Suchen nach: Fusionskraftwerk

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Kerstin Sonnabend7/2026Seite 8DPG-Mitglieder

Ein Plan für Milliarden-Investitionen

Kerstin Sonnabend7/2026Seite 7DPG-Mitglieder

Konkrete Meilensteine für einen variablen Pfad

Kerstin Sonnabend6/2026Seite 12DPG-Mitglieder

Wettlauf nimmt Fahrt auf

In Großbritannien soll bis 2040 der Prototyp eines Fusionskraftwerks in Betrieb gehen.

AWI / Anja Hauck6/2026Seite 12DPG-Mitglieder

Antarktische Jubiläumspost

Kerstin Sonnabend5/2026Seite 12DPG-Mitglieder

Neubau mit Bodenstation

Das Fraunhofer IOF hat in Jena seinen dritten Erweiterungsbau auf dem Beutenberg Campus eingeweiht.

Kerstin Sonnabend5/2026Seite 12DPG-Mitglieder

Ein Netzplan als Roadmap

Das Projekt FIRE hat eine erste Fassung für die Forschungs- und Innovations-Roadmap Fusionsenergie vorgestellt.

Kerstin Sonnabend4/2026Seite 12DPG-Mitglieder

Rahmenvereinbarung zur Roadmap

Ein Stellarator soll die Kernfusion als Energiequelle erschließen – vom Demonstrator „Alpha“ hin zum Kraftwerk „Stellaris“.

Kerstin Sonnabend1/2026Seite 10DPG-Mitglieder

Feiertage für die Fusion

Am Stellarator Wendelstein 7-X zündete vor zehn Jahren das erste Plasma.

Maike Pfalz / DLR1/2026Seite 11DPG-Mitglieder

Aus zwei mach eins

Das DLR hat in Köln ein neues Institut für Frontier Materials auf der Erde und im Weltraum gegründet.

Kerstin Sonnabend11/2025Seite 13DPG-Mitglieder

Auf dem Weg zum Fusionskraftwerk

Die Bundesregierung hat im Rahmen der „Hightech Agenda Deutschland“ einen Aktionsplan zur Fusionsforschung vorgelegt.

7/2025Seite 13DPG-Mitglieder

Neue Sonderforschungs­bereiche

Elmar Schmidt; Helmut Gradic; Thomas Wäscher; John Kettler und Christian Schönfelder; Thomas Dörfler; Reinhard Günzel; Gerd Schatz; Jörg Rainer Schmitz; Alex C. Mueller; Frank Rinn6/2025Seite 18

Kein Konsens zur Kernkraft

Zu: H. Lesch und A. Kleidon, Physik Journal, April 2025, S. 3
Mit Erwiderung der Autoren

Rettung oder Irrweg?Harald Lesch und Axel Kleidon4/2025Seite 3

Rettung oder Irrweg?

Kernenergie ist keine Lösung: Sie ist zu teuer, zu langsam, zu unflexibel.

Kerstin Sonnabend3/2025Seite 12DPG-Mitglieder

Zwölf Fragen und Antworten

Maike Pfalz9/2024Seite 14

Erinnerung und erneute Warnung

30 Nobelpreisträger:innen aus Physik und Chemie unterzeichneten die „Mainauer Deklaration 2024 gegen Atomwaffen“.

Kerstin Sonnabend9/2024Seite 6DPG-Mitglieder

Später starten mit mehr Dynamik

Beim Fusionsexperiment ITER hat nicht mehr ein frühzeitiges „First Plasma“ höchste Priorität,
sondern der „Start of Research Operations“.

Kerstin Sonnabend9/2024Seite 14DPG-Mitglieder

Trägheitsfusion verstehen

Die Universität Rostock und das ­Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf wollen dafür ein Institut gründen.

Matthias Delbrück9/2023Seite 20DPG-Mitglieder

Erweiterte Maßstäbe

Im Vereinigten Königreich steht die Forschungsevaluation vor einer tiefgreifenden Reform.

