
Elektrisch angeregter Ferromagnetismus
Durch Zugabe von Elektronen wird ein paramagnetischer Halbleiter ferromagnetisch.

Durch Zugabe von Elektronen wird ein paramagnetischer Halbleiter ferromagnetisch.

Die quantenmechanische Verschränkung zweier räumlich weit getrennter Quantensysteme legt den Grundbaustein für ein Quantennetzwerk.

Das Wachstum des roten Planeten stoppte früh - er ist ein übrig gebliebener Planeten-Embryo.

Anders als vergleichbar helle Supersterne befindet sich "VFTS 682" nicht in einem Sternenhaufen - und stellt Astronomen damit vor ein Rätsel.

Präzisionsmessungen an polaren Molekülen schränken das Dipolmoment stark ein.
Das Forschungszentrum Jülich erhält einen Zuwendungsbescheid über 65 Millionen Euro für den Bau des Speicherrings HESR.

Bremer Schüler ist 60.000stes Mitglied der Deutschen Physikalischen Gesellschaft.

Ultradünne Materialien und akustische Kühlschränke: Deutsche Physikalische Gesellschaft prämiert herausragende Projekte.

(a) Speicherring (b) Laser-Verstärker (c) Kupferleitung

Die NASA-Sonde "Dawn" konnte nach 43 Monaten Flugzeit die erste Kamera-Aufnahme ihres nächsten Reiseziels machen.

Ergebnisse von Berliner Physikern könnten zu neuen Spintronik-Schaltkreisen und effizienteren Supraleitern führen.

Am 20. Oktober 2011 sollen die ersten beiden Satelliten des europäischen Navigationssystems Galileo von Kourou aus starten.

Durch Simulation molekularer Prozesse lassen sich maßgeschneiderte OLED schneller und kostengünstiger designen.

Erstmals konnte die Abhängigkeit der Lichtgeschwindigkeit von der Ausbreitungsrichtung in einem elektromagnetischen Feld experimentell überprüft werden.

Mit nur einem einzigen Laserstrahl lassen sich bis zu 700 DVDs pro Sekunde übertragen.

Mit einem weltumspannenden Netzwerk von Teleskopen lassen sich Strukturen in den Jets des nächstgelegenen schwarzen Loches erkennen.

Materialforscher wollen mit neuen Kupfer-Werkstoffen über lange Zeiträume gefährliche Keime abtöten.

Die Saturnatmosphäre gerät selten durcheinander. Dieses Mal schauen Cassini und das VLT genauerer hin.

Die elektronischen und magnetischen Eigenschaften dünner Schichten eines Metalloxids hängen von der Zahl der übereinander gestapelten Atomlagen ab.

Pläne für das europäische Gravitationswellenobservatorium der dritten Generation, das Einsteinteleskop, werden vorgestellt.

Der Gravitationslinseneffekt enttarnt eine Reihe von Planeten weitab möglicher Sonnensysteme, aus denen sie entsprungen sein könnten.

Ozeanographen weisen Einfluss von äquatorialen Tiefenströmungen auf Niederschläge in Afrika nach.

Neues Forschungslabor in der Schweiz schirmt Erschütterungen, elektromagnetische Felder und Lärm hocheffizient ab – ideale Voraussetzungen für Nano- und Quantenforscher.

Die Wasserbeständigkeit von Gläsern kann durch Einlagerungen von Metalloxiden in die Oberfläche erhöht werden.

Ministerien stellen 200 Millionen Euro für Forschungsvorhaben zur Entwicklung von Speichertechnologien bereit.

Inhomogene photonische Gitter aus Wellenleitern lassen Lichtwellen ohne Reflexionen durch.

Zwischen 10 und 20 % des gesamten im Ozean gelösten Eisens und Kupfers sind hydrothermalen Ursprungs.

Forscher haben das Fließverhalten von Schlangengiften untersucht, die über eine Furche im Zahn in die Wunde gelangen.

(a) Whispering gallery mode im Ringresonator (b) Verspannungen in Glas (c) Simulation einer Gravitationslinse

Unter dem Motto ''Sehenswert'' findet in Mannheim vom 18. bis 22. Mai zum sechsten Mal das Wissenschaftsfestival Explore Science statt.

Demonstration einer Tarnkappe für sichtbares, rotes Licht.

Ein NASA-Portal soll öffentlichen Zugang zu vielfältigen Kartendaten des Mondes bieten.

Trotz permanenter Tag- und Nachtseite kann der Planet Gliese 581d ein stabiles Klima haben und wäre damit der erste entdeckte habitable Exoplanet.

Neue Analyse könnte zu stabileren Stromnetzen, effizienteren Arznei-Therapien und Marketingkampagnen führen.

Aufgrund ihrer elektrischen Leitfähigkeit lenkt die Magmaschicht des Jupitermondes Ios das Magnetfeld des Planeten ab.