
Schneller zum Verständnis extremer Materiezustände
Neues Verfahren beschleunigt aufwändige Computersimulationen zur Analyse von Materie unter extremen Bedingungen in Großforschungsanlagen.

Neues Verfahren beschleunigt aufwändige Computersimulationen zur Analyse von Materie unter extremen Bedingungen in Großforschungsanlagen.

Millionenförderung des BMFTR für Nachwuchsgruppe zur Fusionsforschung mit Hochleistungslasern.

Studie von DESY und PSI liefert Erkenntnisse zu den Baumaterialien für künftige Reaktoren.

Hochkarätig besetztes Podium der Gerd Herziger Session des AKL’26 richtete den Blick auf die zunehmend allgegenwärtige Lasertechnik.

IPP, Freistaat Bayern, Proxima Fusion und RWE schließen Rahmenvereinbarung für den Bau des Demonstrationsstellarators „Alpha“ in Garching.

Am Stellarator Wendelstein 7-X zündete vor zehn Jahren das erste Plasma.

Die Fraunhofer-Gesellschaft begrüßt den Entwurf des Aktionsplans Fusion der Bundesregierung; die EU und Sachsen fördern den Aufbau eines Netzwerks.

Die Arbeitsgruppe Diodentechnologie des vom LLNL geleiteten STARFIRE-Hubs für Trägheitsfusionsenergie wird um fünf neue Mitglieder erweitert.

In dem vom Bund geförderten Projekt „HTS4Fusion“ erforscht das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik gemeinsam mit Partnern Magnettechnologien für Stellaratoren.

Hocheffektive Diffusionsbarrieren sollen die Tritiumverluste stoppen.

Neues Verfahren ist relevant für Fusions- und Materialforschung.

Stellerator stellt einen Weltrekord beim Tripelprodukt auf.

Forschungsprojekt widmet sich großflächigen und intern gekühlten Hochleistungsspiegelsystemen.

Studie ermöglicht bessere Prognosen der Leistungsfähigkeit von Fusionskraftwerken.

Forscher entwickeln integrierten Brennstoffkreislauf für Stellaratoren.

Neue Methode für die Simulation von kosmischen Verhältnissen.

Absichtserklärung für Rostocker High Energy Density Institut unterzeichnet.

Beim Fusionsexperiment ITER hat der „Start of Research Operations“ künftig höchste Priorität.

Projekt „Röntgenlaser-Optimierung der Laserfusion“ soll das theoretische Verständnis rund um die Kompression des Wasserstoffs verbessern.

Erstmals werden die Technologie des magnetischen Einschlusses als auch die Laserfusion gefördert.

0,2 Milligramm Brennstoff ersetzen zwei Kilogramm Braunkohle.

Wladimir Zholobenko mit Otto-Hahn-Medaille aufgezeichnet.

Kooperation des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik mit Proxima Fusion.

Kleine Plasmaverunreinigungen gestatten erheblich bessere Raumausnutzung.

Simulationscode GENE macht digitale Zwillinge von Kernfusions-Experimenten möglich.

Europäische Fusionsforscher entwickeln ein Kraftwerkskonzepts für DEMO.

Weltweit größtes Fusionsprojekt erreicht wichtigen Meilenstein bei der Montage.

Deuterium-Tritium-Gemisch bei JET erzeugt stabiles Plasma mit hoher Energieausbeute.

ASDEX Upgrade liefert seit dreißig Jahren entscheidende Beiträge zur Fusionsforschung.

30 Jahre ASDEX Upgrade - Betriebsweisen für JET und ITER.

Quasikontinuierliche Leistungsabfuhr als wandschonende Methode an ASDEX Upgrade entwickelt.

Die weltweit größte Fusionsanlage vom Typ Stellarator soll die Kraftwerkseignung dieser Bauweise untersuchen.

IPP in Greifswald ist Bundessieger Wissenschaft.

Im Fusionsexperiment Wendelstein 7-X wird erstmals ein Plasma erzeugt.

Energiereicher Teilchenstrahl soll ITER heizen.

Fachausschuss „Vakuumphysik und Vakuumtechnik“ diskutiert in Berlin.

„European Prize for Innovation in Fusion Research“ für KIT Wissenschaftler.

Fusionsforschungszentren wollen gemeinsame Anstrengungen in neuem Konsortium bündeln.

Die Montage des Fusionsexperiments Wendelstein 7-X am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Greifswald ist abgeschlossen.

Hauptmontage des Stellarators abgeschlossen – Betriebsvorbereitungen beginnen mit Festakt am 20. Mai.

Laserbefeuerte Trägheitsfusion erzielt erstmals Energiegewinn im Brennstoff.

Jülicher Plasmaphysiker wenden sich verstärkt Erforschung von Materialien zu.

Röntgenspektroskopie hochgeladener Eisen-Ionen bestätigt Berechnungen zur Opazität von Sternmaterie.

Neuartiger Werkstoff für Fusionskraftwerke – Verbundmaterial mit optimierten Eigenschaften.

Auf Jülicher Konferenz zu Plasma-Wand-Materialien kristallisiert sich massives Wolfram als heißer Kandidat heraus.

Weltgrößter Teststand für Ionenquellen eröffnet – IPP entwickelt Heizung für Fusionstestreaktor ITER.

Rekord für Leistungsabfuhr in Fusionsanlage ASDEX Upgrade liefert kraftwerksrelevante Ergebnisse.

Fusionskonferenz SOFT: Jülicher Forscher präsentieren neue Konzepte für hoch belastete Optiken im Fusionsexperiment ITER.

Der ringförmige Anlagenkern des Stellarators Wendelstein 7-X ist nun komplett.

Jülicher testen ihre Iter-like Wall am Fusionsexperiment Jet.

Jülicher Forscher suchen mit Hilfe des neuen Plasmagenerators PSI-2 das optimale Wandmaterial für den Dauerbetrieb in zukünftigen Fusionskraftwerken.

Mit Regelspulen lassen sich die ELM-Instabilitäten in der Fusionsanlage ASDEX Upgrade kontrollieren.

Am 25. September findet der Tag der Energie mit zahlreichen bundesweiten Veranstaltungen statt.

Max-Planck-Institut für Plasmaphysik gibt Lernspiel für Schüler zur Fusionsforschung heraus.

Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik feiert 50-jähriges Jubiläum.

Fusionsforschungsinstitute beauftragen Forschungszentrum mit Bau und Betrieb eines Supercomputers

„Fusion Facilities Review Panel“ bewertet die Anlagen des EU-Fusionsforschungsprogramms.

Auszeichnungen der Deutschen Physikalischen Gesellschaft

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) in Garching haben eine Heizung für die extremen Anforderungen des Fusionstestreaktor ITER weiterentwickelt.

Physiker produzieren über einer Wasseroberfläche leuchtende Plasmabälle, die Lebensdauern von knapp einer halben Sekunde besitzen.

Ein mit flüssigem Stickstoff gekühlter Hochtemperatursupraleiter (HTSL) trägt bis zu 70.000 Ampere - Weltrekord.

Beim größten deutschen Fusionsexperiment ASDEX Upgrade gelang es, unerwünschte Instabilitäten im Plasma zu beseitigen.