Physik Journal 7 / 2024

Cover

Perowskite - Grundlagen und Anwendungen
Belastungen im Physikstudium
Im Gedenken
Sommerlesetipps

Seit einigen Jahren machen Perowskite als neue Klasse von Halbleitermaterialien von sich reden, vor allem in der Photovoltaik.


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Meinung

Welt im WandelWolfgang Maier • 7/2024 • Seite 3

Welt im Wandel

In Fragen der Rüstungsforschung müssen die Staaten in Europa umdenken.

Aktuell

DPG / Alexander Pawlak • 7/2024 • Seite 6

Quanten voraus!

Die Vereinten Nationen rufen für 2025 das Internationale Jahr der Quantenwissenschaft und -technologie aus.

Anja Hauck / U Graz • 7/2024 • Seite 7 • DPG-Mitglieder

Neue Dimension für österreichische Physik

Am 4. Juni startete mit dem Spatenstich der Bau des Graz Center of Physics.

Maike Pfalz / DLR / ESA • 7/2024 • Seite 8 • DPG-Mitglieder

Über den Wolken

Ende Mai startete der europäisch-japanische Umweltsatellit EarthCARE.

Maike Pfalz / Fraunhofer IPMS • 7/2024 • Seite 10 • DPG-Mitglieder

Präsidialer Besuch in Dresden

Im Rahmen eines Staatsbesuchs wurde am Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme in Dresden ein Memorandum of Understanding unterzeichnet.

7/2024 • Seite 10 • DPG-Mitglieder

DFG: Neue SFBs

Anja Hauck • 7/2024 • Seite 11 • DPG-Mitglieder

Wer führt wo?

Das Centrum für Hochschulentwicklung hat untersucht, wie heterogen Führungskräfte an Hochschulen sind.

Alexander Pawlak / GFZ • 7/2024 • Seite 11 • DPG-Mitglieder

Satelliten auf dem Laserradar

Vor fünfzig Jahren haben Forschende auf dem Telegrafenberg erstmals einen Satelliten mittels eines Lasers angepeilt.

Alexander Pawlak • 7/2024 • Seite 12 • DPG-Mitglieder

Voyager 1 sendet wieder

Dank einer Umprogrammierung sendet die Sonde Voyager 1 wieder sinnvolle Daten aus einer Entfernung von rund 24 Milliarden Kilometern.

Kerstin Sonnabend • 7/2024 • Seite 12 • DPG-Mitglieder

Nachhaltige Raumfahrt

Zwölf Nationen haben die „Zero Debris Charta“ unterzeichnet.

Kerstin Sonnabend • 7/2024 • Seite 13 • DPG-Mitglieder

Zeit für neue Ideen

Verschiedene Stellungnahmen zum nächsten Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union fordern teils massive Änderungen im Vergleich zu Horizon Europe.

Kerstin Sonnabend • 7/2024 • Seite 14 • DPG-Mitglieder

Spektakuläre Bilder und beeindruckende Daten

Die ESA-Mission Euclid hat mit den „Early Release Observations“ verschiedene astro­nomische Objekte in den Blick genommen.

Anja Hauck / acatech • 7/2024 • Seite 15 • DPG-Mitglieder

Mit Matheproblemen rechnen

Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) hat die Leistungen von Schülerinnen und Schülern im Fach Mathematik untersucht.

Kerstin Sonnabend • 7/2024 • Seite 15 • DPG-Mitglieder

Rechenmacht in grün

Zwei deutsche Superrechner gehören zu den zehn energieeffizientesten der Welt.

Matthias Delbrück • 7/2024 • Seite 16 • DPG-Mitglieder

USA: ExoMars macht mobil; Bröckelnde Infrastruktur; Planungsstopp am Südpol

Matthias Delbrück • 7/2024 • Seite 17 • DPG-Mitglieder

Mit der KASA zum Mars

Südkorea gründet mit der Korea AeroSpace
Administration eine eigene Weltraumagentur.