Matthias Delbrück9/2023Seite 20DPG-Mitglieder

USA: Tage der geschlossenen Tür / Gar nicht träge Förderung

Matthias Delbrück2/2023Seite 11DPG-Mitglieder

USA: Das bisschen Haushalt / Wo das Wasser weilt / Zündende Laser

Kerstin Sonnabend2/2023Seite 13DPG-Mitglieder

Hintergrundrauschen

Matthias Delbrück2/2023Seite 13DPG-Mitglieder

Australien: Review für die Forschungsförderung

11/2022Seite 42DPG-Mitglieder

Personalien

3/2021Seite 1

Physik in unserer Zeit 3/2021

Titelbild

30 Jahre ASDEX Upgrade

 

Editorial

Die Sonne auf die Erde holen?

Inhalt: Physik in unserer Zeit 3/2021

 

Treffpunkt Forschung

Aerosol‐Wolken‐Wechselwirkungen im Klimasystem

Anthropogene Aerosole kühlen unser Klima, insbesondere durch ihre
Wechselwirkungen mit Wolken. Die Kühlwirkung könnte jedoch
schwächer ausfallen als bisher gedacht, weil sie über die Lebensdauer
einer Wolke hinweg abnimmt.

Raum‐Zeit‐Kristall im Video

In den letzten Jahren konnte die Existenz von Raum‐Zeit‐Kristallen bewiesen werden. Diese Experimente waren jedoch auf extrem kleine Quantensysteme bei ultrakalten Temperaturen beschränkt. Nun ist es mit Hilfe eines Rasterröntgenmikroskops an der Synchrotronquelle BESSY II gelungen, eine raum‐zeit‐kristalline Struktur in einem mikrometer‐großen magnetischen Dünnfilm zu generieren und zu filmen.

Quantensysteme lernen gemeinsames Rechnen

Quantencomputer besitzen heute erst wenige Qubits in einzelnen Aufbauten. Jetzt ist es gelungen, ein Quantengatter zwischen zwei Qubits in sechzig Metern Entfernung zu realisieren: ein Prototyp eines verteilt rechnenden Quantencomputers.

Virtuelles Bündel aus Gluonen

Forschern von CERN und Fermilab glückt der Nachweis des lang gesuchten Odderons.

Ein Orakel ohne Tentakel

Die statistische Modellierung der Fußball‐Europameisterschaft sagt Belgien die besten Titelchancen voraus.

Physics News

 

Artikel

Open Access

30 Jahre ASDEX Upgrade: Entwicklung der Grundlagen eines Tokamak‐Fusionskraftwerks

Der Tokamak ASDEX Upgrade am Max‐Planck‐Institut für Plasmaphysik in Garching ist seit dreißig Jahren in Betrieb. In dieser Zeit wurde die Fusionsanlage immer weiter ausgebaut und verbessert. Inzwischen hat man zahlreiche gut diagnostizierte Szenarien für den Plasmabetrieb erarbeitet. Zusammen mit neu entwickelten Computercodes erlauben sie verlässliche Vorhersagen für ein Fusionskraftwerk.

(Foto: IPP, V. Rohde.)

Von der LED bis zur laserbasierten Lichtquelle: Moderne Lichtquellen für Projektion und Scheinwerfer

Projektionsanwendungen stellen wegen der Erhaltungsgrößen der Optik besondere Anforderungen an ihre Lichtquelle. Dies führt dazu, dass selbst moderne Halbleiterlichtquellen der klassischen Lampe hier nur teilweise den Rang ablaufen können. Die stärksten neuen Lichtquellen basieren auf Laserdioden.

Open Access

Einstein wäre doppelt verblüfft: Quantenkorreliertes Licht in Gravitationswellen‐Observatorien

Quantenkorreliertes Licht offenbart die ganze Eigenart der Quantenphysik. Als völlig neue Hochtechnologie hat es sich nun in Gravitationswellen‐Observatorien erstmals als kostengünstiger im Vergleich zu Alternativen erwiesen.

