
IPP-Team entwickelt supraleitende Spulenmodelle für Fusionskraftwerke
In dem vom Bund geförderten Projekt „HTS4Fusion“ erforscht das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik gemeinsam mit Partnern Magnettechnologien für Stellaratoren.

In dem vom Bund geförderten Projekt „HTS4Fusion“ erforscht das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik gemeinsam mit Partnern Magnettechnologien für Stellaratoren.

Jülicher Forscher suchen mit Hilfe des neuen Plasmagenerators PSI-2 das optimale Wandmaterial für den Dauerbetrieb in zukünftigen Fusionskraftwerken.

IPP, Freistaat Bayern, Proxima Fusion und RWE schließen Rahmenvereinbarung für den Bau des Demonstrationsstellarators „Alpha“ in Garching.

Forschungsprojekt widmet sich großflächigen und intern gekühlten Hochleistungsspiegelsystemen.

Europäische Fusionsforscher entwickeln ein Kraftwerkskonzepts für DEMO.

„European Prize for Innovation in Fusion Research“ für KIT Wissenschaftler.

Kleine Plasmaverunreinigungen gestatten erheblich bessere Raumausnutzung.

Studie ermöglicht bessere Prognosen der Leistungsfähigkeit von Fusionskraftwerken.

Forscher entwickeln integrierten Brennstoffkreislauf für Stellaratoren.

Jülicher Plasmaphysiker wenden sich verstärkt Erforschung von Materialien zu.

Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik feiert 50-jähriges Jubiläum.

Hochkarätig besetztes Podium der Gerd Herziger Session des AKL’26 richtete den Blick auf die zunehmend allgegenwärtige Lasertechnik.

Stellerator stellt einen Weltrekord beim Tripelprodukt auf.

30 Jahre ASDEX Upgrade - Betriebsweisen für JET und ITER.

Deuterium-Tritium-Gemisch bei JET erzeugt stabiles Plasma mit hoher Energieausbeute.

Neuartiger Werkstoff für Fusionskraftwerke – Verbundmaterial mit optimierten Eigenschaften.

Quasikontinuierliche Leistungsabfuhr als wandschonende Methode an ASDEX Upgrade entwickelt.

Die Arbeitsgruppe Diodentechnologie des vom LLNL geleiteten STARFIRE-Hubs für Trägheitsfusionsenergie wird um fünf neue Mitglieder erweitert.

Max-Planck-Institut für Plasmaphysik gibt Lernspiel für Schüler zur Fusionsforschung heraus.

Rekord für Leistungsabfuhr in Fusionsanlage ASDEX Upgrade liefert kraftwerksrelevante Ergebnisse.

Erstmals werden die Technologie des magnetischen Einschlusses als auch die Laserfusion gefördert.

Die weltweit größte Fusionsanlage vom Typ Stellarator soll die Kraftwerkseignung dieser Bauweise untersuchen.

Im Fusionsexperiment Wendelstein 7-X wird erstmals ein Plasma erzeugt.

Fusionsforschungszentren wollen gemeinsame Anstrengungen in neuem Konsortium bündeln.

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) in Garching haben eine Heizung für die extremen Anforderungen des Fusionstestreaktor ITER weiterentwickelt.

Physiker produzieren über einer Wasseroberfläche leuchtende Plasmabälle, die Lebensdauern von knapp einer halben Sekunde besitzen.

Auszeichnungen der Deutschen Physikalischen Gesellschaft

Jülicher testen ihre Iter-like Wall am Fusionsexperiment Jet.

Der ringförmige Anlagenkern des Stellarators Wendelstein 7-X ist nun komplett.

Fusionskonferenz SOFT: Jülicher Forscher präsentieren neue Konzepte für hoch belastete Optiken im Fusionsexperiment ITER.

Weltgrößter Teststand für Ionenquellen eröffnet – IPP entwickelt Heizung für Fusionstestreaktor ITER.

Auf Jülicher Konferenz zu Plasma-Wand-Materialien kristallisiert sich massives Wolfram als heißer Kandidat heraus.

Röntgenspektroskopie hochgeladener Eisen-Ionen bestätigt Berechnungen zur Opazität von Sternmaterie.

Laserbefeuerte Trägheitsfusion erzielt erstmals Energiegewinn im Brennstoff.

Hauptmontage des Stellarators abgeschlossen – Betriebsvorbereitungen beginnen mit Festakt am 20. Mai.

Die Montage des Fusionsexperiments Wendelstein 7-X am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Greifswald ist abgeschlossen.

Energiereicher Teilchenstrahl soll ITER heizen.

Fachausschuss „Vakuumphysik und Vakuumtechnik“ diskutiert in Berlin.

Millionen-Investition für die Zukunft der Energie: Forschung unter Bedingungen wie im Innern von Sternen.

Neues Verfahren beschleunigt aufwändige Computersimulationen zur Analyse von Materie unter extremen Bedingungen in Großforschungsanlagen.

Millionenförderung des BMFTR für Nachwuchsgruppe zur Fusionsforschung mit Hochleistungslasern.

Studie von DESY und PSI liefert Erkenntnisse zu den Baumaterialien für künftige Reaktoren.

Am Stellarator Wendelstein 7-X zündete vor zehn Jahren das erste Plasma.

Neues Verfahren ist relevant für Fusions- und Materialforschung.

Hocheffektive Diffusionsbarrieren sollen die Tritiumverluste stoppen.

Neue Methode für die Simulation von kosmischen Verhältnissen.

Absichtserklärung für Rostocker High Energy Density Institut unterzeichnet.

Beim Fusionsexperiment ITER hat der „Start of Research Operations“ künftig höchste Priorität.

Projekt „Röntgenlaser-Optimierung der Laserfusion“ soll das theoretische Verständnis rund um die Kompression des Wasserstoffs verbessern.

0,2 Milligramm Brennstoff ersetzen zwei Kilogramm Braunkohle.

Wladimir Zholobenko mit Otto-Hahn-Medaille aufgezeichnet.

Kooperation des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik mit Proxima Fusion.

Simulationscode GENE macht digitale Zwillinge von Kernfusions-Experimenten möglich.

Weltweit größtes Fusionsprojekt erreicht wichtigen Meilenstein bei der Montage.

ASDEX Upgrade liefert seit dreißig Jahren entscheidende Beiträge zur Fusionsforschung.

Beim größten deutschen Fusionsexperiment ASDEX Upgrade gelang es, unerwünschte Instabilitäten im Plasma zu beseitigen.

Ein mit flüssigem Stickstoff gekühlter Hochtemperatursupraleiter (HTSL) trägt bis zu 70.000 Ampere - Weltrekord.

Mit Regelspulen lassen sich die ELM-Instabilitäten in der Fusionsanlage ASDEX Upgrade kontrollieren.

Am 25. September findet der Tag der Energie mit zahlreichen bundesweiten Veranstaltungen statt.

Fusionsforschungsinstitute beauftragen Forschungszentrum mit Bau und Betrieb eines Supercomputers

„Fusion Facilities Review Panel“ bewertet die Anlagen des EU-Fusionsforschungsprogramms.

Das BMFTR hat die Standorte für die Hubs zu Laser- und Magnetfusion sowie zu Querschnittsthemen bekanntgegeben.

IPP in Greifswald ist Bundessieger Wissenschaft.

Die Fraunhofer-Gesellschaft begrüßt den Entwurf des Aktionsplans Fusion der Bundesregierung; die EU und Sachsen fördern den Aufbau eines Netzwerks.