
Mehr Differenzierung wagen
Wissenschaftsrat plädiert für einen größeren Alternativenreichtum im Hochschulsystem.

Wissenschaftsrat plädiert für einen größeren Alternativenreichtum im Hochschulsystem.

Ein neues Verfahren ermöglicht die Kontrolle des Elektronenspins mit Hilfe von Magnetimpulsen im Terahertzbereich.

Astronomen finden gravierende Widersprüche der CDM-Theorie bei kleinen Skalen.

Forscher am Caltech haben vier atomare Quantenspeicher in einen verschränkten Zustand gebracht und diesen auf ein Photon übertragen.

Ein neu entdeckter Exoplanet umkreist einen zugewanderten Roten Riesen.

Physiker erinnern an die Fusion der physikalischen Gesellschaften aus Ost und West.

Die Deutsche Physikalische Gesellschaft veröffentlicht die Auszeichnungen für das kommende Jahr.

(a) Triebwerk (b) Musikinstrument (c) Kühlanlage

Am CERN gelang mit dem Einfang von Anti-Wasserstoff-Atomen der erste Schritt zur Überprüfung der fundamentalen Symmetrien des Standardmodells.

Eine neue Methode zur schnellen und genauen Bestimmung von Virenkonzentrationen nutzt Sekundärstrahlung von Plasmonen.

Maxwells Dämon lebt und respektiert den 2. Hauptsatz der Thermodynamik, wie japanische Forscher experimentell nachweisen konnten.

Die neuen Projekte werden für vier Jahre mit insgesamt 94,4 Millionen Euro gefördert - darunter sind drei physikalische Themen.

Nach mehr als 5 Jahren Betrieb wurde der von deutschen Forschern entwickelte Roboterarm ROKVISS demontiert und ins Innere der Internationalen Raumstation gebracht.

Die Untersuchung des kalten europäischen Winters 2005/06 mit umfangreichen Klimasimulationen offenbart neue Erkenntnisse zur globalen "Erwärmung".

Physiker untersuchen die Eignung von Molekülen als Leiter.

Deutsche Solarunternehmen werden in 2011 nur schwer an das Boomjahr 2010 anknüpfen können.

Transaktionen an den Finanzmärkten und Suchanfragen im Internet können mit Mitteln der Ökonophysik in Zusammenhang gebracht werden.

Forscher haben die optomechanische Entsprechung zur elektromagnetisch induzierten Transparenz beobachtet.

Im Efimov-Zustand gehen drei Atome eine Bindung ein, obwohl die Kräfte zwischen jeweils zwei der Teilchen dafür eigentlich zu schwach sind.

Eine Turbine, eine Sonnenuhr oder doch etwas ganz anderes?

Die Ausstellung "WeltWissen" ist der Höhepunkt des Berliner Wissenschaftsjahres 2010.

Ultrakurze Laserpulse lassen sich vielleicht auf vielfältigere Weise erzeugen als bisher gedacht.

Mit intensiven Laserpulsen haben italienische Forscher in einem Glasblock zwei Ereignishorizonte hergestellt und die davon ausgehende Strahlung beobachtet.

Hauchdünne Streifen aus Verbindungshalbleitern lassen sich elegant mit Silizium-Technologie kombinieren.

Das "James Webb Space Telescope" der NASA wird um rund eine Milliarde Euro teurer als geplant, der Start verschiebt sich möglicherweise bis 2015.

Das Gerda-Experiment beginnt die Suche nach dem neutrinolosen Doppel-Betazerfall.

Forscher erklären die Herstellung von graphenartigen Materialien mit einer oberflächenchemischen Methode.

Neuartige Metallmembranen können durch magnetische Felder gezielt verformt werden.

Am Genfer Teilchenbeschleuniger sind erstmalig Teilchenkollisionen von Blei-Ionen gelungen.

Forschern gelingt die Entwicklung eines Quantenspeichers für Photonen.

Die ersten Ergebnisse der Ballonmission SUNRISE, die im Jahr 2009 die Sonne beobachtete, liegen jetzt vor.

Organische Leuchtdioden (OLEDs) gelten als Basis für eine neue Lampengeneration - Forscher wollen die Lampen der Zukunft optimieren und den Preis durch ein neues Herstellungsverfahren senken.

Die Synchrotronstrahlungsquelle des DESY erreichte im Nutzerbetrieb erstmals ihren maximalen Strahlstrom von 100 mA.

Alle zwei Sekunden können elektronisch übertragene Hologramme auf ein photorefraktives Polymerdisplay geschrieben werden.

Verteilung von Ionen an Bakterienoberflächen aufgeklärt.