Open Access

Das hölzerne Gelächter: Zur Physik von Xylophon und Marimba

Ein Spielzeug‐Xylophon ist meist das erste Instrument unserer Kindheit. Xylophone und Marimbas gab es bereits in der Antike. Ihre Klangeigenschaften basieren auf einem interessanten Schwingungsverhalten.

Open Access

Bose‐Einstein‐Kondensat aus Exzitonen? Zweidimensionale und Van‐der‐Waals‐Kristalle

Zweidimensionale Kristallsysteme faszinieren, weil sie stark ausgeprägte Vielteilchenphänomene bei den Ladungsträgern zeigen. Das boomende Forschungsgebiet konzentriert sich längst nicht mehr nur auf einlagige Kristallsysteme wie Graphen. Schichtweise aufeinandergestapelt, ermöglichen künstliche Van‐der‐Waals‐Kristalle eine Fülle neuartiger physikalischer Systeme. In halbleitenden Heterostrukturen gelang es uns nun, erste Hinweise für ein optisch generiertes Bose‐Einstein‐Kondensat von Exzitonen zu finden.

Vortrieb ohne Schraube: Magneto‐hydrodynamischer Bootsantrieb

Ein Bootsantrieb, der ohne lärmende Schraube auskommt? Der magneto‐hydrodynamische Antrieb macht es möglich.

Magazin

Radioaktive Emission von Protonen: Vor 50 Jahren

Physik Schwarzer Löcher mit Trapped in Gravity: Smarte Physik

Geheimnisvolle Farben im Fenster: Im Blickwinkel

Bücher

Max von Laue – Furchtlos und treu: Eine Biographie des Nobelpreisträgers für Physik

Biophysik der Ernährung – Eine Einführung

Historisches Rätsel

Data Scientist und Grobmotoriker: Historisches Rätsel

Treffpunkt TV

Max Brod – Tycho Brahes Weg zu Gott: Physik & Literatur

Vorschau auf Heft 4/2021

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Maike Pfalz / DLR4/2021Seite 11DPG-Mitglieder

Weltraumschrott im Blick

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt baut ein neues Forschungsobservatorium, um die Flugbahn von Objekten in erdnahen Umlaufbahnen präzise zu bestimmen.

Kerstin Sonnabend4/2021Seite 11DPG-Mitglieder

Im Dienst der Fusion

Seit 30 Jahren dient ASDEX Upgrade als Blaupause eines Fusionskraftwerks.

Dr. Elmar Schmidt2/2021Seite 15DPG-Mitglieder

Verwässerte Verantwortlichkeit?

Matthias Delbrück2/2021Seite 12DPG-Mitglieder

USA

Neuer Rekordhaushalt, Mehr Geld für Grundlagen, Angewandte Kernfusion, Gegen Kernwaffentests, Wichtig oder gefährlich?

Kerstin Sonnabend5/2020Seite 12

Nicht aus dem Tritt gebracht

Kerstin Sonnabend9/2019Seite 9

Deutsche Einheit in der Plasmaphysik

Kerstin Sonnabend9/2019Seite 10

Fokus auf Fertigung

Rainer Scharf2/2018Seite 10

USA

Laser-Wettlauf / Votum für ITER / Neue Struktur für das DOE / Und die Finalisten sind…

Kerstin Sonnabend10/2017Seite 12

Indien: Jagd nach Dunkler Materie

Kerstin Sonnabend / IPP10/2017Seite 12

Wendelstein 7-X: Auf ein Neues

Anja Hauck10/2017Seite 12

Neues Forschungsgebäude

Von der Vision zur FusionKerstin Sonnabend3/2016Seite 25

Von der Vision zur Fusion

In Südfrankreich entsteht das Fusionsexperiment ITER. Die Anlage ist für GeneraldirektorBernard Bigot mehr als ein internationales Großforschungsprojekt.

