
Ein Elektrolyt aus magnetischen Monopolen
Britische Forscher haben mit Magnetfeldpulsen in einem Kristall magnetische Monopole erzeugt und sie anschließend mehrere Minuten lang nachweisen können.

Britische Forscher haben mit Magnetfeldpulsen in einem Kristall magnetische Monopole erzeugt und sie anschließend mehrere Minuten lang nachweisen können.

(a) Teilchenkollision (b) Landkarte (c) Sternbilder

Eine Ariane-5-Rakete bringt den europäischen Raumtransporter ATV zur Internationalen Raumstation - mit an Board ist das deutsche Experiment GeoFlow II.

Eine neue Methode ermöglicht die atomare Untersuchung von Oberflächen mit ungeordneter Struktur mittels Röntgenstrahlung.

Kernchemiker erforschen die Ausbreitung von radioaktiven Elementen wie Plutonium in natürlichem Tongestein.

Die Max-Planck-Gesellschaft richtet das Max-Planck-Institut für Metallforschung neu aus.

Eine modifiziere Variante des selektiven Laserschweißens eignet sich auch für Kupferlegierungen und ermöglicht damit neue Möglichkeiten zur Herstellung von Werkzeugen und Bauteilen.

Jülicher Forscher suchen mit Hilfe des neuen Plasmagenerators PSI-2 das optimale Wandmaterial für den Dauerbetrieb in zukünftigen Fusionskraftwerken.

Untersuchungen mit Synchrotron-Röntgenstrahlung zeigen, weshalb einige Gemälde aus dem 19. Jahrhundert mit fortschreitendem Alter ihre Leuchtkraft einbußen.

Wie eine Computersimulation zeigt, ist der Einfluss der Rotation eines Schwarzen Lochs auf Photonen mit Radioteleskopen von der Erde aus messbar.

Für Photosynthese optimierte Leuchtdioden ermöglichen eine deutliche Kostensenkung bei der Pflanzenzucht.

Klimaforscher veröffentlichen die erste globale geochemische Karte der Landoberfläche der Erde.

Nach 250 simulierten Reisetagen wird die Crew der Mars500-Mission am 14. Februar aus ihrem Moskauer Isolationscontainer steigen und kurz darauf bereits die "Rückkehr" zur Erde antreten.

Forscher von der Harvard Universität bringen die Nanoelektronik voran.


Durch Nutzung von Synchrotronstrahlung gewinnen Evolutionsforscher neue Erkenntisse über den Stammbaum von Schlangen.

Bottom-up-Synthese ermöglicht die Herstellung von defektfreien, löslichen Nanobändern aus Graphen.

Eine winzige Säule aus Indiumgalliumarsenid auf einem Siliziumblock sendet infrarotes Licht aus.

Eine Analyse von Erdbebenwellen in der Ägäis deutet auf eine weiträumige, kriechende Verformung der Unterkruste der Erde hin.

Wissenschaftler erläutern ihre Fachartikel per Video-Botschaft im "New Journal of Physics".

Ein neuer Fertigungsprozess macht die Siliziumnitrid-Schicht auf Bildsensoren transparent für UV-Licht und somit geeignet für Spektroskopie und andere Spezialanwendungen.

Atomkerne von Gadolinium-152 erweisen sich als vielversprechende Kandidaten zur Erforschung von Neutrinos.

Mit einer neuen Methode können physikalische und chemische Prozesse mit hochintensiven ultrakurzen Röntgenpulsen bis auf wenige Femtosekunden genau untersucht werden.

Neuen Berechnungen zufolge ist der Rückgang des Sommereises in der Arktis prinizipiell noch zu stoppen.

Wie sich wissenschaftliche Ideen und Konzepte durchsetzen und wie sie schließlich verdrängt werden, haben Forscher mit einem neuartigen Modell simuliert.

Fluoreszenz-Verfahren liefert genauere Einblicke in den Energietransport in leitfähigen Kunststoffen.

Astrophysiker gewinnen mit Hilfe von Computersimulationen neue Erkenntnisse zur Sternentstehung.

Die riesigen Sanddünen auf dem Roten Planeten sind nicht wie bisher angenommen zu Eis erstarrt, sondern werden jedes Jahr aufs Neue umgeformt.

Die „junge DPG“ ruft auf zum „EinsteinSlam“ im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Dresden.

Proteine und Viren wurden jetzt mit ultrakurzen Röntgenpulsen der Linac Coherent Light Source analysiert.

Ein neues Verfahren zur Herstellung berührungsempfindlicher Displays setzt auf erneuerbare, preisgünstige und weltweit verfügbare Rohstoffe.


Der nur etwa 700 Millionen Jahre alte "Aquarius-Strom" besteht aus Überresten einer Nachbargalaxie in unserer Heimatgalaxis.

Der Nachweis eines sphärischen Magnesium-32-Kerns wirft neue Fragen zur Veränderung der Schalenstruktur bei Atomkernen auf.

Der Large Hadron Collider am CERN wird erst Ende 2012 für einen Ausbau auf höhere Energien abgeschaltet.