High Tech

Michael Vogel • 7/2024 • Seite 18 • DPG-Mitglieder

Gefahrgut erkennen; Nicht digital verarbeitet; Lidbewegungen erfassen; Kontrolle für Ultradünnes

Brennpunkt

Erhellende AnregungPeter G. Thirolf • 7/2024 • Seite 20 • DPG-Mitglieder

Erhellende Anregung

Der Isomerzustand 229mTh könnte eine Kernuhr ermöglichen. Nun ist es erstmals gelungen, ihn mit Laserlicht direkt anzuregen und präzise zu vermessen.

Geschichte

Ludwig Richard Apt (1876 – 1945)Stefan L. Wolff • 7/2024 • Seite 22

Ludwig Richard Apt (1876 – 1945)

Der Physiker machte Karriere in der Kabelindustrie. Die Emigration bewahrte ihn nicht vor der Deportation.

Ludwig Richard Apt war das älteste von vier Kindern des jüdischen Ehepaares Siegmund [Samuel] Apt und dessen Frau Martha geb. Ebstein. Während die mütterliche Seite in Berlin ansässig war, lebte die väterliche Familie seit mehreren Generationen in Kempen (Provinz Posen), einem Ort, in dem im 19. Jahrhundert zeitweise mehr als die Hälfte der 3000 Einwohner Juden waren.

Siegmund Apt war seit spätestens 1869 in Hamm in Westfalen als Kaufmann tätig. Dort kam Ludwig Richard am 15. Januar 1876 zur Welt. Die Familie zog bald nach Berlin, wo sie sich um drei weitere Kinder vergrößerte: Ernst ­Bruno, Johanna und Charlotte. Unter der als Inhaberin geführten Ehefrau wurde die Firma „M. Apt“ gegründet, die zunächst mit Blech und Eisenwaren handelte. Das bescherte der Familie einen Wohlstand, der auch den Erwerb eines Sommerhauses im Harz möglich machte.

Richard Apt begann nach neun Jahren auf dem Berliner Friedrichs-Gymnasium 1893 an der Berliner Universität mit dem Studium der Physik, Mathematik, Chemie und Philosophie, wo er noch zu den Hörern des im Folgejahr verstorbenen August Kundt gehörte. Das Sommersemester 1894 verbrachte er in Freiburg. Dort besuchte er unter anderem Vorlesungen von Emil Warburg. Damals konnte er noch nicht wissen, dass er bei der Fortsetzung seines Studiums in Berlin wieder auf Warburg als Nachfolger von Kundt treffen würde, der dann auch sein Doktorvater werden sollte. Bei Apts Dissertation handelte es sich um die experimentelle Untersuchung einer schon „von Hertz angegebenen und von Lecher vervollkommneten Anordnung“ zur Erzeugung elektrischer Drahtwellen, mit der sich deren Wellen­längen bestimmen ließ. Warburg bewertete die Arbeit in seinem Gutachten vom 19. Januar 1897 mit „eruditionis documentum probabile“ („voraussichtlich ein Nachweis von Gelehrsamkeit“) und beantragte die Zulassung zur Prüfung. Max Planck, den Apt in der Würdigung seiner Lehrer neben Warburg noch besonders hervorgehoben hatte, schloss sich dem ohne weiteren Kommentar am 28. Januar an. (...)

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Überblick

Perowskite im RampenlichtSelina Olthof • 7/2024 • Seite 25 • DPG-Mitglieder

Perowskite im Rampenlicht

Dieser Artikel beleuchtet die außergewöhnlichen Eigenschaften
dieses neuartigen Halbleiters.

Halbleiter sind seit 50 Jahren ein fester Bestandteil des menschlichen Alltags. Eine Entwicklung, die mit sperrigen Transistoren in Radios begann, findet heute Einzug in praktisch alle uns umgebenden Technologien, beispielsweise Leuchtdioden, Displays, Haushaltsgeräte, Autos, Computer oder Solarzellen. Zurzeit dominieren kristalline anorganische Halbleiter den Markt, doch auch neuartige Dünnschicht-Halbleitermaterialien finden mittlerweile vermehrt Anwendungsbereiche.

