
Kosmischer Surrealismus
„Ceci N'est Pas Une Pipe“ – ESO veröffentlicht zum 45. Todestag des Malers René Magritte ein Bild vom Mundstück des Pfeifennebels.

„Ceci N'est Pas Une Pipe“ – ESO veröffentlicht zum 45. Todestag des Malers René Magritte ein Bild vom Mundstück des Pfeifennebels.

Licht aus elektrochemischen Zellen bietet günstige Alternative zu organischen Leuchtdioden – Langlebiger Prototyp im Rolldruck-Verfahren gefertigt.

Astrophysiker der Universität Jena beobachten den schnellen, sternnahen Braunen Zwerg PZ Tel B.

Matthias Schott wird mit Unterstützung der DFG eine Emmy Noether-Nachwuchsgruppe zur Präzisionsmessung der Masse von W-Bosonen einrichten.

„Self-seeding“ sorgt für bessere Röntgenstrahlung von Freie-Elektronen-Lasern.

Nobelpreisträger Ahmed H. Zewail berichtet in den Annalen der Physik über erste Schritte bei der Modellierung von Proteinfaltungen.

Diese Erkenntnis könnte bei möglichen Anwendungen des Proteins in biochemischen Gassensoren oder neuartigen Wundverbänden helfen.

Doktoranden in der Physik promovieren überwiegend auf Haushalts- oder Drittmittelstellen. 60 Prozent erhalten mehr als 1100 Euro im Monat.

DLR testet ein Messverfahren, mit dem lärmverursachende Luftwirbel im Flug beobachtet werden können.

Forscher berichten über einen neuartigen Mechanismus in einem organischen Material, der gleichzeitig zu magnetischer und ferroelektrischer Ordnung führt.

Ergebnisse können zu besseren Vorhersagen über die „Insel der Stabilität“ führen.

Die Materie in Sonnennähe enthält einen großen Anteil an unsichtbarer dunkler Materie.

"Physikanten & Co" erhalten die DPG-Medaille für Naturwissenschaftliche Publizistik.

Mit Halbleiter-Nanostrukturen haben Physiker einzelne Photonen elektrisch erzeugt und über einen Quantenkanal übertragen

Neue Methode erlaubt die Identifizierung einzelner Photonen mit beliebiger Form.

Ausgeglichene Verstärkungen und Verluste können bestimmte Objekte von einer Seite quasi unsichtbar und von der anderen zu einem Spiegel machen.

Nach dem erfolgreichen Abstieg wird der Rover ausgiebig getestet. Schon bald soll er tief in die Vergangenheit des Mars blicken.

Teleportation sechs verschiedener Polarisationszustände von Photonen über 97 Kilometer geglückt.

Die Isotopenhäufigkeit in Meteoriten ist laut Simulationen am besten durch die Stoßfront einer Supernova erklärbar.

Mit an Bord des Rovers Curiosity befinden sich Infrarotsensoren vom Institut für Photonische Technologien.

Der „complex network computer“ verarbeitet Information nach einem neuen Prinzip – und könnte heutigen Rechnern eines Tages Konkurrenz machen.

Kalte zweidimensionale Elektronengase in Halbleitern eröffnen neue Möglichkeiten.

Forscher wollen mit Higgs’ Theorie Phasenübergang zwischen exotischen magnetischen Zuständen in Kristallen erklären.

Der am 5. Juli gestartete geostationäre Wettersatelliten MSG-3 ist voll funktionsfähig und soll sechs Monate nach Inbetriebnahme den operativen Dienst übernehmen.

Erstmals ist es gelungen, einen Ladungstransfer mit einzelnen lokalisierten Molekülen durchzuführen und mit dem Computer zu analysieren.

Vor 100 Jahren entdeckte Victor Hess die kosmische Strahlung.

Der europäische Schwerlast-Träger hatte beim Start am 2. August zwei Kommunikationssatelliten an Bord.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO stuft Dieselruß nach Röntgenspektroskopie-Studie als Erreger von Lungenkrebs ein.

Öffentlicher Online-Vortrag im Rahmen des Masterstudiengangs Physikalisch-Technische Medizin der Universität Freiburg.

BMBF stärkt Forschung zum Einfluss nächtlicher Beleuchtung auf Umwelt und Gesundheit.

Fern-Herstellung von Quantenzuständen auch ohne Verschränkung möglich.

Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vereint Expertenwissen zu innovativer Technologie.

BMBF-Verbundprojekt ScanLine: Neuartige, hochpräzise Steuerungsarchitektur synchronisiert Laser mit mehreren Ablenkeinheiten.

Wissenschaftler des DLR und der Universität Kiel werden die Strahlung auf dem Mars messen - erste Ergebnisse bereits auf dem Flug von der Erde zum Mars.

BASF, Heidelberg und TU Darmstadt setzen Forschungsprojekt NanoPEP fort.