Ein Unternehmen für Innovationen
Die Reichelt Chemietechnik wurde am 1. September 1978 als Vertriebs- und Produktionsgesellschaft von Peter Reichelt in Heidelberg gegründet, wobei sich das Unternehmen als „Mailorderhaus“ verstand.

Zum Kundenkreis gehören die Chemietechnik, die Pharmatechnik, die Biotechnik, die Prozesstechnik, der Maschinenbau, die Konstruktionstechnik sowie die Elektronik, wobei die Labortechnik eine nicht zu unterschätzende Rolle einnimmt. Der Markt wird mit 80 000 Artikeln bedient, wobei permanent 70 % aller Produkte lagerhaltig sind. Das Vertriebskonzept beruht auf der Lieferung von kleinen Quantitäten. Es lassen sich beispielsweise Schlauchabschnitte von 3, 9 und 15 m liefern, also Einheiten, die am Arbeitsplatz benötigt werden. Damit entfällt eine Lagerhaltung seitens des Anwendenden.
Zum Programm gehören Schläuche, Schlauchverbinder, Hähne und Ventile aus sämtlichen Elastomeren und Kunststoffen sowie Platten, Rohre, Stäbe und Folien aus speziellen Fluorelastomeren und Fluorkunststoffen. Das Programm Filtration umfasst Filtermembrane, Siebgewebe, Sinterplatten und Sinterrohre wie auch Garnwickelfilterelemente und Filterkerzen für aggressive Medien. Die Konstruktionstechnik präsentiert sich mit Distanzstücken, Klebern und O-Ringen, wobei die Antriebstechnik ebenfalls einen breiten Raum einnimmt.
Jährlich verlegt die Reichelt Chemietechnik 3,4 Millionen Handbücher, die monatlich in 14 Fachzeitschriften beigefügt werden. Über die Homepage sowie in den Handbüchern lassen sich die Details aller Produkte nachschlagen.
Darüber hinaus ist der Webseite von Reichelt Chemietechnik ein Wissenschaftsblog angegliedert. Hier erscheinen wöchentlich neutrale Fachbeiträge, die externe Forschende zu aktuellen Themen verfassen.







