
Magnetische Monopole im Spineis gemessen
Die magnetische Ladung der kürzlich nachgewiesenen Monopole wurde jetzt bestimmt.

Die magnetische Ladung der kürzlich nachgewiesenen Monopole wurde jetzt bestimmt.

Ein Team schweizer und dänischer Forscher hat ein elektronisches Bauteil entwickelt, mit dem sich verschränkte Elektronenpaare produzieren und aufspalten lassen

Abgestimmtes Verhalten der Dirac-Elektronen in starken Magnetfeldern beobachtet

Konzern übernimmt die israelische Solel Solar Systems für 418 Millionen Dollar

KIT-Wissenschaftlern ist es erstmals gelungen, kleinste optische Nanoantennen aus Gold gezielt und reproduzierbar anzufertigen

Saarländer Forscher haben ein grundlegend neues Verfahren entwickelt, mit dem graphenbeschichtete Oberflächen hergestellt werden können

Grenzwerte für Feinstaubemissionen richten sich nach dem Gesamtgewicht der Partikel. Aber besonders die leichten ultrafeinen Partikel sind gesundheitsschädlich. Ein neues Verfahren trennt sie nach Größe und bestimmt ihre Zusammensetzung - direkt am Ort der Entstehung.

Max-Planck-Innovation lizenziert Nanoskopieverfahren an Leica Microsystems

Max-Planck-Wissenschaftler untersuchen, wie unspezifische Signale die Informationsverarbeitung von Nervenzellen beeinflussen

MPQ-Wissenschaftlern gelingt es, optische Methoden auf nanomechanische Objekte anzuwenden
Gibt es Wasser auf dem Mond? Das soll der Aufprall einer Rakete definitv zeigen.

Theorie und Experiment in Einklang: Die von Magnetfeldern hervorgerufenen Kreisströme in mesoskopischen Metallringen wurden jetzt mit bisher unerreichter Präzision gemessen.

Im Jahr 2020 kann der Beitrag der Erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch bei etwa 20 Prozent liegen.

Gibt es Wasser auf dem Mond? Das soll der Aufprall einer Rakete definitiv zeigen.

Stabile Metallnanodrähte mit Durchmessern einzelner Atome im Inneren von Kohlenstoffnanoröhren.

Licht wird durch chirale Randzustände nur in eine Richtung geleitet – wie die Elektronen beim Quanten-Hall-Effekt.

Mit knapp 16 Mio. EUR soll ein Konsortium aus Unternehmen und Instituten die europäische Führungsrolle ausbauen.

Mit dem 200-fachen Saturn-Durchmesser ist dieser der größte planetarische Ring im Sonnensystem.

Biomechanik und Materialforschung einmal anders – die Ig Nobel-Preise 2009 für Physik und Chemie.

Unternehmen laden in Labors und Entwicklungsabteilungen.

Berechnungen zeigen, dass sich hochenergetische Schwerionenstöße in Teilchenbeschleunigern als Lichtquellen für Einfach- und Doppelpulse von einigen Yoktosekunden Dauer eignen.

Nanopartikel als Wirkstoff für die photodynamische Abtötung Antibiotika-resistenter Bakterien.
Charles K. Kao sowie Willard S. Boyle und George E. Smith werden für ihre grundlegenden Arbeiten geehrt, die die moderne Informationsgesellschaft geprägt haben.

Mit neuen Spektrografen wollen Astrophysiker Millionen von Spektren sammeln und damit weit in die Vergangenheit des Alls blicken.

Mit einer geschlitzten Mikrosonde nehmen niederländische Forscher die magnetische Komponente einer stehenden Lichtwelle auf.

Über ein ausgeklügeltes Gasgemisch mit Argon und Helium kann die Ausbeute an metallischen Nanoröhrchen auf über 90 Prozent gesteigert werden.

Die Forschungsorganisation hat sich mit Zahl und Zitation ihrer Publikationen direkt hinter Spitzenreiter Harvard University platziert und ist in Physik und Astronomie ganz vorn. Der MPG- Präsident erhält das Verdienstkreuz.

Siliziumwellenleiter nutzen eine raum-zeitliche Dualität der Optik, um Lichtwellen zu stauchen und Modulationsfrequenzen auf das 27-fache zu erhöhen.

Meteorologen fordern, den Einfluss von Aerosolen auf die Wolkenbildung neu zu erforschen.

Dank eines neuen Fertigungsprozesses erkennen CMOS-Bildsensoren von Spezialkameras nun Farbe und sind wesentlich lichtempfindlicher.

Fusion von Universität und Helmholtz-Zentrum am 1. Oktober vollendet.

Der britische Astrophysiker Stephen Hawking hat den berühmten Lucasischen Lehrstuhl für Mathematik an der Universität Cambridge nach 30 Jahren abgegeben.

Einzeller geben neue Aufschlüsse über die Entwicklung der Arten und ihrer Vielfalt.

Polaritonen bilden ein suprafluides Bose-Einstein-Kondensat.

Münchner Physiker präsentieren eine Methode, mit der sich brillante Röntgenstrahlung auch im Labormaßstab erzeugen lassen könnte.