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Fusionsreaktoren könnten dazu beitragen, Licht in aus exotischen Skalaren gebildete Dunkle Materie zu bringen.

Die Röntgen-Vierwellenmischung eröffnet neue Wege, um den Fluss von Energie und Informationen in Atomen und Molekülen zu beobachten.

Gravitationslinse weist auf unsichtbaren Masseklumpen hin wie von der Theorie der kalten Dunklen Materie vorhergesagt.

HZDR-Fluiddynamik-Team führt vergleichsweise geringe solare Aktivität auf eine Synchronisation durch die Gezeitenwirkung der Planeten zurück.

GW250114: internationales Team identifiziert erstmals drei Töne in einem Gravitationswellen-Ereignis.