Seit einigen Jahren macht eine neue Klasse von Halbleitermaterialien von sich reden, vor allem im Zusammenhang mit der Photovoltaik: die Perowskite. Nach etwa einem Jahrzehnt intensiver Forschung erreichen diese nun Wirkungsgrade, welche gleichauf sind mit denen von einkris­tallinem Silizium und diejenigen etablierter Dünnschichttechnologien (etwa organische, CdTe- oder CIGS-basierte Solarzellen) sogar übertreffen. Aber nicht nur für Solarzellen besitzen Perowskite vielversprechende Eigenschaften. Die potenziellen Anwendungen erstrecken sich auch auf Bereiche wie Leuchtdioden, Feldeffekttransis­toren oder Röntgendetektoren. Aufgrund der vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten und den aufsehenerregenden Bauteileffizienzen befinden wir uns in einem regelrechten Perowskit-Boom. So gab es etwa in den letzten beiden Jahren täglich im Schnitt mehr als 30 Publikationen. Auch Forschende in Deutschland beteiligen sich federführend an diesem Forschungsfeld, beispielsweise im DFG-Schwerpunktprogramm „Perowskit-Halbleiter: Von grundlegenden Eigenschaften zu Bauelementen“ (www.perovskite-research.de). 

Aber es bleibt noch viel zu entdecken über diese außergewöhnliche Materialklasse und ihre vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten. In zwei Artikeln möchten wir daher das Forschungsfeld der Perowskite beleuchten. Während es im ersten Teil um die Materialeigenschaften und Herstellungsverfahren geht, widmet sich der zweite Artikel den Anwendungen in Solarzellen und Leuchtdioden. (...)

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Perowskite in der AnwendungLukas Schmidt-Mende und Juliane Borchert • 7/2024 • Seite 31 • DPG-Mitglieder

Perowskite in der Anwendung

Als Halbleitermaterialien mit hervorragenden Eigenschaften lassen sich Perowskite
bestens für Solarzellen und Leuchtdioden nutzen.

Das Interesse von Forschung und Industrie an den im vorherigen Artikel vorgestellten Halogenid-basierten Perowskiten ist groß, da diese hervorragende Halbleiter sind. Dünne Schichten lassen sich mit wenig Aufwand prozessieren, und die Zusammensetzung des Materials erlaubt es, die Bandlücke dieses Halbleiters einzustellen. Die exzellenten Eigenschaften der Perowskit-Halbleiter lassen sich vielfältig optoelektronisch nutzen. Dieser Artikel behandelt die beiden häufigsten und daher am besten untersuchten Anwendungen: Solar­zellen und Leuchtdioden.

Mit photovoltaischen Solarzellen bestückte Hausdächer oder Freiflächen gibt es immer häufiger – auch aufgrund der voranschreitenden Energiewende. Aktuell dominiert als Halbleiter Silizium den Markt für Solarzellen. Um die Kosten weiter zu senken und die Effizienz der Bauteile zu steigern, werden verschiedene Alternativen erforscht. Seit der ersten Publikation zu Perowskit-Solarzellen von 2009 [1] hat sich deren Wirkungsgrad von anfänglich 3,8 Prozent rasant entwickelt: 2023 erreichten mehrere Forschungsgruppen Wirkungsgrade von 26 Prozent [2]. Damit liegen Perowskit-Solarzellen fast gleichauf mit Silizium-Solarzellen, deren Bestmarke beim Wirkungsgrad unter unkonzentriertem Licht 26,8 Prozent beträgt. 

