
Abbildung und Manipulation atomarer Spins
Kombination von Spinsensitivität und Atommanipulation eröffnet neue Möglichkeiten, den Magnetismus künstlich hergestellter atomarer Strukturen zu untersuchen.

Kombination von Spinsensitivität und Atommanipulation eröffnet neue Möglichkeiten, den Magnetismus künstlich hergestellter atomarer Strukturen zu untersuchen.

Frachter bringt 2,5 Tonnen Ladung zur Internationalen Raumstation, darunter Lebensmittel, Wasser, Sauerstoff, Treibstoff und Ausrüstungsgegenstände.

Moderne Belichtungsverfahren ermöglichen neuartige 3-D-Plakate, die bis zu fünf Meter groß sein können, und sich durch eine bislang unerreichte Raumwirkung auszeichnen - ganz ohne spezielle Brille.

Veränderungen der Länge einer Erosionsrinne auf der Planetenoberfläche deuten auf schmelzendes Wasser-Eis zu bestimmten Jahreszeiten hin.

Ein Hinkelstein, ein weit entfernter Asteroid oder doch etwas ganz anderes?

Deutsche Hochschulen gaben im Jahr 2008 36 Milliarden Euro aus.

Der Zwillingssatellit von TerraSAR-X soll am 21. Juni 2010 ins All starten - Ziel der Mission ist ein weltweit einzigartiges Höhenmodell der Erde.

Die Gravitationsfallen fegen Gas nicht nur aus ihren Galaxien sondern sogar aus dem Raum zwischen Galaxiengruppen.

Forscher an der ETH Zürich haben an ultrakalten Atomen einen neuen Quantenphasenübergang beobachtet.

Die Ursachen unerwünschter Elektronenleitfähigkeit auf Indiumnitrid-Oberflächen wurden durch theoretische Untersuchungen ermittelt.

Das von Wassertropfen bekannte Phänomen konnte auch bei Nanodrähten aus Gold und Silizium beobachtet werden.

Auf dem 200 Kilometer großen Themis, im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter, wurde eine dünne Schicht aus Wassereis und organischen Stoffen entdeckt.

Korrosionsschäden an Brücken sind dank Ionensensoren frühzeitig erkennbar.

Im Photosynthesekomplex von Schwefelbakterien treten verschränkte Quantenzustände auf, wie Modellrechnungen zeigen.

Verzögerungen bei der Fertigstellung eines Spektrometers für die ISS beschaffen der "Endeavour" eine Gnadenfrist.

Das Offshore-Projekt "alpha ventus" in der Nordsee ist die weltweit erste Anlange dieser Art, die in Betrieb geht.

Überschüssiger Strom aus erneuerbaren Energien könnte zukünftig in klimaneutrales Methan umgewandelt und in vorhandenen Gasometern und Gasleitungen gespeichert werden.

Mithilfe von Magnetfeldsensoren lassen sich Leitsysteme für Autos oder Flugzeuge aufbauen.

ESO-Council einigt sich auf Standort des geplanten European Extremely Large Telescope mit einem Spiegeldurchmesser von 42 Metern.

Mikrowellen erzeugen sehr reine Plasmen für medizinische Zwecke.

Astronomen bestimmen die aktiven Regionen auf der Oberfläche von Kometen.

Um das geheimnisumwitterte "Space Plane" ranken sich Legenden wie um ein UFO - jetzt startete das unbemannte Mini-Raumschiff der US Air Force zu seinem Jungfernflug.

Ein Plädoyer für die Finanzierung der Lehre durch die Hand der Studierenden

Spektakuläres Jubiläumsbild aus dem All. «Hubble»-Nachfolger ist «James Webb».

Neues Lithografieverfahren ermöglicht dreidimensionale Strukturen auf der Nanoskala.

Max von Laue, der Entdecker der Röntgenstrahlinterferenz, starb am 24. April vor fünfzig Jahren.

NASA-Sonnensatellit funkt «atemberaubende» erste Bilder.

Der Gefrierpunkt eines Gemischs aus Gold und Silizium kann um bis zu 360 Grad herabgesenkt werden.

Ein tragbares Brennstoffzellensystem arbeitet mit handelsüblichem Flüssiggas.

Ein neuartiges Metamaterial für sichtbares Licht sollte einen Brechungsindex von –2 haben, wie Computersimulationen zeigen.

Ein Infrarot-Instrument schärft den Blick des Large Binocular Telescope (LBT) auf dem Mount Graham in Arizona.

Mit einem kristallinen Mikroresonator haben deutsche Forscher die zweite Harmonische eines Laserstrahls mit unerreicht hoher Effizienz erzeugt.

Chemiker entwickeln ein Nanogefäß mit integriertem Schalter.

Mit einem Tag Verspätung kehrte die US-Raumfähre nach 15 Tagen im All auf die Erde zurück.

Forschungszentrum Jülich stellt neuartigen Nanopositionierer vor.