04.10.2010

Physiker starten ''Münchener Industriegespräche''

Veranstaltungsreihe zum Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Industrie.

Veranstaltungsreihe zum Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Industrie.

Mit den „Münchener Industriegesprächen“ startet die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) eine Veranstaltungsreihe, um den Austausch zwischen Forschung und Wirtschaft zu fördern. Bei der ersten Ausgabe am 21. Oktober 2010 – Titel: „IP-Modularität: Profitieren in einer Welt von Open Innovation“ – geht es um geistiges Eigentum und technische Innovationen. Veranstaltungsort ist der Senatssaal der Ludwig-Maximilians-Universität München. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung allerdings erforderlich.

„Die Industriegespräche setzen sich mit der Frage auseinander, wie aus wissenschaftlichen Erkenntnissen Anwendungen und Produkte werden können“, sagt Susanne Friebel, Vorsitzende des „Arbeitskreises Industrie und Wirtschaft“ in der DPG. „Nach dem Start im Oktober planen wir die Gespräche im Monatsrhythmus fortzuführen. Die Referenten sind Spitzenkräfte aus Wirtschaft und Wissenschaft.“ In Berlin betreibe die DPG bereits seit einigen Jahren ein solches Forum, so Friebel. Angesichts der im Raum München ansässigen Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen sei es naheliegend gewesen, eine solche Veranstaltungsreihe auch hier ins Leben zu rufen.

Den Auftakt macht am 21. Oktober 2010 das Thema „IP-Modularität – Profitieren in einer Welt von Open Innovation“. Referent ist Joachim Henkel vom Lehrstuhl für Technologie- und Innovationsmanagement der Technischen Universität München. Die Veranstaltung im Senatssaal der Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Platz 1) beginnt um 19:00 Uhr. Auf den Vortrag folgen Diskussion und Empfang.

DPG


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