
Vakuumenergie im zyklischen Universum
Die Vakuumenergiedichte ist im heutigen Universum sehr viel kleiner als die Theorie vorhersagt. Ein neuer Ansatz kann dies erklären.

Die Vakuumenergiedichte ist im heutigen Universum sehr viel kleiner als die Theorie vorhersagt. Ein neuer Ansatz kann dies erklären.

Einem Forscherteam gelingt es erstmals, interstellare organische Materie in Meteoriten nachzuweisen.

Die Schweiz und Ostdeutschland liegen beim neuen Hochschul-Ranking der Bertelsmann Stiftung vorn.

Organische Substanzen verletzen das herkömmliche Zerfallsgesetz, das man beim Abklingen der Fluoreszenz erwarten würde.

Prof. Dr. Eberhard Umbach an der Spitze der Deutschen Physikalischen Gesellschaft.

Vom 20. bis zum 28. Mai 2006 gibt es auf dem Expo-Gelände in Hannover Technik zum Staunen und Anfassen.

Ein neuartiger Fertigungsprozess ermöglicht die reproduzierbare Herstellung zahlreicher Josephson-Kontakte auf einem Chip.

Organische Leuchtdioden (OLEDs) stellen einen viel versprechenden Weg zu effizienten farbigen Displays dar.

Laut einer Studie gründet jeder vierte Wissenschaftler, der Patente besitzt, ein eigenes Unternehmen.

Erstmals gelang es mit seismologischen Methoden ins Innere eines extrem kompakten Himmelkörpers zu blicken.

Magnetfelder eignen sich zur berührungslosen Durchflussmessung in flüssigen Metallen.

Fehlstellen in Eisenkristall-Schichten sorgen durch verworrene Verzahnungen für Festigkeit.

Der Leidenfrost-Effekt - bekannt von Wassertröpfchen auf einer heißen Herdplatte - kann zu gerichteter Bewegung führen.

Am 2. Mai 2006 wird das Weltraumlabor «Columbus» an die ESA übergeben - bis zur ISS ist aber noch ein langer Weg.

Bei einem neuartige molekularen Gatter lässt sich die Richtung des Signals über die Wellenlänge steuern.

Glanzpunkt der Sternennächte im Mai ist zweifelsohne der Riesenplanet Jupiter.

Der weltweit größte Chiphersteller Intel erweitert seine Forschungskapazitäten in Braunschweig.

Ein neues Rechenmodell kann das Klima in Deutschland detailliert wie nie zuvor prognostizieren.

Die deutschen Hochschulen appellieren an Bund und Länder, möglichst schnell mehr Studienplätze zu schaffen.

Nicht alle Pulsare rotieren so stabil, wie Astrophysiker bislang dachten.

Wie stark zwei Photonen verschränkt sind, konnte erstmals direkt und in einem einzigen Experiment gemessen werden.

Oszillierende chemische Reaktionen können durch Licht erzeugte Muster konservieren.

Siemens und Nexans präsentieren das erste supraleitende Lager für industrielle Anwendungen.

Forschern der Universität Karlsruhe gelang eine weitere Bestätigung des Standardmodells der Teilchenphysik.

Der Raum zwischen den Galaxien ist für Gammastrahlen transparenter als bisher erwartet.

CloudSat ermöglicht den Blick in das Innere von Wolken und liefert Wetter- und Klimaforschern neue Erkenntnisse.

Physiker und Neurophysiologen finden Hinweise auf einen neuen Mechanismus, mit dem Nervenzellen Signale filtern und selektiv weiterleiten.

Ein neuer Prozess der Nukleosynthese in Supernova-Explosionen erklärt die beobachteten Häufigkeiten schwerer Atomkerne.

Trägt die Verdopplung des Kohlendioxid-Anteils in der Atmosphäre weniger stark zur globalen Erwärmung bei als bisher befürchtet?

Start-ups, die aus einem Unternehmen oder Forschungsinstitut ausgegründet werden, wachsen schneller als Ausgründungen aus Hochschulen.

Chemische Reaktionen lassen sich erstmals über die Steuerung der Elektronenbewegung in den beteiligten Atomen beeinflussen.

Amerikanischen Forschern gelang ein großer Schritt bei Verbesserung der Lebensdauer und Lichtausbeute von OLEDs.

Heidelberger Physiker machen Schwankungen in gekoppelten BEC für Temperaturmessung nutzbar.


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