
Atomarer Transistor
Ein Einzelatom-Transistor aus Karlsruhe funktioniert durch die kontrollierte Umlagerung eines einzigen Silberatoms.

Ein Einzelatom-Transistor aus Karlsruhe funktioniert durch die kontrollierte Umlagerung eines einzigen Silberatoms.

Die neue südafrikanisch Weltraumagentur SASA soll künftig Weltraumwissenschaften und Technologieprogramme des Landes koordinieren.

Der Überlebensmechanismus eines Bakteriums lässt sich nutzen, um hochstabile Nanopartikel aus dem Edelmetall Palladium herzustellen.

Biologen werden sich freuen: Die Auflösung von Fluoreszenzmikroskopen konnte noch einmal deutlich verbessert werden.

Rund 240 Kubikkilometer Eis schmolzen jährlich alleine von April 2002 bis November 2005.

Mit dem Verkauf der größten Konzerntochter M+W Zander hat die Jenoptik AG ihre Bilanz aufpoliert.

Erstmals konnten britische Forscher direkt beobachten, wie einfallendes Licht die Atome in einem Kristallgitter zum Wackeln bringt.

Im Hochfeld-Magnetlabor Dresden am Forschungszentrum Rossendorf ist das erste wissenschaftliche Experiment mit 70 Tesla geglückt.

Gut betuchte Weltraumtouristen können voraussichtlich von 2011 an mit einem russischen Sojus-Raumschiff zum Mond fliegen.

Der Norden und Osten Deutschlands zählt bei der Schaffung von Arbeitsplätzen in der Spitzentechnologie zu den Gewinnern.

Die Online-Datenbank für Ingenieure, Elektrotechniker und Physiker wurde um Publikationen des Zeitraums 1898 bis 1968 erweitert.

Kleine und mittlere Unternehmen, die kontinuierlich forschen und entwickeln, profitieren von Innovationen deutlich stärker als andere Unternehmen.

Dank perfekter Metallinseln auf organischen Schichten lassen sich organische Chips einfacher herstellen.

Der Schweizer Technologiekonzern Unaxis hat im ersten Halbjahr 2006 den Umsatz um zwölf Prozent gesteigert.

Mit einer neuen Technik lassen sich Brennstoffzellen aus Keramik kostengünstig aus einem einzigen Stück herstellen.

Der Spezialpumpenhersteller Pfeiffer Vacuum hat sein Wachstum im zweiten Quartal verlangsamt.

Vom Auto bis zur Windel - überall werden Vliese gebraucht. Ein Simulationsmodell soll helfen, die Vliesherstellung zu optimieren.

Eine neuartige Mikrolinse ahmt die Adaptionseigenschaften von Augenlinsen nach.

Ein neuer Filter aus Metallgewebe muss nicht aufwändig gereinigt werden. Er schüttelt störende Beläge einfach ab.

Der Spezialist für Lasermaschinen Trumpf hat das Geschäftsjahr 2005/06 mit einem Rekordumsatz beendet.

Trägt der Strahlungseffekt von Sahara-Staubstürmen zur globalen Klimaerwärmung bei oder nicht?

Nach Einbruch der Abenddämmerung leuchtet halbhoch im Südwesten zuerst der Riesenplanet Jupiter auf.

Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) will die Zahl der Studienplätze in Deutschland deutlich erhöhen.

40 000 Tonnen kosmisches Material prasseln jährlich auf die Erde.

Magnetische Felder beeinflussen nichtlineare optische Eigenschaften.

Neueste Studie zu kontroversem Thema: Kann Schwefel in der Atmosphäre die Erderwärmung aufhalten?

Das Wissenschaftsfestival "Highlights der Physik" wird vom 6. bis 10. November 2006 erstmals in Bremen stattfinden

Auf dem Saturnmond Titan fällt ein steter Nieselregen aus flüssigem Methan bei minus 180 Grad Celsius.

Präzisionsmessungen des magnetischen Moments des Elektrons und QED-Rechnungen liefern neuen Wert der Feinstrukturkonstante.

Max-Planck-Forscher gewinnen neue Einblicke in Prozesse, mit denen alte Pulsare ihre Röntgenstrahlung erzeugen.

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) in Garching haben eine Heizung für die extremen Anforderungen des Fusionstestreaktor ITER weiterentwickelt.

Deutsche Unternehmen bereiten sich zu wenig darauf vor, um aus dem europäischen Satelliten-Navigationssystem Galileo wirtschaftlichen Nutzen zu ziehen.

Der Komet Tempel 1 verliert bei einem Umlauf um die Sonne rund drei Millionen Tonnen Wasser.

Die deutsche Windenergie-Branche bleibt Weltspitze. Der Zuwachs ist jedoch schwächer.
Bochumer Physikern gelang es ausgefeilte Halbleiter herzustellen, in denen sich in einer Schicht viele kleine Quantenpunkte selbstorganisiert ausbilden. Die Spintronic rückt dadurch in greifbare Nähe.