Physik Journal 1 / 2026

Cover

Stratosphären-Observatorium SOFIA
Physik und Kunst
DPG-Preise 2026 

Das große zylindrische Tor in der umgebauten Boeing 747SP gibt den Blick für das Teleskop von SOFIA frei (Bild: Tom Tschida, NASA, vgl. S. 28). 


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Grußwort

Die Verantwortung der PhysikKlaus Richter • 1/2026 • Seite 3

Die Verantwortung der Physik

Wo und wofür stehen wir in der DPG nach dem Quantenjahr?

Aktuell

DPG / Alexander Pawlak • 1/2026 • Seite 6 • DPG-Mitglieder

Auf die nächsten 100 Quantenjahre

Vielfältige Angebote, große Reichweite und gestärkte Partnerschaften – die Deutsche
Physikalische ­Gesellschaft zieht eine äußerst positive Bilanz des Quantenjahres.

Alexander Pawlak • 1/2026 • Seite 7 • DPG-Mitglieder

Geldsegen für Europas Weltraumpläne

Die Mitgliedsstaaten bescheren der ESA ein Rekordbudget von 22,3 Milliarden Euro.

Kerstin Sonnabend • 1/2026 • Seite 10 • DPG-Mitglieder

Feiertage für die Fusion

Am Stellarator Wendelstein 7-X zündete vor zehn Jahren das erste Plasma.

Maike Pfalz / DLR • 1/2026 • Seite 11 • DPG-Mitglieder

Aus zwei mach eins

Das DLR hat in Köln ein neues Institut für Frontier Materials auf der Erde und im Weltraum gegründet.

FhG • 1/2026 • Seite 12 • DPG-Mitglieder

Pionier zwischen Wissenschaft und Praxis

Ein Gedenkjahr unter Schirmherrschaft der UNESCO würdigt Joseph von Fraunhofer.

Maike Pfalz / IKZ • 1/2026 • Seite 12 • DPG-Mitglieder

ALISE in Adlershof

In Berlin-Adlershof ist ein neues Applikationslabor für Elektronenmikroskopie in Betrieb gegangen.

1/2026 • Seite 13 • DPG-Mitglieder

Neue Graduiertenkollegs

Maike Pfalz • 1/2026 • Seite 13 • DPG-Mitglieder

Von Bibliotheksbetrieb bis zu angewandter Forschung

Bei der turnusmäßigen Evaluation schneidet die TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften in Hannover hervorragend ab.

Ronja Gronemeyer • 1/2026 • Seite 14 • DPG-Mitglieder

Starten aus der Forschung

Akademische Ausgründungen ermöglichen den Technologie-Transfer.

Kerstin Sonnabend • 1/2026 • Seite 15 • DPG-Mitglieder

Schutz für den Nachthimmel

Mit einem Offenen Brief fordern ­Nobel­preisträger Reinhard Genzel und weitere Astronom:innen dazu auf, den Nachthimmel über dem Paranal-Observa­torium der ESO zu schützen.

Kerstin Sonnabend • 1/2026 • Seite 15 • DPG-Mitglieder

Die Kunst des Lichts

Matthias Delbrück • 1/2026 • Seite 16 • DPG-Mitglieder

Offen beschleunigt

Das CERN legt seinen ersten Open-Science-Report vor.

Matthias Delbrück • 1/2026 • Seite 16 • DPG-Mitglieder

Guldene Zeiten?

Die niederländische Interimsregierung fördert wieder Forschungsinfrastrukturen.

Matthias Delbrück • 1/2026 • Seite 17 • DPG-Mitglieder

USA: Mit Genesis zur Offenbarung?

Leserbriefe

Armin Bunde und Hans von Storch; Dr. Jörg Rainer Schmitz • 1/2026 • Seite 18 • DPG-Mitglieder

Weniger Erwärmung

Zu: F. Böttcher, Physik Journal, ­November 2025, S. 3

Rainer Krankenhagen; Dr. Nicolas Sommer und Dr. André Hoffmann • 1/2026 • Seite 18 • DPG-Mitglieder

Optimistischerer Ausblick

Zu: F. Wagner, Physik Journal, ­November 2025, S. 28

High-Tech

Michael Vogel • 1/2026 • Seite 20 • DPG-Mitglieder

Umweltschonend entfrostet; Abbaubarer Sensor; Makroskop zum Nachbau; Besseres Audio

Brennpunkt

Von Ballistik zu DiffusionDetlef Lohse • 1/2026 • Seite 22 • DPG-Mitglieder

Von Ballistik zu Diffusion

Aus der Beobachtung der Trajektorien von Ballons, Tracern und Blasen lässt sich vieles über die turbulente Strömung lernen.

