
Vom Kontakt zur Kooperation
Vor fünfzig Jahren begannen die deutsch-israelischen Wissenschaftsbeziehungen.

Vor fünfzig Jahren begannen die deutsch-israelischen Wissenschaftsbeziehungen.

Große Fortschritte im Quantencomputing werden aus Boulder und Innsbruck gemeldet.

Sechs Astronauten und zwölf Tonnen Ausrüstung und Ersatzteile brachte die US-Raumfähre mit.

Die beiden wichtigsten der 21 Auszeichnungen der Deutschen Physikalischen Gesellschaft gehen nach Augsburg und Frankfurt am Main.

Auf geschickt beschichteten Oberflächen bleiben Fingerabdrücke unsichtbar.

Ein google-artiges Verfahren bewertet den Rang von Physikern in Zitiernetzen.

Der Protest gegen das herbstliche Wetter, die schlechte Qualität von Regenschirmen oder doch etwas ganz anderes?

Nominierungen zum erstmals ausgeschriebenen Dissertationspreis der Fachverbände Gravitation und Relativitätstheorie, Hadronen und Kerne und Teilchenphysik sind bis zum 6. Januar 2010 möglich.

Nach einer Modernisierungsphase von zweieinhalb Jahren fiel der Startschuss für neue Einblicke mit einer der weltweit brillantesten Speicherring-Röntgenstrahlungsquellen.

Das zeigen Berechnungen mit zwei verschiedenen Methoden. Zwischen 2000 und 2008 verlor Grönland etwa 1500 Gigatonnen.

In dünnen Schichten aus Wismuteisenoxid können zwei Kristallstrukturen koexistieren und legen die Basis für einen großen piezoelektrischen Effekt.

Ein nanometergroßer Hot-Spot kühlt langsamer ab als erwartet, wenn sich die Phononen ballistisch bewegen.

Immer mehr Studenten protestieren in ganz Deutschland gegen Missstände im Bildungssystem.

Am Montag sollen Kommandos an das kleine Fahrzeug gegeben werden, seine Räder bis zu sechsmal zu drehen.

Negativer Brechungsindex führt dazu, dass Tscherenkov-Strahlung in die „falsche“ Richtung abgegeben wird.

Die als Kometenjäger durch das Weltall rasende Raumsonde wird bei diesem Vorbeiflug an der Erde noch einmal Schwung holen und dann die letzte Etappe in das äußere Sonnensystem antreten.

Publizistik-Medaille für Düsseldorfer Optik-Experten Eckhard Heybrock.

Die Informationsfeldtheorie ermöglicht Astronomen, Medizinern und Geologen Einblicke, wo ihre Messgeräte blind sind.

Forscher konnten kurzzeitige Schwankungen in der räumlichen Verteilung der Ozeanwassermassen beobachten.

Unerwartete Eigenschaften von Nanostrukturen: Physiker fanden heraus, dass viele winzige Löcher dünne Metallschichten undurchsichtig machen können.

Labor für wissenschaftliche Experimente auf der ISS erfolgreich in Betrieb genommen.

Wahl des bisher kaum beachteten Isotops 84Sr erwies sich als Weg zum Durchbruch.

Der Vogel hatte Brotkrümel in eine elektrische Anlage fallen gelassen.

Der im Alter von 93 Jahren verstorbene Forscher war 2003 für seine Theorie der Supraleitfähigkeit mit dem Nobelpreis geehrt worden.

Das derzeit modernste Rasterröntgenmikroskop MAXYMUS wird vom Stuttgarter Max-Planck-Institut für Metallforschung am Helmholtz-Zentrum Berlin eingeweiht.

Umweltgeowissenschafter und Limnologen weisen toxisches Verhalten in Biofilmen nach.

Winziges Laser-Rastermikroskop kann die Aktivität von Gehirnzellen bei frei umherlaufenden Tieren aufzeichnen.

Superhydrophobe Oberfläche befreit sich von den auf ihr kondensierten Tautröpfchen.

Das magnetische Moment lässt sich mit der Spitze eines Rastertunnelmikroskops manipulieren.

Glasartiges Verhalten kann jetzt in seiner ganzen Bandbreite mit Kolloiden nachgeahmt werden.

Einzelmolekülspektroskopie, ein neues Verfahren der Biophysik, ermöglicht neue Einblicke in Zellvorgänge.

Neues Lasermikroskop liefert hoch aufgelöste Momentaufnahmen von Bose-Einstein-Kondensaten.

SUNRISE-Teleskop liefert spektakuläre Aufnahmen der Sonnenoberfläche.

Messrate von Lasermessgeräten für mobile Anwendung auf der Straße konnte verzehnfacht werden.

Einzeller, Wurmloch oder doch etwas ganz anderes?