
Revolutionäre Quantenwirbel
Zehn Jahre nach dem ersten Nachweis eines Bose-Einstein-Kondensats ist es erneut gelungen, einen neuen Zustand der Materie zu beobachten.

Zehn Jahre nach dem ersten Nachweis eines Bose-Einstein-Kondensats ist es erneut gelungen, einen neuen Zustand der Materie zu beobachten.

Physik Journal – Aufrollbares, elektronisches Papier steht kurz vor der Marktreife. Das zeigen Forscher von Polymer Vision.

Der Jungfernflug des neuartigen Weltraumseglers «Cosmos 1» ist mit großer Wahrscheinlichkeit fehlgeschlagen.
Quantencomputer setzen nicht ganz herkömmliche Lichtquellen voraus. Ein einzelnes Molekül kann diese Aufgabe erfüllen.

Die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) hat die Bewerbungsfrist für so genannte Alt-Abiturienten bis zum 15. Juli verlängert.

Schäume werden stabiler, wenn man silikatische Nanopartikel an die Bläschenoberflächen anlagert.

Die deutsche Solarindustrie rechnet in diesem Jahr mit zweistelligen Zuwachsraten.

Frisch restauriert steht das weltweit viertgrößte Linsenteleskop wieder auf dem Potsdamer Telegrafenberg.

Im Rahmen des Wissenschaftsfestivals „Highlights der Physik 2005“ fand der Schülerwettbewerb „explore physics“ statt.

Die Quantenelektrodynamik gilt auch für extrem starke Felder. Dies ergaben Experimente mit wasserstoffähnlichen Uran-Ionen.

Das Schalenmodell für Atomkerne scheint bei allzu großem Neutronenüberschuss bei leichteren und mittelschweren Elementen seine Gültigkeit zu verlieren.

Die deutsche IT-Branche sieht sich nach Zuwächsen im zweiten Quartal in einem stabilen Aufwärtstrend.

Eine neu entwickelte winzige optische Dipolantenne kann kurze Laserpulse sehr effizient einfangen und zur Verstärkung weiterleiten.

Von einem "toten Stern" gehen auch noch 325 Jahre nach seiner Explosion starke Strahlungsausbrüche aus.

Sind atomar kleine Super-Chips möglich? Neue Berechnungen enthüllen bisher rätselhafte Vorgänge in Nanostrukturen.

Physik Journal – UMTS hat sich noch nicht durchgesetzt, dennoch arbeitet man bereits an der 4. Generation mobiler Kommunikation.

Als einen Höhepunkt des Einsteinjahres präsentiert die Max-Planck-Gesellschaft die Ausstellung "Albert Einstein - Ingenieur des Universums".

Ein internationales Forscherteam erzielt einen Durchbruch im Verständnis des Stromtransports in Hochtemperatur-Supraleitern.

Göttinger Wissenschaftler haben ein neues Gesetz entdeckt, wonach sich die Auflösung in der Fluoreszenzmikroskopie auf wenige Nanometer steigern lässt.

Ein internationales Astrophysikerteam hat die weltweit größte Simulation des Universums durchgeführt.

Kanadischen Physikern gelang es, den Stromfluss durch einzelne Styrol-Moleküle zu kontrollieren.

Neue Studie: 27,4 Prozent der deutschen Studierenden verbringen einen Teil ihres Studiums im Ausland.

Der russische Weltraumbahnhof Baikonur in der Steppe Kasachstans wird 50 Jahre alt.

Am 31. Mai 1975 legten zehn europäische Staaten den Grundstein für die gemeinsame Weltraumorganisation ESA.

Ein neuer Photokatalysator zur Wasserstofferzeugung arbeitet bei Bestrahlung mit Licht im sichtbaren Bereich.

Laut einer Studie sind selbstständige Hochschulabsolventen mit ihrer Situation zufrieden.

Das Festival "Highlights der Physik" findet im Einsteinjahr als Teil des Wissenschaftssommers in Potsdam und Berlin statt.

Astronomen suchen nach einer Erklärung für die rätselhaften Gammastrahlungs-Ausbrüche. Könnten Supernovae eine der Ursachen sein?

Erklärung der DPG zur Konferenz der europäischen Bildungsminister.

Ein alter Chemiestandort in Sachsen-Anhalt soll zu einem Zentrum der Solarindustrie werden.

Bis zum Jahr 2010 soll ein Studium ohne Grenzen für mehr als 15 Mio. Studenten in Europa Wirklichkeit werden.

Das Sommerhaus von Albert Einstein in Caputh bei Potsdam erstrahlt in neuem Glanz.

Vor 20 Jahren kreiste Ernst Messerschmid als Astronaut der ersten deutschen Weltraummission «D-1» 112 mal um die Erde.

Einfache Radiobeobachtungen können dabei helfen, das Rätsel der ultrahochenergetischen Höhenstrahlung zu lösen.

Erstmalig ist es gelungen, die magnetische Richtung bei Weichmagneten mit Hilfe der Ionenbestrahlung punktgenau zu verändern.