Physik Journal 3 / 2009

Cover

Computersimulationen zeigen die Entstehung besonders massereicher Sterne. Die Farbskala verdeutlicht die Dichteverteilung einer Akkretionsscheibe (vgl. S. 22, Quelle: M. Krumholz).

Meinung

Hans-Jörg Bullinger • 3/2009 • Seite 3

Mit Innovationen aus der Krise

Partnerschaften sind entscheidend, damit risikoreiche Durchbruchsinnovationen erfolgreich sind.

Inhaltsverzeichnis

3/2009 • Seite 1

März

Computersimulationen zeigen die Entstehung besonders massereicher Sterne. Die Farbskala verdeutlicht die Dichteverteilung einer Akkretionsscheibe (vgl. S. 22, Quelle: M. Krumholz).

Aktuell

Stefan Jorda • 3/2009 • Seite 6

Fusion in Berlin

Alexander Pawlak • 3/2009 • Seite 7

Forschungsflugzeug: Abgehobene Forschung

Maike Keuntje • 3/2009 • Seite 8

LHC: Neustart im Herbst

Maike Keuntje • 3/2009 • Seite 8

FZD: Rekordverdächtig

Anja Hauck • 3/2009 • Seite 10

Energie im Aufwind

Stefan Jorda • 3/2009 • Seite 11

Kleine Röhrchen ganz groß

Anja Hauck • 3/2009 • Seite 11

SFB: Förderprogramme im Fokus

Rainer Scharf • 3/2009 • Seite 12

USA

Ausbau von Neutronenquelle Zukunft der Energiepolitik Geld für die Wissenschaft NIF ist startbereit

Alexander Pawlak • 3/2009 • Seite 14

Frankreichs Professoren auf den Barrikaden

Maike Keuntje • 3/2009 • Seite 14

China: Das Auge ins Weltall

Leserbriefe

Ferdinand Sudbrock • 3/2009 • Seite 15

Strahlenexposition präzisieren

Zu „Strahlend durchleuchtet“ von Katja Bammel, Februar 2009, S. 38

Almut Witzel • 3/2009 • Seite 15

Keine neue Idee

Zu: „Wir fragen so lange, bis es weh tut“ von Alexander Pawlak, Januar 2009, S. 18

High-Tech

Michael Vogel • 3/2009 • Seite 16

Strom aus StrohBilder zum FühlenMehr SaftHelfer für Ersthelfer

Im Brennpunkt

Armin Bunde • 3/2009 • Seite 18

Klimaerwärmung voll im Trend?

Berechnungen haben bestätigt: Dass die 13 wärmsten Jahre seit 1880 nach 1990 gemessen wurden, lässt sich mit natürlichen Temperaturschwankungen allein nicht erklären.

Stefan Wessel • 3/2009 • Seite 20

Ultrakalt vom Metall zum Isolator

Fermionische Atome im optischen Gitter können einen Quantensimulator für korrelierte Elektronen bilden und erlauben den kontrollierten Übergang zum Mott-Isolator.

Henrik Beuther und Thomas Henning • 3/2009 • Seite 22

Schwere Geburt

Wenn Sterne durch einen sphärischen Kollaps entstehen, sollte ihre Masse auf zehn Sonnenmassen beschränkt sein. Computer­simulationen zeigen, wie dennoch massereichere Sterne entstehen können.

Bildung - Beruf

Mit der Physik sieht man mehrAlexander Pawlak • 3/2009 • Seite 25

Mit der Physik sieht man mehr

Physikerinnen und Physiker sind in der Medienbranche eher selten, doch auch dort finden sie dank ihrer Fähigkeiten spannende Aufgaben.

Dunkel. Kein Licht. Den Blick hinter die Kulissen des Fernsehens hatte ich mir anders vorgestellt. Iris Zink führt mich hinter den schweren schwarzen Vorhängen des Aufnahmestudios entlang und bewahrt mich davor, über eine abgestellte Kiste zu stolpern. „Wo steckt denn der Moderator? Ich brauche einen Kameramann!“, ruft der Regisseur. Heute zeichnet das Team eine neue Folge von „Abenteuer Forschung“ mit Harald Lesch auf, dem derzeit wohl bekanntesten Physikprofessor im deutschen Fernsehen.