Die Provence im Süden Frank­reichs ist vor allem bei Touristen bekannt: Die Kombination aus mildem mediterranen Klima und reizvollen Landschaften lockt jedes Jahr mehrere Millionen Besucher an. Seit mehr als zehn Jahren geht es auch im beschaulichen Ort Saint-Paul-lès-Durance immer internationaler zu. Allerdings sind es weniger Touristen als Physikerinnen und Physiker, die den Ort besuchen. Und sie kommen nicht zum Urlaub, sondern um die Fusionsforschung voranzutreiben. Denn unweit des französischen Kernforschungszentrums Cada­rache, in dem sich etwa 5000 Mit­arbeiter vor allem mit Kernspaltung beschäftigen, entsteht der Interna­tional Thermonuclear Experimental Reactor (ITER). Noch ist das Großexperiment nicht mehr als eine riesige Baustelle – mehrere hohe Baukräne in tief ausgehobenen Baugruben vermitteln einen Eindruck davon, wie aufwändig es ist, die Energiequelle unserer Sonne auf die Erde zu holen. Dass dies machbar ist, soll ITER zeigen. Dabei ist die Anlage nur ein Schritt zu nahezu unbegrenzt verfügbarer und „sauberer“ Energie aus Kernfusion – zahlreiche technische Herausforderungen warten auf dem langen Weg (lat. iter) vom Fusionsexperiment zum Fusionskraftwerk, das die neue Energiequelle auch kommerziell nutzen könnte.

Die Idee, die Fusion von Wasserstoff zu Helium als Energiequelle zu nutzen, stammt bereits aus den 1950er-Jahren. Etwa zeitgleich entwickelten Lyman Spitzer in den USA sowie Andrei D. Sacharow und Igor E. Tamm in der UdSSR Konzepte, um ein Plasma aus Deuterium und Tritium in einem Magnetfeld einzufangen. Ein toroidales und ein poloidales Feld halten die Teilchen auf geschlossenen Bahnen. Das poloidale Feld entsteht im Stellarator durch die Geometrie der Magnetspulen; im Tokamak wird es im Plasma induziert. Beide Konzepte werden heute noch verfolgt.1) Bei Temperaturen von 150 Millionen Kelvin – zehnmal heißer als im Innern der Sonne – entsteht durch Kernfusion Helium. Dabei wird Ener­gie frei, die in Form von Wärme eine Dampfturbine mit Stromgenerator antreiben könnte. Der instabile Brennstoff Tritium soll direkt im Fusionsreaktor aus Lithium entstehen. Rechenbeispiele zeigen, dass das Deuterium aus einer Badewanne voll Wasser und das Lithium aus einer Laptop-Batterie ausreichen, um auf diese Weise genug Energie zu gewinnen, um eine Familie 50 Jahre lang mit Strom zu versorgen. Die technische Umsetzung ist aber anspruchsvoll – beispielsweise treten die hohen Plasmatemperaturen in unmittelbarer Nachbarschaft supraleitender Magnetspulen auf, die bei Temperaturen von wenigen Kelvin betrieben werden. Ob es mit ITER tatsächlich gelingt, zehnmal mehr Energie zu erzeugen, als zum Heizen des Plasmas nötig ist, bleibt abzuwarten.
Momentan entsteht auf dem 42 Hektar großen ITER-Gelände die nötige Infrastruktur, um die Komponenten des Tokamak zusammenzufügen. „Bei jedem Besuch sieht es hier anders aus“, stellt Sibylle Günter, Direktorin des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP), erfreut fest. Die Dimensionen des Großprojekts zeigen sich auf den ersten Blick: Eindrucksvoll ragt das Stahlskelett der 60 Meter hohen und fast 100 Meter langen Fertigungshalle auf, das teilweise schon mit einer spiegelnden Außenschicht verkleidet ist. In dieser Halle werden an die neun Teile des Plasmagefäßes jeweils zwei supraleitende Magnetspulen montiert, bevor ein Kran die vorinstallierten Teile in das benachbarte Tokamak-Gebäude zur endgültigen Montage heben soll.2) Seine Bodenplatte ruht erdbebensicher auf 500 anti-seismischen Federungen (Abb. 1); nach und nach wachsen seine massiven Mauern aus Stahlbeton bis zur Bodenebene der Fertigungshalle...

