopartikelherstellung experimentell aufgeklärt und neuer Produktivitätsrekord erzielt.

Dendrite erzeugen hydrostatische Spannung, die zu Zugspannungen im festen Elektrolyten führt.

Forschende beobachten und steuern erstmals, wie sich Drehimpuls zwischen Schwingungen eines Kristallgitters überträgt.

Aus einem bislang unerwünschten Phänomen ein potenzieller Baustein für Quantentechnologien.

Die Publikation zeigt, wie sich diese Technologie in den kommenden zehn Jahren von der Signalverarbeitung bis hin zu Quantentechnologien und Biowissenschaften weiterentwickeln dürfte.

Aktiver und passiver Austausch von Zellmaterial steuert die Bildung von Clustern auf der Membran.

Anwendungen für künstliche Intelligenz und Quantencomputer dank „verdrehter Grenzflächen“ möglich.

Neues optisches Verfahren von Hereon macht feinste Materialstrukturen sichtbar.

Eine einzige Schicht macht den Unterschied – von der Idee bis zum Feldeffekttransistor.

Team aus Wien und Frankfurt findet eine Formel für ein merkwürdiges Phänomen: Raum und Zeit können eine Art Kristall bilden, der zu einem Schwarzen Loch werden kann.

Exzitonen zeigen magnetooptisches Transportphänomen im Halbleiter Chromium-Schwefel-Bromid.

Hologramme steuern Laserlicht für einen hocheffizienten, schnellen und präzisen volumetrischen 3D-Druck für biomedizinische Anwendungen.

Gemeinsame Studie von DESY und Uniklinikum Hamburg-Eppendorf zeigt, wie Zwei-Photonen-Mikroskopie komplexe Gewebe auf der Ebene der Zellen sichtbar macht.