
Optisch Schalten mit der Hohlfaser
Ein paar hundert Photonen können einen Lichtstrahl kontrollieren – mit Hilfe von Atomen in einer hohlen Glasfaser.

Ein paar hundert Photonen können einen Lichtstrahl kontrollieren – mit Hilfe von Atomen in einer hohlen Glasfaser.

Der Karl-Scheel-Preis 2009 der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin geht an Katharina Franke von der Freien Universität Berlin.

Ein bestimmter Quantenzustand aus 1, 3 und 5 Photonen gefällig? Forscher aus Santa Barbara können ihn und andere Überlagerungszustände mit bis zu 9 Photonen zusammenbauen.

Physiker der Ludwig-Maximilians-Universität und des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik haben zum ersten Mal eine ultrakurzlebige Ausrichtung von Molekülen mit Hilfe von Elektronenpulsen sichtbar gemacht.

Rotes Gold, leuchtende DNA und Tunnelblicke: Deutsche Physikalische Gesellschaft prämiert Projekte von Jungforschern.

Vor 50 Jahren schossen US-Forscher zwei Rhesus-Affendamen in die unendlichen Weiten des Weltalls - und holten sie lebend wieder zurück.

Erstmals leben zeitgleich sechs Raumfahrer der fünf ISS-Partner dauerhaft auf der Station.

Die Zusammenarbeit könne eine «neue Ära» zwischen den Atombranchen beider Länder begründen, sagte Sergej Kirijenko, der Leiter des staatlichen russischen Atomkonzerns Rosatom.

Qualität und Ansehen des Physikstudiums in Deutschland müssen bewahrt werden. Von Gerd Litfin
Forschern des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin, Berlin ist ein erster entscheidender Einblick in die Entwicklung des Tastsinns gelungen.

Am Forschungszentrum Jülich in der Helmholtz-Gemeinschaft sind heute drei neue Supercomputer für die Forschung in Betrieb genommen worden.

Die deutschen Hochschulen haben damit mehr Geld ausgegeben, aber auch mehr Geld eingenommen als im Jahr zuvor.

Unter anderem will der Elektrokonzern die Belegschaft in seinem österreichischen Software-Geschäft halbieren.
Viele Preise für junge Forscher: Bundesforschungsministerin Annette Schavan hat die Sieger des Wettbewerbs «Jugend forscht» ausgezeichnet.

Lunar Reconnaissance Orbiter und Lunar Crater Observation and Sensing Satellite sollen «aufregende Informationen über unseren nächsten Nachbarn» liefern, sagt David Cook vom NASA-Hauptquartier.

Der pensionierte Generalmajor und Ex-Astronaut Charles Bolden soll die US-Weltraumbehörde NASA führen.

Wissenschaftler untersuchen mathematische Prinzipien für die Entwicklung des Sehzentrums im Gehirn.

«Mittel- bis langfristig sind wir sehr optimistisch», sagte der Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft Carsten Körnig.

Potenzieller Nachfolger für die DVD nutzt verschiedene Wellenlängen und Polarisation des Lichts

Getragen von einem heliumgefüllten Ballon mit 130 Metern Durchmesser wird das Observatorium in eine Höhe von 37 Kilometern aufsteigen und von dort in die Sonne spähen

Der neue Standort für Rotorblätter und Maschinenhäuser solle in der zweiten Hälfte 2010 den Betrieb aufnehmen und zunächst rund 400 Mitarbeiter beschäftigen

Karlsruher Physiker kamen dem genauen Mechanismus des so genannten "Random Laser" auf die Spur

Der NASA-Rover, der seit mehr als fünf Jahren über den Mars fährt, steckt im Sand fest

Stuttgarter Forscher erreichen 19 Prozent Wirkungsgrad

Zu stark verschränkte Anfangszustände sind schlecht für den Einweg-Quantencomputer

Eine Lichtquelle, die nur ein Photon innerhalb eines kurzen Zeitintervalls emittiert, ermöglicht zahlreiche neue Anwendungen auf dem Gebiet der Quanten-Informationstechnologie.

Zwei US-Astronauten haben am Montag den fünften und letzten Außeneinsatz zur Wartung des Weltraumteleskops beendet.
Die Alpenrepublik wollte 2011 aus dem europäischen Forschungsprojekt CERN aussteigen - und will das nun doch nicht mehr.

Tobias Kippenberg erhält Preis für grundlegende Beiträge zur Optomechanik .

Forschungszusammenschluss EMRP wird sich mit der Entwicklung besserer Messverfahren befassen.

Bund fördert elf Forschungsstandorte in Ostdeutschland

Schweizer Forscher untersuchen chemische Reaktionen auf Oberflächen mit Hilfe von Rastertunnelmikroskopie

Moleküle mit einer Fünffach-Symmetrie ordnen sich auf einer Oberfläche als zweidimensionale Kristalle an - obwohl das theoretisch eigentlich nicht möglich sein sollte

Die "Weltraummonteure" setzten einen defekten Spektrographen sowie eine Kamera instand

Die Emissionen gingen 2008 um knapp drei Prozent auf gut 473 Millionen Tonnen zurück