
Wenn Fermionen Plätze tauschen
In einer neuen Studie verbinden Forschende digitale Quantengatter und analoge Simulation zu neuen Wegen für die Quantenlogik.

In einer neuen Studie verbinden Forschende digitale Quantengatter und analoge Simulation zu neuen Wegen für die Quantenlogik.

Künstliche Intelligenz trifft Quantenphysik – internationales Team will Methoden finden, quantenmechanische Verschränkungsstrukturen zu untersuchen.

Neue Methode zur Simulation komplexer Quantensysteme verschiebt grundlegende Auflösungsgrenzen und gibt womöglich Einblicke in die Hochtemperatursupraleitung.

Neue Wege für Quantentechnologien: Forschende demonstrieren erstmals die optische Initialisierung und Detektion von Kernspins in einem Europium-basierten Molekülkristall.

Hochempfindlich: welche Grenzen haben Quantencomputer, wenn man sie nicht fehlerkorrigiert?

Quantendynamik in einer zweidimensionalen Schicht von Bornitrid bildet die Basis für künftige Anwendungen.

Statt mit Kombinationen von 0 und 1 zu arbeiten, kann die neue Technik eines österreichisch-chinesischen Teams vier Zustände gleichzeitig nutzen.

Wie stark sich verschiedene Quanten-Messungen aufeinander auswirken, lässt sich in eine verblüffend einfache Formel fassen.

Quantensystem verfällt nicht in Chaos, sondern zeigt vielmehr ein sauberes Umschaltverhalten.

Francesca Ferlaino gewinnt die Auszeichnung zum dritten Mal für die Physik, nach Anton Zeilinger und Rudolf Grimm.

Verbundpartner wollen in drei Jahren Quantenfehlerkorrektur mit logischen Qubits erreichen.

Lattice-Surgery-Methode erzeugt aus einem logischen Qubit zwei logisch verschränkte Qubits, die miteinander wechselwirken.

Mit räumlich getrennten verschränkten Wolken lässt sich die Messunsicherheit für die räumliche Verteilung eines elektromagnetischen Felds minimieren.

Anfang März treffen sich die weltweit führenden Quantenphysiker:innen in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt.

Selbst massive Nanopartikel aus Tausenden von Natriumatomen zeigen Wellennatur der Materie.

Einheitliche Theorie mobiler und statischer Verunreinigungen verbindet grundlegende Bereiche der modernen Quantenphysik.

Auch ein Material, das eine Form von quantenkritischem Verhalten aufweist, die mit einem Teilchenbild nicht vereinbar scheint, kann topologische Eigenschaften zeigen.

Im Rahmen des Forschungsprogramms „Quantensysteme“ fördert der Bund das Projekt SUPERARRAY unter Leitung der TU Darmstadt mit 3,6 Millionen Euro.

Neues Konzept zur Energieübertragung zwischen Gravitationswellen und Licht könnte Hinweise auf Quanteneigenschaften der Schwerkraft liefern.

Forschende der RPTU Kaiserslautern-Landau haben eine Quantensimulation des Josephson-Effekts umgesetzt.

Während des Staatsbesuchs von Bundespräsident Steinmeier unterzeichneten die nationalen Metrologie-Institute beider Länder eine Kooperationsvereinbarung.

Rastertunnelmikroskope können Quantenphänomene mithilfe spezieller Techniken über größere Distanzen hinweg erkennen und kontrollieren.

Forschende der Universität Stuttgart erzielen einen entscheidenden Fortschritt bei der Entwicklung von Quantenrepeatern.

Grundlage für vernetzte Quantensysteme – Projekt Superspin koppelt einen Quantencomputer mit einem Quantenspeicher.

Lithografisch hergestellte UV-Lichtwellenleiter auf einem Chip ersetzen Hunderte von Einzelkomponenten.

Ein Team von Jülich Supercomputing Centre und NVIDIA hat einen neuen Simulationsrekord mit Europas erstem Exascale-Supercomputer aufgestellt.

Internationales Abkommen zur Zusammenarbeit in der Quanten-Metrologie im Oktober in Paris unterzeichnet.

Kombination aus Quantensensorik und Künstlicher Intelligenz soll eine neue Ära der Herzdiagnostik einläuten.

Silizium-Qubits, die mit fortschrittlichen industriellen Fertigungsmethoden hergestellt werden, erfüllen die wichtigsten Leistungskriterien und sind bereit für die Massenproduktion.

Zentrum für biomagnetischer Hirnforschung mittels Magnetoenzephalografie auf Basis optisch gepumpter Magnetometer in Berlin eröffnet.

Quantum Effects 2025: Fokusbranchen Medizintechnik und Luft- & Raumfahrt – enge Zusammenarbeit mit Partnerland Frankreich.

Forschende der Universität Basel haben ein Quanten-Bit gleichzeitig schneller und robuster gemacht.

Die Ausgründung des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik gewinnt mit ihrem Ansatz für einen leistungsfähigen und zuverlässigen Quantencomputer in der Kategorie StartUp.

Ein Team unter Leitung der TU Darmstadt hat ein Problem der Quantenphysik durch innovative Umformulierung in eine deutlich einfachere Version übersetzt – ohne dabei wichtige Informationen zu verlieren.

Nach Jahrzehnten der Suche könnte nun ein exotischer Materiezustand gefunden worden sein – ein internationales Team mit Beteiligung der TU Wien präsentiert entscheidende Indizien.