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Vera Palmer1/2016Seite 8

IYL: Scheinwerfer an!

Kerstin Sonnabend1/2016Seite 7

Wendelstein 7-X: Gefangen im Magnetfeld

Harald Fritzsch und Willibald Plessas12/2014Seite 57

New Physics Within and Beyond the Standard Model

571. WE-Heraeus-Seminar

12/2014Seite 57

Notizen

Tyler Cote und Kyle Bunkers12/2014Seite 57

The Physics of ITER

DPG-Sommerschule

Stapellauf für WendelsteinStefan Jorda7/2014Seite 6

Stapellauf für Wendelstein

FZJ / OD1/2014Seite 10

Aus für TEXTOR

1/2014Seite 10

Neue DFG-Sonderforschungs­bereiche und Graduiertenkollegs

7/2013Seite 67

Tagungskalender

6/2013Seite 53

Tagungskalender

5/2013Seite 54

Tagungskalender

Maike Pfalz3/2013Seite 6

Zwei Flaggschiffe auf Kurs

Stefan Jorda3/2013Seite 7

Fahrplan für Fusionsstrom

9/2012Seite 87

Tagungsnachlese Berlin

Alexander Pawlak9/2010Seite 6

IPP: Auf dem weiten Weg zur Kernfusion

9/2009Seite 1

Preisträgerartikel

Der Stellarator Wendelstein 7-X in Greifswald ist ein Projekt auf dem weiten Weg zum Fusionskraftwerk. (Foto: IPP, Wolfgang Filser; vgl. S. 35)

Friedrich Wagner9/2009Seite 35

Auf den Wegen zum Fusionskraftwerk

Die Kernfusion verheißt, aus billigen und überall vorhandenen Brennstoffen praktisch grenzenlos Ener­gie zu erzeugen. Doch bis sich das „Sonnenfeuer“ in einem Kraftwerk einsperren und nutzen lässt, ist es ein weiter Weg. Ein entscheidender Fortschritt gelang Anfang ­der 80er-Jahre mit der Entdeckung der H-Mode, die durch einen deutlich verbesserten Einschluss des ­Plasmas ausgezeichnet ist.

Walter Blum und Wolfgang Roether10/2008Seite 44

Energieversorgung und Klimawandel

Die mit dem Klimawandel einhergehenenden Gefahren sind real. Um sie abzuwenden, ist umfangreiche Forschung und Entwicklung notwendig: eine Bestandsaufnahme.

Rainer Scharf5/2004Seite 10

USA

· Institute für Nanotechnologie und Kosmologie gestiftet· Programm für neue Kernwaffen· Aus für Antimaterie-Experiment?· DOE mit strategischem Forschungsplan· ISS-Experimente in Schwierigkeiten· Bushs Weltraumpläne vorerst auf Eis

Jens-Uwe Sommer, Helmut Schiessel7/2003Seite 111

New Approaches and Perspectives in Polymer Physics298. WEH-Seminar

Klaus Heinloth7/2003Seite 111

Energieforschung300. WEH-Seminar

Rainer Scharf3/2003Seite 11

USA

· Los Alamos in Turbulenzen· Nobelpreisträger gegen Irak-Krieg· Stanford steigt in Astrophysik ein· USA wieder bei ITER dabei· Staatliche Unis in Not· Patente versus freie Forschung

Stefan Jorda5/2002Seite 6

Optionen für die Kernfusion

Hans-Stephan Bosch4/2002Seite 19

Erste Erfolge bei "sphärischen Tokamaks"

Rolf Haug4/2002Seite 20

Spinmanipulation im Halbleiter

Themen