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Weltgrößtes Solarteleskop und hochkomplexe Computersimulationen zeigen Strukturen, die auf Kelvin-Helmholtz-Instabilitäten zurückgehen könnten.
Wie Computersimulationen zeigen, können unterschiedliche Meteorite in derselben Region des Sonnensystems entstanden sein.
Reverse Engineering: Aus den „Zutaten“ des Einschlagskörpers lässt sich auf Theias Entstehungsort schließen. Dieser liegt im inneren Sonnensystem, wahrscheinlich sonnennäher als der der Erde.