Die zahlreichen Entwicklungsschritte betreffen die Bauteilarchitekturen und die Perowskitkompositionen, die in Solarzellen zum Einsatz kommen. Anfangs handelte es sich meist um MAPbI3 (Methylammoniumbleiiodid), da sich seine Bandlücke von etwa 1,5 eV gut für Solarzellen eignet (Infokasten „Charakteristika einer Solarzelle“). Außerdem besteht es nur aus drei Bausteinen und ist daher relativ simpel herzustellen. In den letzten Jahren rückten gemischte Kompositionen wegen ihrer einstellbaren Bandlücke und teilweise besseren strukturellen Stabilität stärker in den Fokus. Dazu gehört beispielsweise der gemischte Perowskit (FAxCs1–x)Pb(IyBr1–y)3, dessen Bandlücke sich durch das Verhältnis von Iod zu Brom anpassen lässt. 

 (...)

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Bildung und Beruf

Am Limit?Simon Z. Lahme, Jasper O. Cirkel, Larissa Hahn und Pascal Klein • 7/2024 • Seite 39 • DPG-Mitglieder

Am Limit?

Das Belastungserleben von Physikstudierenden variiert im ersten Studienjahr stark
und hängt von unterschiedlichen Faktoren ab.

Vom Vorkurs über die Vorlesungszeit bis zu den Prüfungen fühlen sich Studierende mal mehr, mal weniger stark belastet. Bemerkenswert ist nicht nur die Intensität der subjektiv erlebten Belastung, sondern auch die Vielfalt der Belastungsquellen. Die Aufschlüsselung dieser Dynamik bietet wichtige Einblicke in die individuelle Wahrnehmung des Physikstudiums. Sie unterstreicht die Notwendigkeit gezielter Unterstützungsmaßnahmen, um Studienabbruch zu begegnen.

Physik im Alltag

Gewollter DurchhängerDenise Müller-Dum und Jens Kube • 7/2024 • Seite 44 • DPG-Mitglieder

Gewollter Durchhänger

Weil bei einer Slackline das Seil durchhängt, funktioniert das Balancieren anders als auf einem Balken oder einem Drahtseil.

Rezensionen

Maike Pfalz • 7/2024 • Seite 46 • DPG-Mitglieder

Matthias Maurer mit Sarah Konrad: Cosmic Kiss

Kerstin Sonnabend • 7/2024 • Seite 46 • DPG-Mitglieder

Christian B. Lang und ­Leopold Mathelitsch: Haben Sie eines gesehen?

Dipl.-Phys. Birgit Niederhaus • 7/2024 • Seite 47 • DPG-Mitglieder

Holm Gero Hümmler: Fakten­immun

Dirk Ullmann • 7/2024 • Seite 47 • DPG-Mitglieder

Steffen Schroeder: Planck oder Als das Licht seine Leichtigkeit verlor

Alexander Pawlak • 7/2024 • Seite 48 • DPG-Mitglieder

Claus Beisbart: Was heißt hier noch real?

Anja und Leon Hauck • 7/2024 • Seite 49 • DPG-Mitglieder

DK Verlag (Hrsg.), Carole Stott: memo Wissen. Planeten; John Woodward: memo Wissen. Klimawandel

Alexander Pawlak • 7/2024 • Seite 49 • DPG-Mitglieder

Gillian G. Gaar et al.: Into the Groove. Vinyl-Kult

Menschen

Alexander Pawlak • 7/2024 • Seite 50 • DPG-Mitglieder

„Den didaktischen Nutzen denken wir mit.“

Interview mit Peter Heering

7/2024 • Seite 51 • DPG-Mitglieder

Personalien

Frank Jülicher, Roderich Moessner und Jan Michael Rost • 7/2024 • Seite 57 • DPG-Mitglieder

Zum Gedenken an Peter Fulde

Peter Braun-Munzinger, Paolo Giubellino, Klaus-Dieter Groß, Hans Gutbrod, Reinhard Stock und Horst Stöcker • 7/2024 • Seite 58 • DPG-Mitglieder

Nachruf auf Rudolf Bock

Walter Arnold, Siegfried Hunklinger, Jörg Kotthaus, Paul Leiderer, Georg Maret, Wilfried Schoepe und Friedrich Wagner • 7/2024 • Seite 59 • DPG-Mitglieder

Nachruf auf Klaus Dransfeld

Hans Ströher, Kurt Kilian, Josef Speth, Kornel Sistemich und Detlev Gotta (Jülich) • 7/2024 • Seite 60 • DPG-Mitglieder

