Suchen nach: Trägheitsfusion
Mit drei Hubs in die Zukunft
Das Bundesforschungsministerium hat die Standorte und Verantwortlichen für die Hubs zu Laser- und Magnetfusion sowie zu Querschnittsthemen der Fusion bekanntgegeben.
• 4/2026 • Seite 3Zwischen Durchbruch und Verantwortung
Jetzt ist der richtige Moment, um in die Fusionstechnologie zu investieren!
Auf dem Weg zum Fusionskraftwerk
Die Bundesregierung hat im Rahmen der „Hightech Agenda Deutschland“ einen Aktionsplan zur Fusionsforschung vorgelegt.
Particles and Plasmas in Strong Fields
Ungarisch-deutsches WE-Heraeus-Seminar
Machine Learning for Spectroscopy
Belgisch-deutsches WE-Heraeus-Seminar
Quantenphysik an der Schule
Workshop der Heisenberg-Gesellschaft
Next generation Quantum Materials: Correlations and Magnetism Meet Topology
Bad Honnef Physics School
Phase Transitions – From the Laboratories to the Cosmos
WE-Heraeus Physics School and 60th Karpacz Winter School on Theoretical Physics
Trägheitsfusion verstehen
Die Universität Rostock und das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf wollen dafür ein Institut gründen.
Erinnerung und erneute Warnung
30 Nobelpreisträger:innen aus Physik und Chemie unterzeichneten die „Mainauer Deklaration 2024 gegen Atomwaffen“.
Erweiterte Maßstäbe
Im Vereinigten Königreich steht die Forschungsevaluation vor einer tiefgreifenden Reform.
Falsche Kostenrechnung
Zu: „Perspektiven der Photovoltaik“ von Wilfried Hoffmann, Februar 2014, S. 21 und Leserbriefe, April 2014, S. 14
Sicherung des Waffenarsenals
Zu: „Trägheitsfusion – Durchbruch oder Werbegag“ von Markus Roth, April 2014, S. 18; mit Erwiderung von M. Roth
Dunkle Materie? Gibt es nicht!
Zu: „Dunkle Materie bleibt im Dunklen“ von Rafael Lang, März 2014, S. 18; mit Erwiderung von R. Lang
• 4/2014 • Seite 18Trägheitsfusion - Durchbruch oder Werbegag?
Bei Experimenten an der National Ignition Facility haben Fusionsreaktionen mehr Energie freigesetzt, als zuvor im Brennstoff deponiert wurde.
Licht für schwere Ionen
Petawatt High Energy Laser for Heavy Ion Experiments (PHELIX) am GSI Helmholtz-Zentrum Darmstadt
Seit zwei Jahren steht am GSI Helmholtzzentrum in Darmstadt die stärkste Laseranlage Deutschlands. An der Grenze des technisch Machbaren erzeugt PHELIX Pulse mit einer Energie von bis zu 1000 Joule bzw. einer Leistung von fast 500 Terawatt. Damit und in Kombination mit Schwerionenstrahlen lassen sich extreme Materiezustände erzeugen und untersuchen, wie sie in Sternen oder im Innern von Gasplaneten vorkommen.
USA
· Baustopp für National Ignition Facility gefordert· Bushs Forschungsprioritäten für 2007· Schwache Strahlung gesundheitsgefährlich?· Schmerzhafte Einsparungen· Physiker-Schmiede
Quantendynamik korrelierter Coulomb-Systeme
Geladene Teilchen - Elektronen, Ionen, Löcher im Festkörper oder Positronen - und die zwischen ihnen herrschende Coulomb-Kraft bestimmen die Struktur eines Großteils der uns umgebenden Materie. Darüber hinaus erzeugt der Mensch völlig neue, in der Natur gar nicht vorkommende Materieformen, wie Halbleiter-Quantenpunkte oder - mithilfe intensiver Laser - kurzzeitig exotische hochkomprimierte Plasmen. Eine Theorie dieser Systeme muss daher in der Lage sein, Wechselwirkungs- und Quanteneffekte zu berücksichtigen und sowohl langsame als auch sehr schnelle Prozesse zu beschreiben. Der Autor bietet zu diesem Artikel Computeranimationen sowie Ergänzungen und Kommentare auf seiner Web-Seite an.