
Exoplaneten, Magnetfelder und kosmische Strukturen
Jahresrückblick auf die astrophysikalischen Highlights 2014.

Jahresrückblick auf die astrophysikalischen Highlights 2014.

Beziehung zwischen Quantenoszillationen unter Magnetfeldern mit der räumlichen Verteilung der Ladungsmuster hergestellt.

Zahl der beschäftigten Physikerinnen und Physiker stieg 2013 um gut zwei Prozent.

Kleine Körper aus der Urzeit des Sonnensystems standen im Mittelpunkt der Planetenforschung des Jahres 2014.

Eine optische Authentifizierung nutzt die Möglichkeiten der Quantenphysik.

Eine Sequenz unterschiedlicher Laserpulse regt Luft zur Emission rückwärts gerichteter Strahlung an.

Topologie der Bandstruktur in Graphen-artigem Gitter interferometrisch vermessen.

Das Jahr 2014 brachte einige hochenergetische Entwicklungen mit sich, die die Grenzen des Standardmodells weiter hinausschieben.

Die beiden Elektronen im Helium lassen sich mit Hilfe exakt abgestimmter Laserpulse gemeinsam manipulieren.

Spezieller Unter-Wasser-Klebstoff lässt sich mit sichtbarem und ultraviolettem Licht an- und ausschalten.

Elf Jahre alte Mission Mars Express wird um zwei weitere Jahre verlängert.

Wenige Eisenatome in einer kurzen Kette zeigen starkes Magnetfeld, das sich umpolen lässt.

Großbritannien tritt als nächstes Vollmitglied dem European XFEL bei.

Diamantähnliche Nano-Drähte aus Kohlenstoff verbinden Widerstandsfähigkeit und Leitfähigkeit.

Die Ausstellung „Outer Space“ in der Bundeskunsthalle in Bonn beschäftigt sich wissenschaftlich, technisch und künstlerisch mit dem Weltraum.

Analyse von Satellitendaten zeigen Bildung eines heißen Plasmas in hohen Breiten über magnetischer Rekonnexion.

Neues Experiment schränkt die Existenz hypothetischer Teilchen mit sehr geringen Ladungen weiter ein.

Experimente in virtueller Realität können üblichen Schulstoff ergänzen.

Farbstoff biolumineszierender Quallen zum Bau von Festkörperlasern eingesetzt.

Bei der externen Begutachtung hat die Helmholtz-Forschung hervorragend abgeschnitten.

Neues EU-Projekt LASHARE will Industrie und Forschung näher zusammenbringen.

Vermeintliche Altersstreuung möglicherweise durch schnell rotierende Sterne vorgetäuscht.

Exotische Röntgenlinie von Galaxien deutet auf sterile Neutrinos hin.
Advanced Science ist ein neues, interdiziplinäres open-access Journal von Wiley.

Besseres Verständnis von Reibungsprozessen an Metalloberflächen soll Verschleiß mindern.

Europäischer Forschungsrat erteilt Starting Grant an Teilchentheoretiker Joachim Kopp.

Array aus Nanopartikeln lenkt Licht vorzugsweise in eine bestimmte Richtung.

Wie „heiße Jupiter“ in Sternnahe existieren konnen.

Anmeldungen fur das German Young Physicists’ Tournament GYPT 2015 noch bis 31. Dezember moglich.

„Laser-Induced Damage in Optical Materials“ vereint Beiträge vieler renommierter Autoren auf dem Gebiet.

Verbesserung von „native SAD" kann Kristallstrukturen schneller herausfinden und so die Entwicklung neuer Medikamente beschleunigen.

Erstmals Elektronenspins in zwei-dimensionales Elektronengas injiziert – mit vielfach höherer Effizienz als theoretisch vorhergesagt.

Physik-Nobelpreisträger kommt für mehrere Aufenthalte an die Uni Halle-Wittenberg und ans MPI für Mikrostrukturphysik.

Laser-Plasma-Beschleuniger bringt Elektronen auf 4,2 GeV.

Die gesammelten Schriften von Albert Einstein sind nun online frei verfügbar.