Nachruf auf Otto Schult

Für die Physik an der HHU Düsseldorf: Georg Pretzler, Hartmut Löwen und Thomas Heinzel • 7/2024 • Seite 61 • DPG-Mitglieder

Nachruf auf Stefan Egelhaaf

DPG

7/2024 • Seite 24 • DPG-Mitglieder

WEH-Stiftung: Ausschreibung Förder­programme

7/2024 • Seite 37 • DPG-Mitglieder

Klima-Symposium: Die Zukunft unseres Klimas

7/2024 • Seite 38 • DPG-Mitglieder

Young Scientist Award for Socio- and Econophysics

7/2024 • Seite 43 • DPG-Mitglieder

Physikerin der Woche

Elek Pliha, Hannah Hammacher, Maya von Bothmer und Maël Averdung • 7/2024 • Seite 62 • DPG-Mitglieder

Von Finanzanträgen und ­Falafeln

Fabian Balz und Chandrashekhararao Kulkarni • 7/2024 • Seite 63 • DPG-Mitglieder

Vielfältige Neutronenforschung

Gabriele Becker, DPG Akademie und Gunnar Marx • 7/2024 • Seite 64 • DPG-Mitglieder

Kooperativ gelingend

Bernhard Nunner • 7/2024 • Seite 65 • DPG-Mitglieder

Wahl einer Ombudsperson

Bernhard Nunner und Margit Rüfner-Bahne • 7/2024 • Seite 65 • DPG-Mitglieder

Niederschrift der Ordentlichen Mitgliederversammlung 2024

Notizen

7/2024 • Seite 69 • DPG-Mitglieder

Notizen

Tagungen

Johannes Knörzer, Jasmin Meinecke und Matthias Zimmermann • 7/2024 • Seite 70 • DPG-Mitglieder

Quantum Computing and Simulation in the NISQ Era

804. WE-Heraeus-Seminar

Heiko Heerklotz • 7/2024 • Seite 70 • DPG-Mitglieder

Physical Modes of Action of Membrane-Active Compounds

807. WE-Heraeus-Seminar

Angelika Kühnle und Frieder Mugele • 7/2024 • Seite 70 • DPG-Mitglieder

Solid-Water Interfaces at the Molecular Level

805. WE-Heraeus-Seminar

Martin Weitz, Michiel Wouters und Jan Klaers • 7/2024 • Seite 71 • DPG-Mitglieder

Condensates of Light

810. WE-Heraeus-Seminar

Gertrud Zwicknagl • 7/2024 • Seite 71 • DPG-Mitglieder

New frontiers in emergent materials

IIP-Natal WE-Heraeus Workshop

Maja Kazmierczak-Barthel und Alfred Krabbe • 7/2024 • Seite 71 • DPG-Mitglieder

Heritage of SOFIA – Scientific Highlights and Future Perspectives

814. WE-Heraeus Seminar

Ragandeep Singh Sidhu, Yuri A. Litvinov und Philip J. Woods • 7/2024 • Seite 72 • DPG-Mitglieder

Nuclear Astrophysics with Ion Storage Rings

Britisch-deutsches WE-Heraeus-
Seminar

Ingrid Richter, Marian Cepok, Dorthe Leopoldt und Hannah Foltas • 7/2024 • Seite 72 • DPG-Mitglieder

Frontiers of Quantum Mechanics

Bad Honnef Physics School

Anastasia Boushmelev und Jan Wagner • 7/2024 • Seite 72 • DPG-Mitglieder

Color Meets Flavor

Bad Honnef Physics School

Martin Böckmann-Barthel • 7/2024 • Seite 73 • DPG-Mitglieder

DPG-Schule der AG Physi­kalische Praktika

Alexander Jahn • 7/2024 • Seite 73 • DPG-Mitglieder

Bildung für Nachhaltige ­Entwicklung (BNE) im ­Physikunterricht

DPG-Lehrerfortbildung

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