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Projekte mit Priorität
Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt hat die aussichtsreichsten Forschungsinfrastrukturen aus dem nationalen Priorisierungsverfahren bekannt gegeben.
„Das DESY besitzt eine hohe Anziehungskraft.“
Interview mit Britta Redlich
High‐Precision Measurements and Searches for New Physics
766. WE-Heraeus Seminar
Gravitational Wave and Multi-Messenger Astrophysics
765. WE-Heraeus Seminar
Photonic Quantum Technologies – A Revolution in Communication, Sensing, and Metrology
764. WE-Heraeus Seminar
Optoelectronic Processes at Nanostructured Interface
763. WE-Heraeus-Seminar
Diffraction Limited Synchrotron Light Sources and Next Generation Free Electron Lasers
762. WE-Heraeus Seminar
Metamaterials – Designing Wave Propagation with a Focus on Electrodynamics
760. WE-Heraeus-Seminar
Physik in unserer Zeit 2/2019
Titelbild
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Ozeanische Hitzewellen
- First Published: 03 March 2019
- Abstract
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Editorial
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Klimawandel im Ozean
- Pages: 55
- First Published: 03 March 2019
Inhalt
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Inhalt: Physik in unserer Zeit 2/2019
- Pages: 56-57
- First Published: 03 March 2019
Treffpunkt Forschung
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Galileo testet Einstein: Relativitätstheorie
- Pages: 58-59
- First Published: 03 March 2019
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Quantensimulation eines magnetischen Phänomens: Quantensimulation
- Pages: 59-60
- First Published: 03 March 2019
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Laser | Licht | Leben: Ausstellung
- Pages: 60
- First Published: 03 March 2019
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Hochtemperatur‐Supraleiter: durch Druck zu Ordnung: Supraleitung
- Pages: 61-62
- First Published: 03 March 2019
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Ende der Durststrecke: Raumfahrt
- Pages: 62
- First Published: 03 March 2019
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Fotos vom Rand des Sonnensystems: Planetenforschung
- Pages: 63
- First Published: 03 March 2019
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Physics News
- Pages: 63
- First Published: 03 March 2019
Artikel
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Die unterschätzte Gefahr: Hitzewellen im Ozean
- Pages: 64-70
- First Published: 03 March 2019
Hitzewellen im Ozean treten heute doppelt so häufig auf wie noch vor 35 Jahren. Und laut Klimamodellvorhersagen sollen marine Hitzewellen in den kommenden Jahrzenten nochmals deutlich zunehmen. Dadurch sind ganze Ökosysteme bedroht. (Foto: O. Dugornay, Ifremer, Argo‐Programm)
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Frustration mit erstaunlicher Wirkung: Quantenspinflüssigkeiten
- Pages: 71-77
- First Published: 03 March 2019
In Quantenspinflüssigkeiten sind die magnetischen Momente „frustriert”: Sie weisen keinen geordneten, sondern einen flüssigkeitsartigen Zustand auf. Dessen exotische Anregungen könnten die Informationstechnologie revolutionieren.
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Zur Physik des Schuheschnürens: Kombinatorik und Physik von Knoten und Schleifen
- Pages: 78-81
- First Published: 03 March 2019
Beim Schnüren von Schuhen kommt es zu einem physikalisch interessanten Zusammenspiel eines Flaschenzugs als Zugkraftverstärker und topologisch optimierten Reibungskräften, durch welche die jeweilige Schnürung mit wenigen Handgriffen durch Knoten fixiert und auch wieder geöffnet werden kann. Allerdings führt auch das Gehen selbst zum Öffnen der Knoten.
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Die Komplexität der Natur entschlüsseln: Das geplante 3D‐Röntgenmikroskop PETRA IV
- Pages: 82-89
- First Published: 03 March 2019
Mit PETRA IV wird in Hamburg das weltbeste Röntgenmikroskop geplant, das dreidimensionale Strukturbilder auf verschiedenen Längenskalen liefern soll. Seine enorme Leuchtstärke wird ab 2027 Einblicke in den Nanokosmos mit bisher unerreichter Detailschärfe ermöglichen.
