Team aus Wien und Frankfurt findet eine Formel für ein merkwürdiges Phänomen: Raum und Zeit können eine Art Kristall bilden, der zu einem Schwarzen Loch werden kann.
2D-Materialien gelten als Zukunftshoffnung für Computerchips, doch manche sind ungeeignet – wegen eines unterschätzten Effekts. Es gibt aber Auswege.
Statt mit Kombinationen von 0 und 1 zu arbeiten, kann die neue Technik eines österreichisch-chinesischen Teams vier Zustände gleichzeitig nutzen.
Auch ein Material, das eine Form von quantenkritischem Verhalten aufweist, die mit einem Teilchenbild nicht vereinbar scheint, kann topologische Eigenschaften zeigen.
Eine neue Transistortechnologie kommt ohne Dotierung von Halbleitern aus – mit entscheidenden Vorteilen für das Steuern und Auslesen von Quanten-Chips.
Licht-an-Licht-Streuung ist ein exotischer Prozess mit überraschend großer Bedeutung für die Teilchenphysik. Ein bisher unterschätzter Effekt spielt dabei eine wichtige Rolle.
Nach Jahrzehnten der Suche könnte nun ein exotischer Materiezustand gefunden worden sein – ein internationales Team mit Beteiligung der TU Wien präsentiert entscheidende Indizien.