09.05.2007

200 Millionen Euro mehr für F&E

Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) fordert in den Verhandlungen über den Bundeshaushalt 2008 rund 200 Millionen Euro mehr für Forschung und Entwicklung (F&E).

200 Millionen Euro mehr für F&E

Berlin (dpa) - Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) fordert in den Verhandlungen über den Bundeshaushalt 2008 rund 200 Millionen Euro mehr für Forschung und Entwicklung (F&E). Die Aufstockung sei angesichts des höheren Wirtschaftswachstums nötig, damit der Bund seinen Anteil leisten könne, um Deutschlands Forschungsausgaben bis 2010 auf drei Prozent der Wirtschaftsleistung zu steigern, sagte Schavan dem «Handelsblatt». 180 der 200 Millionen Euro würden auf den Etat ihres Ministeriums entfallen.

Zudem will Schavan bis zum Ende der Wahlperiode 2009 gemeinsam mit Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) ein Konzept vorlegen, um Ausgaben von Unternehmen für Forschung und Entwicklung auch steuerlich zu fördern. Die soll vor allem dem Mittelstand zu Gute kommen. Schavan kündigte an, mit Steinbrück auch über eine Ausdehnung des Stiftungsrechts zu reden, um dauerhafte Stiftungsprofessuren an Hochschulen zu ermöglichen.

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