
DNA-Filter für Elektronen-Spin
Wie ein Experiment zeigt, können DNA-Moleküle Elektronen abhängig von ihrem Spin filtern – möglicherweise besteht ein Zusammenhang zur Häufigkeit von links- und rechtshändigen Molekülen in der Natur.

Wie ein Experiment zeigt, können DNA-Moleküle Elektronen abhängig von ihrem Spin filtern – möglicherweise besteht ein Zusammenhang zur Häufigkeit von links- und rechtshändigen Molekülen in der Natur.

Astronomen blicken in die Geburtsstätten ferner Planeten.

In einem Silizium-Wafer löschen sich entgegenlaufen- de Laserstrahlen nahezu vollständig aus – die Entdeckung könnte zu neuen optischen Schaltelementen führen.

Die äußerst fragilen Moleküle werden an einer Oberfläche reflektiert, ohne das starke Oberflächenpotential zu spüren.

Erstmals können Dünnschicht-Solarmodule aus Silizium mit einem Wirkungsgrad von über zehn Prozent industriell hergestellt werden.

(a) Teilchenkollision (b) Landkarte (c) Sternbilder

Die drei deutschen Forscher Maximilian Haider, Harald Rose und Knut Urban werden für ihren Durchbruch in der Elektronenmikroskopie geehrt.

Die Messung der Umlaufgeschwindigkeit von Materie im Umfeld Schwarzer Löcher deutet darauf hin, dass diese bis zu zehn Mal kleiner als bislang angenommen sind.

Eine Ariane-5-Rakete bringt den europäischen Raumtransporter ATV zur Internationalen Raumstation - mit an Board ist das deutsche Experiment GeoFlow II.

Britische Forscher haben mit Magnetfeldpulsen in einem Kristall magnetische Monopole erzeugt und sie anschließend mehrere Minuten lang nachweisen können.

Eine modifiziere Variante des selektiven Laserschweißens eignet sich auch für Kupferlegierungen und ermöglicht damit neue Möglichkeiten zur Herstellung von Werkzeugen und Bauteilen.

Eine neue Methode ermöglicht die atomare Untersuchung von Oberflächen mit ungeordneter Struktur mittels Röntgenstrahlung.

Kernchemiker erforschen die Ausbreitung von radioaktiven Elementen wie Plutonium in natürlichem Tongestein.

Die Max-Planck-Gesellschaft richtet das Max-Planck-Institut für Metallforschung neu aus.

Untersuchungen mit Synchrotron-Röntgenstrahlung zeigen, weshalb einige Gemälde aus dem 19. Jahrhundert mit fortschreitendem Alter ihre Leuchtkraft einbußen.

Jülicher Forscher suchen mit Hilfe des neuen Plasmagenerators PSI-2 das optimale Wandmaterial für den Dauerbetrieb in zukünftigen Fusionskraftwerken.

Wie eine Computersimulation zeigt, ist der Einfluss der Rotation eines Schwarzen Lochs auf Photonen mit Radioteleskopen von der Erde aus messbar.

Für Photosynthese optimierte Leuchtdioden ermöglichen eine deutliche Kostensenkung bei der Pflanzenzucht.

Forscher von der Harvard Universität bringen die Nanoelektronik voran.

Nach 250 simulierten Reisetagen wird die Crew der Mars500-Mission am 14. Februar aus ihrem Moskauer Isolationscontainer steigen und kurz darauf bereits die "Rückkehr" zur Erde antreten.

Klimaforscher veröffentlichen die erste globale geochemische Karte der Landoberfläche der Erde.

Eine winzige Säule aus Indiumgalliumarsenid auf einem Siliziumblock sendet infrarotes Licht aus.

Bottom-up-Synthese ermöglicht die Herstellung von defektfreien, löslichen Nanobändern aus Graphen.


Durch Nutzung von Synchrotronstrahlung gewinnen Evolutionsforscher neue Erkenntisse über den Stammbaum von Schlangen.

Wissenschaftler erläutern ihre Fachartikel per Video-Botschaft im "New Journal of Physics".

Ein neuer Fertigungsprozess macht die Siliziumnitrid-Schicht auf Bildsensoren transparent für UV-Licht und somit geeignet für Spektroskopie und andere Spezialanwendungen.

Eine Analyse von Erdbebenwellen in der Ägäis deutet auf eine weiträumige, kriechende Verformung der Unterkruste der Erde hin.

Atomkerne von Gadolinium-152 erweisen sich als vielversprechende Kandidaten zur Erforschung von Neutrinos.

Neuen Berechnungen zufolge ist der Rückgang des Sommereises in der Arktis prinizipiell noch zu stoppen.

Wie sich wissenschaftliche Ideen und Konzepte durchsetzen und wie sie schließlich verdrängt werden, haben Forscher mit einem neuartigen Modell simuliert.

Mit einer neuen Methode können physikalische und chemische Prozesse mit hochintensiven ultrakurzen Röntgenpulsen bis auf wenige Femtosekunden genau untersucht werden.

Die riesigen Sanddünen auf dem Roten Planeten sind nicht wie bisher angenommen zu Eis erstarrt, sondern werden jedes Jahr aufs Neue umgeformt.

Fluoreszenz-Verfahren liefert genauere Einblicke in den Energietransport in leitfähigen Kunststoffen.

Astrophysiker gewinnen mit Hilfe von Computersimulationen neue Erkenntnisse zur Sternentstehung.