
Chinesisch-deutsches Laserprojekt von Germanischer Lloyd zertifiziert
Das Projekt SINODILAS hatte seinen Fokus auf der Qualifizierung des Laserbeschichtens.

Das Projekt SINODILAS hatte seinen Fokus auf der Qualifizierung des Laserbeschichtens.

Ein Team von Forschern der Ludwig-Maximilians-Universität München und der kanadischen Waterloo Universität hat poröse Nanopartikel aus Kohlenstoff entwickelt, in denen Schwefel so eingelagert ist, dass daraus leistungsfähige Akkus gebaut werden können.
Ein Team von Forschern der Ludwig-Maximilians-Universität München und der kanadischen Waterloo Universität hat poröse Nanopartikel aus Kohlenstoff entwickelt, in denen Schwefel so eingelagert ist, dass daraus leistungsfähige Akkus gebaut werden können.
Ein Team von Forschern der Ludwig-Maximilians-Universität München und der kanadischen Waterloo Universität hat poröse Nanopartikel aus Kohlenstoff entwickelt, in denen Schwefel so eingelagert ist, dass daraus leistungsfähige Akkus gebaut werden können.
Ein Team von Forschern der Ludwig-Maximilians-Universität München und der kanadischen Waterloo Universität hat poröse Nanopartikel aus Kohlenstoff entwickelt, in denen Schwefel so eingelagert ist, dass daraus leistungsfähige Akkus gebaut werden können.

Forscher stellen ein Verfahren vor, das Anwendungen aus der Medizin-, Umwelt- und Prüftechnik wie Implantate und Sensoren drahtlos mit Energie versorgen soll.

Wissenschaftler haben eine neue Messmethode der Infrarot-Spektroskopie entwickelt, um die Vorgänge an der Oberfläche von Oxiden zu untersuchen, die als Katalysatoren dienen.

Sichtbares Laserlicht gibt große Zellbereiche in zwei Dimensionen und Zellkomplexe mit einer Auflösung von wenigen Nanometern in 2D oder einigen zehn Nanometern in 3D zu erkennen.

Ferroelektrische Schicht wird zum Datenspeicher.

Die europäische Sonde Venus Express hat einen Prozess beobachtet, der bislang nur von Planeten mit Magnetfeld bekannt war.

Einer Kooperation von Wissenschaftern der Johannes Kepler Universität Linz und der Universität Tokio gelang die Entwicklung von extrem flexiblen, dünnen und dennoch leistungsfähigen Zellen.

Das dritte und vorerst letzte Lasersystem für die amerikanischen Gravitationswellendetektoren LIGO hat seine Reise von Hannover nach Hanford (Washington) angetreten.

Ein neues Modell erklärt, warum ein auf einer Oberfläche auseinanderströmendes Fluid einen vieleckigen hydraulischen Sprung bilden kann.

Eine Wolke aus tiefgekühlten und synchronisierten Rubidium-Atomen hilft in einem „superradianten“ Laser Frequenzen zu stabilisieren.

Vergangenen September vermeldete das Opera-Experiment überlichtschnelle Neutrinos. Nun ist Opera-Sprecher Antonio Ereditato zurückgetreten.

Überraschend viel Eisen aus dem Zentralbereich des Vorgängersterns findet sich in der äußeren Hülle des Supernova-Überrests Cassiopeia A. Die Ursache sind vermutlich ungewöhnlich starke Turbulenzen der Supernova.

Letzten Freitagabend ließ der Teilchenbeschleuniger erstmals Protonen mit einer Energie von 8 Teraelektronvolt kollidieren – so viel wie noch in keinem irdischen Teilchenbeschleuniger zuvor.

Beim Guss von Schiffsschrauben können sich Poren und winzige Risse bilden. Mit einem neuartigen Ultraschallverfahren lassen sich diese riesigen Bauteile zerstörungsfrei auf Fehler überprüfen.

Durch ständige Reibung verschleißen die Oberflächen der beweglichen Teile im industriellen Einsatz besonders schnell. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT arbeitet deshalb jetzt gemeinsam mit sieben weiteren Partnern aus sechs europäischen Ländern an einem Verfahren für die Serienfertigung, das die Reibung der beanspruchten Oberflächen verringern soll Tribologisch wirksame Laserstrukturen auf Hydraulikkomponenten. (Foto © Fraunhofer IPT)

Eine neuartige Solarzelle, die so genannte „Rückkontaktierte Heteroübergang-Solarzelle“ hat einen enormen Sprung beim Wirkungsgrad geschafft.

Kernphysiker vermessen Ladungsradius des Leichtmetall-Isotops Beryllium-12 mit Lasern und theoretischen Berechnungen – die „Magie“ ist verflogen.

Neue Kalibrierung der Uran-Blei-Methode zeigt, dass das Alter von Gesteinen bislang systematisch überschätzt wurde.

Europäische Partnerschaft erforscht hocheffiziente Silizium-Dünnschichtsolarmodule mit 9,3 Millionen Euro.

Mit neuen Berechnungsverfahren wollen Fraunhofer-Forscher für ungetrübten Hörgenuss im E-Mobil sorgen.

Die derzeit empfindlichste Waage der Welt nutzt resonante Schwingungen von Nanoröhrchen.

Nach zirka anderthalbjähriger Unterbrechung wird der Wissenschaftsbetrieb an der Berliner Neutronenquelle BER II wieder aufgenommen.

Eine vom Forschungszentrum Jülich koordinierte internationale Arbeitsgruppe hat ein neues Spiegelsystem für den Fusionsreaktor ITER fertiggestellt.

Studie stellt Aufklärung durch die Spektralverteilungen der kosmischen Gammastrahlung in Aussicht.

Unterzeichnung des Rahmenvertrags zwischen Oerlikon Mechatronics AG und dem Paul Scherrer Institut

Der Freistaat Bayern stellt Mittel für ein Gemeinschaftsprojekt von fünf Universitäten zur Erforschung neuer Konzepte die Sonnenenergie in Strom und nicht fossile Energieträger umwandeln helfen sollen.

Bei der Jahrestagung in Berlin erhalten Alexander Bradshaw und Gerhard Ertl die Urkunden zur Ehrenmitgliedschaft.

Durchmusterung zeigt die Galaxienverteilung zu der Zeit, als das Universum halb so alt war wie heute.

Die MPG stärkt ihr Engagement bei der Entwicklung einer nachhaltigen Energieversorgung und gründet gemeinsam mit der Princeton University das Max Planck Princeton Research Center for Plasma Physics.

Team des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik in der Kategorie „Power and Propulsion“ für ihr Verfahren zum Additive Manufacturing von BLISKs ausgezeichnet.

50-Zentimeter-Teleskop nimmt Betrieb auf, Sternwarte nach dem Würzburger Astronomieprofessor Hans Haffner benannt.