
Einsteins Kolleginnen
Physikerinnen gestern und heute - Einladung zur Veranstaltung am 17. November 2005 in München.

Physikerinnen gestern und heute - Einladung zur Veranstaltung am 17. November 2005 in München.

Berliner Forscher weisen an Elektronen von Stickstoff-Molekülen nach, dass der Welle-Teilchen-Charakter gleichzeitig in Erscheinung tritt.

Der ESA-Klimasatellit Cryosat ist kurz nach dem Start der russischen Trägerrakete Rockot abgestürzt.

Berliner Forscher haben zusammen mit israelischen Kollegen erstmals den sequenziellen Transfer von Protonen experimentell dokumentiert.

Das Deutsche Studentenwerk hat einen Ausbau des Bafög als wichtigste Säule der Studienfinanzierung verlangt.

Schweizer Astrophysiker haben vor zehn Jahren den ersten Planeten außerhalb unseres Sonnensystems entdeckt. Heute kennt man 169.

Neue Beobachtungen liefern eindeutige Beweise, wie kurze Gammastrahlungsblitze (Gamma Ray Bursts, GRBs) entstehen.

Mit einer neuen Apparatur lassen sich in Wasser gelöste Proteinmoleküle definiert auf eine feine Metallspitze ziehen und wieder freisetzen.

Porträts der diesjährigen Nobelpreisträger - Theodor Hänsch, Roy Glauber und John Hall.

Die zwei US-Amerikaner Roy J. Glauber und John L. Hall sowie der Münchner Theodor W. Hänsch werden in diesem Jahr mit dem Physik-Nobelpreis geehrt.

Beflügelt vom boomenden Export hat der deutsche Maschinenbau seine Prognose für dieses und das nächste Jahr angehoben.

Xena, der mögliche zehnte Planet unseres Sonnensystems, hat einen eigenen Mond. Sein vorläufiger Name ist Gabrielle.

Gestreute Elektronen eröffnen einen dreidimensionalen Blick auf kleinste Strukturen.

Ein neues Mikro-Brennstoffzellen-System besitzt eine deutlich höhere Energiedichte als Batterien.

Für Wasserläufer ist der Meniskus am Rand einer Wasseroberfläche kein Hindernis - sie rutschen ihn einfach hinauf!

Hamburger Klimaforscher präsentieren die neuesten Prognosen für den Klimawandel im 21. Jahrhundert.

Kieler Physiker haben ein Instrument entwickelt, mit dem die NASA energiereiche Ausbrüche der Sonne genauer messen will.

Die Mathematik hilft Praktikern bei der Entwicklung von kostengünstigeren Solarzellen.

Wer am 3. Oktober die partielle Sonnenfinsternis beobachten will, sollte dies nur mit Schutzbrille tun - die gibt es z. B. kostenlos bei der Christoffel-Blindenmission.

Kasseler Physiker manipulieren das Spektrum des Lichts und schaffen neue Perspektiven für die Lichtmikroskopie.

Der Tübinger Physiker Hanns Ruder ist im Einsteinjahr unterwegs, um junge Menschen für Physik zu begeistern.

Ein Thyristor aus einem einkristallinen organischen Salz wandelt Gleich- in Wechselstrom um.

Im frühen Universum gab es erheblich mehr Galaxien - und eine erheblich höhere Sternentstehungsrate - als bislang vermutet.

Im Internationalen Polarjahr 2007/2008 soll es drei Polarexpeditionen für Studenten aus Deutschland geben. Jetzt bewerben!

Das Rätsel blauer und grüner Leuchtdioden (LEDs) ist gelöst: Defekt behaftetes Ausgangsmaterial "schirmt" seine eigenen Fehler ab.

Das Weltraumteleskop Hubble hat in der Andromeda-Galaxie eine Art Pfannkuchen aus jungen, blauen Sternen erspäht, den es eigentlich nicht geben sollte.

Unsicherheit prägt die Stimmungslage auf der weltgrößten Windmesse in Husum.

Internationale Forschergruppe am Dresdner Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe erreicht erstmals Bose-Einstein-Kondensation im Festkörper.

Der Hanbury-Brown-Twiss-Effekt hat ein Analogon in der Quantenwelt der Atome.

Die Zahl schwerer tropischer Wirbelstürme hat sich in den vergangenen 35 Jahren weltweit fast verdoppelt.

Das Internetportal www.weltderphysik.de ist jetzt barrierefrei.

Auch die deutschen Autobauer setzen zur Internationalen Automobil-Ausstellung auf Autos mit Hybrid-Motor.

Astronomen stellen ihre Pläne für den Ausbau zum größten zusammenhängenden Teleskop der Welt vor.

Nach einer Analyse der Kultusministerkonferenz (KMK) schreckt die Studiengebühren-Debatte Studienanfänger ab.

Die Zahl der deutschen Studenten im Ausland hat einen neuen Rekordstand erreicht.