Kerstin Sonnabend • 1/2026 • Seite 24 • DPG-Mitglieder

Auf den Punkt gebracht

Bildung und Beruf

„Wir waren auf den Worst Case bestens vorbereitet.“Maike Pfalz • 1/2026 • Seite 26 • DPG-Mitglieder

„Wir waren auf den Worst Case bestens vorbereitet.“

Klara Spieker arbeitet als Spacecraft Ope­rations Engineer für die ESA-Mission HERA.

Nach einem Physikbachelorstudium an der Universität Münster wechselte Klara Anneliese Spieker für ein Masterstudium der Luft- und Raumfahrttechnik an die Königliche Technische Hochschule in Stockholm, Schweden. Anschließend absolvierte sie ein Traineeprogramm bei der ESA und begann parallel ein Physik-Masterstudium an der TU München. Dieses führt sie nun neben ihrer Arbeit als HERA Spacecraft Operations Engineer bei LSE Space zu Ende.

Woher kommt Ihr Fokus auf die Luft- und ­Raumfahrttechnik?

Schon in meiner Schulzeit war ich mit meinem Vater auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin und fand die Themen dort sehr spannend. Während des Physikstudiums habe ich verschiedene Praktika in diesem Bereich absolviert.

Bei welchen Firmen?

Zum Beispiel bei der Ariane Group, die die Trägerraketen für Europa herstellt, oder bei Rockwell Collins in Heidelberg, einem Luft- und Raumfahrtunternehmen, das etwa Kommunikations-, Kontroll- und Navigationssysteme für die Luftfahrt fertigt. Bei der Ariane Group in München habe ich auch meine Masterarbeit geschrieben.

Danach sind Sie zweigleisig gefahren – wie kam es dazu?

Während meines Masters habe ich gemerkt, dass ich wieder näher an die Physik heranrücken und Dinge bis ins kleinste Detail analysieren wollte. Deswegen habe ich mich für einen Masterstudiengang Physik eingeschrieben.

Aber auch ein Trainee-Programm begonnen?

Genau. Ich habe mich parallel für das Young Graduate Trainee-Programm bei der ESA beworben, aber dort gibt es sehr viele Bewerbungen auf sehr wenige Positionen, aber ich hatte Glück, von der ESA genommen zu werden.

Schafft man beides parallel?

Mein Supervisor hat mich sehr unterstützt, und Veranstaltungen fanden teilweise online statt, sodass ich tatsächlich einiges parallel absolvieren konnte. Aber die Master­arbeit konnte ich nicht nebenbei erledigen. Dazu bin ich aktuell an der Universität Kiel in der Gruppe für Extra­terrestrische Physik und beschäftige mich mit Heliosphärenphysik, was Raumfahrt und Physik perfekt verbindet. (...)

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Überblick

Ein Tor zum Infrarot-UniversumAlfred Krabbe • 1/2026 • Seite 28

Ein Tor zum Infrarot-Universum

Das Stratosphären-Observatorium SOFIA hat in seinen 12 Betriebsjahren viele wichtige Erkenntnisse zur Infrarotastronomie geliefert.

Das Stratosphären-Observatorium für Infrarotastronomie SOFIA war als Fluggerät ein Unikat in der Luftfahrt- und der Wissenschaftsgeschichte. Seine wissenschaftliche Mission ist beendet, doch die Auswertung der astronomischen Daten wird noch Jahre in Anspruch nehmen. Das extrem anspruchsvolle Projekt beschritt sowohl luftfahrt- wie auch messtechnisch Neuland und führte zu zahlreichen wissen­schaftlichen Ergebnissen.

In der Astrophysik selektieren die wissenschaftlichen Frage­stellungen sehr häufig bereits die Bereiche des elektromagnetischen Spektrums, soweit nicht etwa Gravitationswellen oder In-situ-Beobachtungen eine Rolle spielen. Bei der Behandlung von Fragen, die die Stern- und Planetenentstehung betreffen, die Entwicklung chemischer Moleküle im interstellaren Raum, optisch dichte Gebiete in der Milchstraße oder in anderen Galaxien, gerät wegen der niedrigen Temperaturen und Energien und der Extinktion der Strahlung stets der infrarote Spektralbereich ins Blickfeld. Auch die kosmologische Rotverschiebung verweist auf den infraroten Spektral­bereich. Daher deckt das James-Webb-Weltraumteleskop (JWST)1) nicht nur den nahen Infrarotbereich (NIR) bis etwa 3 µm Wellenlänge ab, sondern auch den mittleren Infrarotbereich (MIR) bis etwa 30 µm. Der ferninfrarote Spektralbereich (FIR) zwischen etwa 30 und 300 µm adressiert vor allem das kalte Weltall mit Temperaturen zwischen 10 und 100 K. Für SOFIA war dies der wichtigste Wellenlängenbereich. 