Im benachbarten Kontrollraum voller Strippen, Schalter und Monitore können wir verfolgen, wie sich der Moderator einfindet. Die Klappe zur Aufnahme fällt, allerdings nur noch digital auf dem Bildschirm. Harald Lesch referiert sogleich routiniert über die Ausbreitung von Epidemien im Zeitalter des globalen Flugverkehrs. Der erste Durchlauf ist noch nicht perfekt, und Lesch ändert spontan den Text. „Tausend Milliarden Euro klingt etwas anschaulicher als eine Billion“, entscheidet er, als es um die horrenden Kosten einer weltumspannenden Epidemie geht. Die studierte Physikerin Iris Zink ist seit 1992 Redakteurin im Ressort Naturwissenschaft des ZDF. Gerade steckt sie mitten in den Vorbereitungen für eine zweiwöchige Reise nach Tansania. Auch das gehört zu ihrer Arbeit, denn dort betreut sie redaktionell die Aufnahmen für eine Folge von „TerraX: Faszination Erde“. ...

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Gerd Ulrich Nienhaus • 3/2009 • Seite 30

Bessere Betreuung, modernere Praktika

Zur Verwendung der Studiengebühren an den Fachbereichen Physik

Überblick

Thomas Heimburg • 3/2009 • Seite 33

Die Physik von Nerven

Die gängigen Modelle, mit denen sich die Ausbreitung von Nervenpulsen in biologischen Membranen erklären lässt, erscheinen unzureichend. Sie berücksichtigen nur die elektrischen Aspekte und fassen den Nervenpuls allein als mikroskopisches Phänomen auf. Mithilfe eines einfachen thermodynamischen Modells, das auf den makroskopischen Eigenschaften der Membran beruht, lassen sich jedoch mehr Eigenschaften der Nervenausbreitung und das bislang unverstandene Phäno­men der Anästhesie beschreiben.

Martin Kotulla, Volker Metag und Ulrich Mosel • 3/2009 • Seite 41

Hadronen im Medium

Die Theorie der starken Wechselwirkung weist eine fundamentale Symmetrie auf, die chirale Symmetrie, die jedoch spontan gebrochen ist. Der zugehörige Ordnungsparameter lässt sich zwar nicht direkt be­obachten, Experimente mit Hadronen, die in Kernmaterie eingebettet sind, erlauben jedoch Rückschlüsse darauf. Dabei zeigt sich, dass die Kernmaterie die Eigenschaften der Hadronen in ähnlicher Weise ändert, wie dies bei Elektronen der Fall ist, die sich in einem Festkörper befinden.

Physik im Alltag

Katja Bammel • 3/2009 • Seite 48

Freie Fahrt für Feinstaubfilter

Um die Feinstaub-Belastung durch den Straßenverkehr zu reduzieren, fahren Diesel-Fahrzeuge zunehmend mit Partikelfiltern, die für eine bessere Luftqualität sorgen.

Menschen

3/2009 • Seite 51

Personalien

Maike Keuntje • 3/2009 • Seite 54

''In großem Maße ist Improvisation gefragt.''

Interview mit Stephan Eismann

Merve Wollweber und Andrea Lika-Gerbing • 3/2009 • Seite 56

Nachruf auf Angelika Anders-von Ahlften

Bücher/Software

Jürgen Schnack • 3/2009 • Seite 58

H. Paul: Introduction to Quantum Theory

Thomas Vilgis • 3/2009 • Seite 58

W. Gruber: Die Genussformel

Thomas Görnitz • 3/2009 • Seite 59

U. Ellwanger: Vom Universum zu den Elementarteilchen

DPG

3/2009 • Seite 32

Mitgliedschaft in der DPG

Ruben Düchting • 3/2009 • Seite 60

Ideen, die die Welt verändern

Matthias Mader und Alexander-C. Heinrich • 3/2009 • Seite 62

jDPG: Physikstudium und dann?

3/2009 • Seite 65

Physik konkret

3/2009 • Seite 65

Wochenendseminar ''Physiker/Innen im Beruf''

3/2009 • Seite 90

Bewerberliste

Tagungen

3/2009 • Seite 66

Tagungskalender

Neue Produkte

Steffen Arnold und Ellen-Christine Reiff • 3/2009 • Seite 72

Schreiben mit dem Laserstift

Anselm Deninger und Thomas Renner • 3/2009 • Seite 77

Kohärenzkontrolle über zwölf Größenordnungen

Rubriken

3/2009 • Seite 12

TV-Tipps

3/2009 • Seite 67

Notizen

3/2009 • Seite 68

Neue Produkte

3/2009 • Seite 85

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