
Flüssiges Wasser im Kometen
Minerale geben Hinweise zur Vergangenheit des Kometen Wild-2.

Minerale geben Hinweise zur Vergangenheit des Kometen Wild-2.

Ein silberbeschichteter Film ermöglicht farbige holographischer Bilder.

Am 8. April 1911 entdeckte Heike Kamerlingh Onnes das Phänomen der Supraleitung.

Ein neues Fertigungsverfahren für Feldeffekttransistoren aus Graphen nutzt die Vorteile eines diamantähnlichen Substrats.

Asteroid wechselt in Erdnähe periodisch seine Bahn.

Sowohl große Krisen als auch kurzzeitige Trends gehorchen dem gleichen Gesetz.

Solarwärme in Kombination mit einem Wasserspeicher gewährleistet eine 50-prozentige Wärmeabdeckung während der Heizperiode.

Hochfliegende Astronomie mit deutschem Instrument GREAT.

Neues Beschichtungsverfahren verspricht günstige, robuste und gut leitende transparente Elektroden.

Die Materiestrahlen des jungen Sterns HH34 IRS sind symmetrisch, aber zeitlich gegeneinander verschoben.

Quanteninterferenz von Molekülen mit 430 Atomen beobachtet.

Konzept der Yagi-Uda-Richtantenne aus der Nachrichtentechnik auf optische Wellenlängen übertragen.

(a) Materialprüfung (b) Röntgeninterferometrie (c) Radarmessungen

Mit einem wenige Nanometer feinen Kontakt lassen sich hohe fotovoltaische Spannungen und Stromdichten abgreifen.

Ist der Abstand zwischen Emitter und Spiegel sehr klein, kann nicht zwischen Photon und Spiegelbild unterschieden werden.

Beschleunigerkonzept für die Anwendung von Teilchenstrahlen in der Medizin unter der Lupe.

Pilotanlage testet solare Direktverdampfung von Wasser und Wärmespeicherung im Kraftwerksbetrieb.

Antennen und Goldleiter fokussieren Licht auf ein Hundertfünfzigstel seiner Wellenlänge.

In Computersimulationen lassen sich Wellen so maßschneidern, dass sie sich entlang einer gewünschten Bahn fortbewegen.

Ein europäisches Weltraumüberwachungssystem soll künftig vor Gefahren durch Weltraumschrott im Orbit schützen.

Die Ringe der Planeten Saturn und Jupiter bewahren über Jahrzehnte hinweg die Spuren von Zusammenstößen mit kleineren Himmelskörpern.

In einer Ionenfalle konnten erstmals bis zu 14 Quantenbits miteinander verschränkt werden.

Ein biophysikalischer Ansatz ermöglicht die gezielte Manipulation der Ausbreitungsrichtung von Licht auf Molekülebene.

Mit einer neuen Beobachtungsmethode könnte bald der direkte Nachweis Schwarzer Löcher gelingen.

Der Beitrag der durch Flugverkehr verursachten Eiswolken auf das Klima konnte erstmals bestimmt werden und übertrifft sogar die Folgen des CO2-Ausstoßes der Triebwerke.

Ein Ferrimagnet wird nach Anregung durch einen Femtosekunden-Laserpuls vorübergehend ferromagnetisch.

Mit einer neuen Beobachtungsmethode könnte bald der direkte Nachweis Schwarzer Löcher gelingen.

Seit zwei Jahren misst der Satellit GOCE die Gravitation der Erde - darauf basierend wurde in München jetzt das bisher präziseste Modell des Schwerefeldes vorgestellt.

(a) Fluoreszenzmarkierungen (b) Quantenpunkte (c) glühender Wasserstoff

Mit einem Magnetfeld und einer ultradünnen Halbleiterschicht kann die Polarisation von Lichtwellen gezielt kontrolliert werden.

Die Brownsche Bewegung von Mikropartikeln im Wasser wurde jetzt mit Nanosekunden- und Pikometer-Auflösung beobachtet.

Kernphysiker liefern Astronomen neue Informationen über die Nukleosynthese in Röntgenstrahlungsausbrüchen.

Laut der Royal Society liegt China mittlerweile weltweit auf dem zweiten Platz nach der Anzahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen, hinter den USA.

Physik Journal - Zehn Jahre „Physik sozio-ökonomischer Systeme“ in der DPG

Mit Nanoröhrchen auf einem Chip lassen sich selbst kleinste Spuren von Erbsubstanz schell und zuverlässig nachweisen.