Wegen der etwa 200-mal geringeren Energie der Photo­nen verglichen mit sichtbarem Licht erweist sich der Nachweis von FIR-Photonen jedoch als technisch aufwändig. Das gilt für den direkten Nachweis und auch für den Nachweis mithilfe von Terahertz-Radioempfängern.2) Das zunehmende Interesse an FIR-Photonen bzw. Terahertz­wellen in der Astronomie führte in den letzten 50 Jahren zu einer stürmischen technologischen Entwicklung, die mit dem SOFIA-Projekt ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht hat. (...)

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Phoxonische KunstAngela Thränhardt und Thomas Blaudeck • 1/2026 • Seite 36 • DPG-Mitglieder

Phoxonische Kunst

Eine Skulptur auf dem Campus der TU Chemnitz ist der weltweit größte photonische Kristall – und zugleich ein phononischer.

In Chemnitz ist ein Kunstwerk mehr als gedacht: Vor dem zentralen Hörsaalgebäude der Technischen Universität Chemnitz offenbart es als großskaliger photonischer und phononischer – also phoxonischer – Kristall messbare Bandlücken für Schall- und Radiowellen. Im Folgenden stellen wir vor, wie sich damit Wellengleichungen, Simulationen und Experimente mit Kunst, Kultur und Wissenschaftsvermittlung verbinden lassen.

Chemnitz ist von jeher ein Ort der Macher:innen. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1143 als Kameniz, abgeleitet vom sorbischen „kamjenica“ für Steinbach. Zu den bedeutenden Persönlichkeiten der Stadt gehören der Renaissance-Gelehrte Georgius Agricola, der im 16. Jahrhundert die moderne Geologie, Mineralogie und Bergbaukunde begründete, und Hans Carl von Carlowitz, der 1713 das erste geschlossene Lehrwerk über die Forstwirtschaft vorlegte und als Schöpfer des Nachhaltigkeitsbegriffs gilt. Während der industriellen Revolution wuchs Chemnitz rasant. Die Familie Esche erlangte mit der Strumpffabrikation Weltgeltung; der Ingenieur und Fabrikant Richard Hartmann prägte im 19. Jahrhundert mit dem Bau von Dampflokomotiven das Eisenbahn­wesen des Kontinents. Lange Zeit bildeten Maschinenbau und Auto­mobilindustrie das wirtschaftliche Rückgrat der Stadt. Heute beherbergt Chemnitz mit der Kommunikationsfirma Staffbase Ostdeutschlands erstes und einziges Technologie-Einhorn, also ein Start-Up mit einer Bewertung oberhalb einer Milliarde Dollar, das mit Martin Böhringer ein Absolvent der TU Chemnitz gegründet hat. 

Chemnitz ist nach West-Berlin (1988), Weimar (1999) und Essen (2010) erst die vierte deutsche Stadt, die sich 2025 ein Jahr lang Europäische Kulturhauptstadt nennen durfte. Die offizielle Eröffnung fand am 18. Januar 2025 unter dem Motto „C the Unseen“ statt. Das Programm lud ein, das bislang Ungesehene zu entdecken und neue Perspektiven einzunehmen, sei es bei Biografien, Orten, Talenten und Nachbarschaften − aber auch in der Wissenschaft. (...)

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Geschichte

Lucy MensingGernot Münster • 1/2026 • Seite 42

Lucy Mensing

Die Physikerin ist eine vergessene Pionierin der Quantenmechanik.

Nach der Formulierung der Quantenmechanik durch Werner Heisenberg, Max Born und Pascual Jordan 1925/26 wandten Wolfgang Pauli und Lucy Mensing die neue Theorie erstmals auf reale physikalische Systeme an. Mensing fand dabei als Erste die zulässigen Werte für den quantenmechanischen Bahndrehimpuls.

Im November 1927 bat Paul Ehrenfest seinen vormaligen Doktoranden Samuel Goudsmit, ihm bitte „VERTRAULICH!!!!! über die nächsten Zukunftspläne von London und Mensing oder von anderen jungen Theoretikern“ zu berichten, die ihm aufgefallen waren und „die MENSCHLICH SYMPATISCH sind.“ Während Fritz London heute als Physiker noch bekannt ist, ist Lucy Mensing weitgehend in Vergessenheit geraten, obwohl sie in der Frühzeit der Quantenmechanik eine anerkannte Physikerin war. Wer war diese Frau, was hat sie zur Quantenphysik beigetragen und was hat zum frühen Ende ihrer Karriere geführt?