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Wie sich Tropfen bewegen: Reibung zwischen Flüssigkeiten und Festkörpern
- Pages: 90-96
- First Published: 03 March 2019
Wie bewegen sich Tropfen über Oberflächen mit unterschiedlichen Eigenschaften? Diese alte Frage ist bis heute wissenschaftlich aktuell. Moderne mikroskopische Messmethoden eröffnen neue Einblicke in die Reibungseigenschaften solcher Fest‐flüssig‐Kontakte. Dabei sind Grundlagenforschung und sicherheitsrelevante technische Anwendungen eng miteinander verzahnt.
Magazin
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Das langsame Verdunsten von Wasser: Rasante Physik
- Pages: 97-98
- First Published: 03 March 2019
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Wieviel wiegt ein Photon?: Vor 50 Jahren
- Pages: 99
- First Published: 03 March 2019
Bücher
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Physik – 100 revolutionäre Entdeckungen
- Pages: 100
- First Published: 03 March 2019
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Denken in Strukturen und seine Geschichte:: Von der Kraft des mathematischen Beweises
- Pages: 100
- First Published: 03 March 2019
Historisches Rätsel
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Maschinist mit Visionen: Historisches Rätsel
- Pages: 101
- First Published: 03 March 2019
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Treffpunkt TV
- Pages: 101
- First Published: 03 March 2019
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Paul Celans Messung der Gegenwart: Physik & Literatur
- Pages: 102
- First Published: 03 March 2019
Vorschau
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Vorschau auf Heft 3/2019
- Pages: 103
- First Published: 03 March 2019
• 3/2023 • Seite 34„Der Krieg stellt eine Zäsur dar.“
Interview mit Helmut Dosch, dem Vorsitzenden des DESY-Direktoriums
Nach Beginn der Kriegshandlungen in der Ukraine am 24. Februar 2022 haben viele Länder und Forschungsorganisationen oder auch Gesellschaften wie die DPG die Zusammenarbeit mit russischen Einrichtungen abgebrochen. Auch das Deutsche Elektronen-Synchrotron DESY mit den beiden Standorten in Hamburg und Zeuthen hat die Kooperationen mit russischen und belarussischen Instituten ausgesetzt. Betroffen davon waren mehr als 25 Kooperationsprojekte und -beziehungen. Im Interview erläutert Helmut Dosch die Auswirkungen und Konsequenzen dieses Vorgehens.
Welche Schritte haben Sie nach Kriegsbeginn unternommen?
Nach dem Überfall auf die Ukraine haben wir im DESY-Management schnell reagiert und im März einen eigenen Sanktionskatalog entworfen. Allgemein ging es darum, alle Kooperationen mit russischen Organisationen zu stoppen, obwohl das leider auch die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler betrifft. Der Katalog beinhaltet aber mehrere Aspekte.
Nämlich?
Zunächst einmal alle Forschungskooperationen zu beenden, aber auch gemeinsame Publikationen, an denen russische Organisationen beteiligt sind. Darüber hinaus beteiligen wir uns nicht an Konferenzen oder Workshops, an denen russische Organisationen mitwirken. Über kritische Publikationen entscheidet das Direktorium. Wir wollen unseren Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern nicht schaden, aber uns ist bewusst, dass solche Entscheidungen auch Kollateralschäden nach sich ziehen.
Stehen Ihre Mitarbeitenden hinter diesen Entscheidungen?
Natürlich gab es am Anfang Gesprächsbedarf, weil die Einschnitte gravierend waren. Außerdem ist DESY bekannt für Wissenschaftsdiplomatie. In Zeiten des Eisernen Vorhangs waren wir eines der wenigen Zentren mit Kooperationen, die unterhalb des politischen Radars stattfanden. Wir haben damals zur DDR, zu Russland oder Armenien viele Kontakte gehalten und die Forschenden dort unterstützt. Aber ein Angriffskrieg, wie Russland ihn seit Februar 2022 führt, ist etwas anderes. (...)
• 6/2021 • Seite 3Licht für die Zukunft
Die Forschung mit Synchrotronstrahlung bietet vielfältige Perspektiven.





