
NASA startet Weltraumteleskop zur Galaxien-Suche
Der Satellit namens «WISE» soll die Erde über die Pole hinweg umkreisen und in neun Monaten den gesamten Himmel im Infrarotlicht absuchen.

Der Satellit namens «WISE» soll die Erde über die Pole hinweg umkreisen und in neun Monaten den gesamten Himmel im Infrarotlicht absuchen.

Ein Sandwichmaterial wird besonders bruchfest, wenn es elastische und harte Nanoschichten im gleichen Verhältnis wie Perlmutt enthält.

Der jüngste Neuzugang am Paranal-Observatorium der ESO in der nordchilenischen Atacama-Wüste ist das größte auf Durchmusterungen spezialisierte Teleskop der Welt.

Die typischen Schulbuchbilder zur Entstehung der frühen Erdatmosphäre mit gasspeienden Vulkanen stimmen laut einer Studie nicht.

Moderne Lasertechnik könnte künftig teure Teilchenbeschleuniger zur Bestrahlung von Tumoren ablösen.

Bonner Astronomen versuchen mit Hilfe von Grafikchips (GPUs) Quellen im All zu identifizieren, die als "Sender" von Gravitationswellen in Frage kommen.

Forscher haben die Zusammensetzung der organischen Anteile des Feinstaubs für verschiedene Regionen der Welt untersucht und bestimmt, aus welchen Ursprungssubstanzen er sich jeweils bildet.

In einem besonderen Lichtgitter wurden Atome zu Schwingungen nach Wunsch angeregt.

In Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik stieg die Zahl der erfolgreichen Studienabschlüsse gegenüber 2002 um fast 36.900 auf 102.400 im Jahr 2008.

Neuer Supercomputer des Deutschen Klimarechnezentrums soll Klimaforschung voranbringen.

Astronomen beobachten, wie Schwarze Löcher gierig Staub und Gas verschlingen.

Energiesparlampe, ein großer gelber Ball oder doch etwas ganz anderes?

Neue Röntgentechnologie liefert ultrahohe Auflösung für die Biowissenschaften.

Wissenschaftler des Ferdinand-Braun-Instituts verdoppeln die Leistung von DFB-Lasern und erschließen damit neue Anwendungsmöglichkeiten in leistungsstarken Systemen.

Raumschiff soll ab 2012 private Kurztrips ins Weltall ermöglichen.


Eine neue Studie mit dem Very Large Telescope hat das bereits bekannte Rätsel weiter vertieft.

In der dänischen Hauptstadt hat am 7. Dezember der mit großen Hoffnungen verbundene Weltklimagipfel begonnen.

Programm stellt wesentlichen Schritt zum besseren Verständnis des globalen Kohlenstoffkreislaufs dar.

Max-Planck-Astronomen gelingt direkte Abbildung eines lichtschwachen Objekts, das einen sonnenähnlichen Stern umläuft.

Höchstdotierter deutscher Forschungspreis geht u.a. an Biophysikerin Petra Schwille von der TU Dresden.

Überwiegend positive Bilanz, doch Warnung vor Verschulung und Plädoyer für freien Zugang zum Masterstudium.

Eisen-Komplexe können als effiziente Katalysatoren für die lichtgetriebene Wasserstofferzeugung aus Wasser genutzt werden.

Neutrale Atome im Laserlicht verhalten sich wie Elektronen in einem Magnetfeld.

Bisherige Theorie zum Wärmeaustausch muss umformuliert werden.

Wissenschaftlerteam am MPQ analysiert breitbandige Absorptionsspektren von molekularen Spurengasen durch Kombination von zwei Frequenzkämmen mit einem Überhöhungsresonator.

Ein neues Stahlschneid-Verfahren spart künftig Energie, Kosten und Zeit beim Bearbeiten von Autokarosserien.

Rauchschwaden, ein modernes Gemälde oder doch etwas ganz anderes?

Phänomen aus der Teilchenphysik erstmals in kondensierter Materie nachgewiesen.

Beobachtungen eines scheinbar heimatlosen Schwarzen Lochs deuten auf ein neuartiges Szenario hin, in dem Schwarze Löcher sich die sie umgebenden Galaxien aktiv "zusammenbauen".

Forschern am Max-Planck-Institut für Astrophysik gelingt bisher detailgenaueste Kartografierung des Kosmos.

Deutsche und britische Physiker revidieren heute gültige Modelle der Galaxienentwicklung in weiten Bereichen.

Mit 1,18 TeV schlug der Large Hadron Collider den bisherigen Rekord von 0,98 TeV des US-amerikanischen Beschleunigers Tevatron am Fermilab.

Mit dem Neustart des LHC gibt es auch die dazugehörige Ausstellung wieder zu sehen.

Bilderbuchlandung am 27. November – Astronaut Bresnik wurde während des eineinhalbwöchigen Einsatzes Vater.