Die am 11. März 1901 in Hamburg geborene Lucy Mensing­ entschloss sich nach dem Abitur, an der Universität Hamburg Mathematik, Physik und Chemie zu studieren, was in der damaligen Zeit ein bemerkenswerter Schritt für eine junge Frau war. Im Studium begeisterte sie sich für theoretische Physik und fertigte im Wintersemester 1923/24 im Institut für theoretische Physik eine Arbeit über zweiatomige Moleküle an, die in der Zeitschrift für Physik publiziert wurde. Diese Arbeit hatte sie noch im Rahmen der „alten Quantentheorie“ auf Grundlage der Bohr-Sommerfeldschen Theorie durchgeführt, die von Elektronenbahnen ausging. In diesem Bereich war auch das Thema ihrer Doktorarbeit bei Wilhelm Lenz angesiedelt. Darin ging es um die Verbreiterung der Spektrallinien von Atomen aufgrund des Stark-Effekts der atomaren bzw. molekularen Felder in einem Gas. Lenz konnte wegen seiner fragilen Gesundheit die Betreuung nicht in der nötigen Weise leisten, sodass Wolfgang Pauli dies übernahm, der zu dieser Zeit Assistent von Lenz war. (...)

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Physik im Alltag

In virtuellen Welten sicher wandelnMichael Vogel • 1/2026 • Seite 46 • DPG-Mitglieder

In virtuellen Welten sicher wandeln

Die Displays in Headsets für Virtual und Augmented Reality entscheiden über den Sehkomfort.

Menschen

Alexander Pawlak • 1/2026 • Seite 48 • DPG-Mitglieder

„Nicht nur in großen Städten gibt es etwas zu entdecken.“

Interview mit Peter Bussemer

1/2026 • Seite 50 • DPG-Mitglieder

Personalien

Andreas Gombert, Hansjörg ­Lerchenmüller und Andreas Bett • 1/2026 • Seite 56 • DPG-Mitglieder

Nachruf auf Volker Wittwer

Timo Betz, Kristian Franze, Jona Kayser, Moritz Kreysing und Franziska Lautenschläger • 1/2026 • Seite 57 • DPG-Mitglieder

Nachruf auf Jochen Guck

DPG

1/2026 • Seite 9 • DPG-Mitglieder

WE-Heraeus-Stiftung: Ausschreibung Förderprogramme

1/2026 • Seite 25 • DPG-Mitglieder

Physikerin der Woche

1/2026 • Seite 45 • DPG-Mitglieder

DOPPLERS 2026

1/2026 • Seite 49 • DPG-Mitglieder

Ein Tag vor Ort – Labor­besichtigungsprogramm

1/2026 • Seite 58 • DPG-Mitglieder

Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung 2026

Physik-Preise 20261/2026 • Seite 59 • DPG-Mitglieder

Physik-Preise 2026

Laudationes auf die Preisträgerinnen und Preisträger der Deutschen Physikalischen Gesellschaft 

1/2026 • Seite 68 • DPG-Mitglieder

WE-Heraeus-Förderprogramm (Kommunikationsprogramm)

1/2026 • Seite 69 • DPG-Mitglieder

Wie man (k)eine Bachelorarbeit schreibt; Von Memes bis Montagsmaler

1/2026 • Seite 72 • DPG-Mitglieder

Kurzprotokoll zur Vorstands­rats­sitzung; Vorschläge für die Tages­ordnung der Ordentlichen Mitgliederversammlung 2026; Wahlen zum DPG-Vorstand

Rezensionen

Kerstin Sonnabend • 1/2026 • Seite 74 • DPG-Mitglieder

Günther Hasinger: Geschichte des ­Universums

Dr. Michael Schaaf • 1/2026 • Seite 74 • DPG-Mitglieder

Peter Kirsten: Gefährten der Atombombe – Klaus Fuchs und Carl Friedrich von Weizsäcker

Alexander Pawlak • 1/2026 • Seite 75 • DPG-Mitglieder

Dietmar Dath: ­Skyr­mionen oder: A Fucking Army

Tagungen

Dr. Stephan Rosenzweig • 1/2026 • Seite 76 • DPG-Mitglieder

Von Heisenberg zu Quanten­technologien – 100 Jahre Quantenphysik

DPG-Lehrerfortbildung

Thomas Schubatzky und Claudia Haagen-Schützenhöfer • 1/2026 • Seite 76 • DPG-Mitglieder

Klimabildung im Physik­unterricht

WE-Heraeus-Fortbildung für Lehramtsstudierende, Studienreferendare und Lehrkräfte

Tagungskalender

1/2026 • Seite 77 • DPG-Mitglieder

Tagungskalender

Notizen

1/2026 • Seite 77 • DPG-Mitglieder

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