
Tür für Kyoto 2 geöffnet
Die Weltklimakonferenz in Montréal ist erfolgreich zu Ende gegangen.

Die Weltklimakonferenz in Montréal ist erfolgreich zu Ende gegangen.

Ein neues Modell erklärt überraschende Eigenschaften von Legierungen.

Forscher aus Potsdam, Wien und Grenoble haben Veränderungen in gebogenen Hightech-Karbonfasern untersucht.

Atomwolken und Photonen können Quantenbits - kurz Qubits - speichern und übertragen.

Deutschland belegt bei der Innovationsfähigkeit im Vergleich von 13 Industrienationen den sechsten Platz.

Materialforscher haben neue Erkenntnisse über die Reaktionsabläufe in Fahrzeug-Katalysatoren gewonnen.

An jeder Uni gibt es sie: Langzeitstudenten. Doch Ihre Zeit läuft langsam ab.

Aufwändige Computersimulationen liefern den Beweis: Es gibt Kristalle, die nur aus Löchern bestehen.

Potsdamer Forscher erweitern den Baukasten an Kolloid-Partikeln und ermöglichen neue Farbstoffe.

Physik Journal - Speziell beschichtetes Silizium ermöglicht rotes Laserlicht.

Radarexperiment MARSIS: Der Mars-Nordpol ist 1,8 km dick mit Wassereis bedeckt.

Zwei Forschergruppen haben die Zahl der Atome, die man kontrolliert verschränken kann, auf neue Rekordhöhen geschraubt.

Der eisige Saturnmond Titan ähnelt in mancher Hinsicht einer Tiefkühlversion der jungen Erde.

Das Kyotoprotokoll lebt - aber es hat noch mit einigen Krankheiten zu kämpfen.

Der Wärmeübertrag in der Nanowelt lässt sich zwar messen - aber nur schwer erklären.

Durch eine spezielle Steuerung wollen Medizinphysiker und Informatiker die Therapie bei Lungentumoren verbessern.

Erstmals wurden atomare Wechselwirkungen an der Grenzfläche zwischen einem flüssigem Metall und einem Kristall genau beobachtet.

Mit dem neuen Infrarot-Interferometer AMBER gelangen überraschende Einblicke in kosmische Gas- und Staubscheiben.

Ist der Klimawandel noch zu stoppen? Für einen wirksamen Klimaschutz sind die USA und China nötig.

Physiker, Chemiker und die Stadt Frankfurt ehren den Nobelpreisträger Theodor Hänsch.

Schäume aus Kohlenstoffnanoröhrchen könnten bisherige Dämpfungsmaterialien ersetzen.

Mithilfe von Elektronenpulsen lassen sich Ladungsbewegungen in Nanostrukturen sichtbar machen.

Weniger Kohlendioxid in der Atmosphäre und eine geänderte Neigung der Erdachse sorgten vor rund 14 Mio. Jahren für mehr Eis am Südpol.

Die Industrieländer werden nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur auf lange Sicht von Öl, Gas und Kernkraft abhängig bleiben.

In einem fünf Nanometer kleinen Tropfen aus supraflüssigem Helium lässt sich ein Stickstoffoxid-Molekül einfangen.

Schon fast 700 Tage arbeiten zwei Mainzer Alpha-Röntgen-Spektrometer problemlos auf dem Mars.

Ob Facettenaugen oder optische Fasern: Die Natur liefert viele Ideen für die Optik.

In Montréal beginnt am 28. November die erste Klimakonferenz nach In-Kraft-Treten des Kyoto-Protokolls.

Flüssigkristallfilme entwickeln atemberaubend komplexe Strukturen.

Das von Deutschland finanzierte Tsunami-Warnsystem nimmt Gestalt an.

Wie denken unsere Leser/innen über die weitere Nutzung der Kernenergie? Eine Umfrage per Newsletter lieferte kontroverse Meinungen.

Die Auswirkungen des Klimawandels werden schon in den kommenden Jahrzehnten zu spüren sein.

Auszeichnungen der Deutschen Physikalischen Gesellschaft

Einem Forschungsteam ist es gelungen, Plastiksolarzellen mit einer Wirkungsgrad von fünf Prozent herzustellen.

Die Entstehung der bandförmigen Windstrukturen auf dem Jupiter lässt sich mit einer Computersimulation erklären.