
In memoriam George Smoot
George Fitzgerald Smoot III. wurde 2006 mit seinem Kollegen John C. Mather für die Untersuchungen des kosmischen Strahlungshintergrunds mit dem Physik-Nobelpreis geehrt. Smoot starb in Paris im Alter von 80 Jahren.

George Fitzgerald Smoot III. wurde 2006 mit seinem Kollegen John C. Mather für die Untersuchungen des kosmischen Strahlungshintergrunds mit dem Physik-Nobelpreis geehrt. Smoot starb in Paris im Alter von 80 Jahren.

Ein Positionspapier von Photonics21 warnt, Europa begebe sich schlafwandlerisch in die Abhängigkeit von China und den USA.

Ein UZH-Team nutzt die Daten, um die chemische Zusammensetzung einer Scheibe zu untersuchen, die den Planeten umgibt.

Ein internationales Forschungsteam hat ein Metall entdeckt, das elektrische Leitfähigkeit mit innerer Polarität kombiniert.

Meetu Verma gehört zu den Preisträgerinnen des diesjährigen WISER-Programms, Alexis Rouillard erhält den Friedrich-Wilhelm-Bessel-Forschungspreis.

Interdisziplinärer Ansatz verbindet Elementarteilchenphysik mit Methoden der modernen Quantenchemie.

Dreifache Passivierung und Modulation von n-Typ zu p-Typ in Perowskiten mit breiter Bandlücke steigert den Photovoltaik-Wirkungsgrad auf 37,6 %.

OCT Seam Inspection bietet direkte Prozessanbindung und transparente Datenkommunikation für die Qualitätssicherung.

Marburger Physiker nutzen Terahertz-Spektroskopie, um den Wasserhaushalt von Blättern sichtbar zu machen.

Fraunhofer-IPMS und MPQ entwickeln skalierbare Technologie, um Qubits zu kontrollieren.

Im Vorfeld der ECOC Konferenz & Messe gibt das Unternehmen seine neue Brand Identity und den neuen Geschäftsführer bekannt.

Der fünfte Lichtpunkt des Phänomens lässt sich nur durch unsichtbare Masse im Halo der Gravitationslinse erklären.

Forschungsteam in Münster treibt umweltfreundliche Produktion von Batterien voran.

Neue Hochleistungs-Laserdiode ermöglicht Filmgenuss auf der Couch, Head-Up-Displays im Auto oder Machine Vision in der Industrie.

Forschende der Universität Basel haben ein Quanten-Bit gleichzeitig schneller und robuster gemacht.

Dichte als grundlegende Eigenschaft und diagnostischer Indikator – internationale und interdisziplinäre Untersuchung mit Licht im Mikromaßstab.

Erdbebenstationen und Ozeanbodeninstrumente ermöglichen umfassende geophysikalische Analyse der seismischen Krise.

Der scheidende CEO Dr. Peter Weigand wechselt in eine beratende Funktion.

Erlanger Ingenieure testen induktive Energieübertragung auf einer ein Kilometer langen Teststrecke auf der A6 in der Oberpfalz.

Beobachtungen bestätigen Einsteins Vorhersagen eines stabilen Schwarzen-Loch-Schattens und decken Turbulenzen im Magnetfeld und in der Jet-Bildung auf.

Dual-Comb-Spektroskopie enthüllt bisher unbekannte Eigenschaften des Elements Samarium.

Seit mehr als 25 Jahren betreibt das HZB einen Protonenbeschleuniger in Berlin-Wannsee für das Augentumortherapie-Programm der Universitätsmedizin Berlin.

Da sich die globale Erwärmung in gefährlicher Weise beschleunigt, wenden sich Klimaforschende an die deutsche Politik.

Ein exotisches Quantenphänomen zeigt sich unter Bedingungen, unter denen man es eigentlich nicht erwartet hätte.

Drei Raumsonden sollen die Heliosphäre und das Weltraumwetter untersuchen, die Uni Bern ist an einer davon beteiligt.

Nach ausführlichen Tests am Photoinjektor-Teststand PITZ in Zeuthen wurde „GUN5“ vergangene Woche in Hamburg angeliefert.

Die niederländische Firmengruppe stärkt Marktzugangskompetenzen in den Bereichen Batterie, Funk und EMV-Konformität.

Innsbrucker Physiker beobachten „dynamische Vielteilchenlokalisierung“, deren Quantenkohärenz die Aufnahme von Energie verhindert.

Die Weiterentwicklung des Skalarmagnetometers an Bord der Raumsonde JUICE eröffnet neue Möglichkeiten in der Magnetfeldmessung.

Die diesjährigen Highlights der Physik in Jena lockten zehntausende Besucherinnen und Besucher an.

Deutsches Team erringt drei Preise beim 36. European Union Contest for Young Scientists in Riga.

Forschende der ETH Zürich haben eine Methode entwickelt, mit der sie die Händigkeit von Nanostrukturen räumlich effizienter darstellen können als mit herkömmlichen Verfahren.

Der Ig Nobel-Preis in der Kategorie Physik geht an ein Forschungsteam aus Italien, Spanien, Deutschland und Österreich für die Anleitung zu perfekter „Cacio e Pepe“-Pasta.

Die Arbeitsgruppe Diodentechnologie des vom LLNL geleiteten STARFIRE-Hubs für Trägheitsfusionsenergie wird um fünf neue Mitglieder erweitert.

HZDR-Fluiddynamik-Team führt vergleichsweise geringe solare Aktivität auf eine Synchronisation durch die Gezeitenwirkung der Planeten zurück.