
Rätsel um pulsierende Sterne gelöst
Astronomen gelingt erstmalig die genaue Massenbestimmung eines Sterns vom Typ der Cepheiden.

Astronomen gelingt erstmalig die genaue Massenbestimmung eines Sterns vom Typ der Cepheiden.

In Schweden soll ab 2013 die stärkste Neutronenquelle der Welt entstehen - das Bundesministerium für Bildung und Forschung beteiligt sich an der Planungsphase zur Europäischen Spallationsquelle ESS mit 15 Millionen Euro.

In Schweden soll ab 2013 die stärkste Neutronenquelle der Welt entstehen - das Bundesministerium für Bildung und Forschung beteiligt sich an der Planungsphase zur Europäischen Spallationsquelle ESS mit 15 Millionen Euro.

Ein geometrisches Verfahren erlaubt die unabhängige Bestimmung der Dunklen Energie und bestätigt Vakuumenergie als wahrscheinlichste Ursache der beschleunigten Expansion.

Der Gamma-Satellit Fermi beobachtet seit zwei Jahren die energiereichsten Vorgänge im Kosmos.

Forscher lassen in einem farbstoffgefüllten Resonator Photonen kondensieren.

(a) Farbiger Kristall (b) Temperaturkarte einer Mondregion (c) Magnetische Domänen

Der umweltfreundlichste Großcomputer Europas nahm in Frankfurt am Main seinen Betrieb auf.

Der Wissenschaftsrat stößt mit seinen Empfehlungen zur Forschungsflotte auf geteilte Resonanz.

Rydberg-Moleküle konnten in überlagerten Bindungszuständen kontrolliert und untersucht werden.

Erstmals konnten sogenannte CP-Sterne außerhalb unserer Galaxis eindeutig spektroskopisch identifiziert werden.
Die japanische Raumsonde brachte erste Bodenproben eines Asteroiden zurück auf die Erde.

Wissenschaftsrat plädiert für einen größeren Alternativenreichtum im Hochschulsystem.

Ein portabler Detektor kann Art und genaue Position von Gammastrahlern bestimmen.

Ein neues Verfahren ermöglicht die Kontrolle des Elektronenspins mit Hilfe von Magnetimpulsen im Terahertzbereich.

Astronomen finden gravierende Widersprüche der CDM-Theorie bei kleinen Skalen.

Ein neu entdeckter Exoplanet umkreist einen zugewanderten Roten Riesen.

Forscher am Caltech haben vier atomare Quantenspeicher in einen verschränkten Zustand gebracht und diesen auf ein Photon übertragen.

Die Deutsche Physikalische Gesellschaft veröffentlicht die Auszeichnungen für das kommende Jahr.

Physiker erinnern an die Fusion der physikalischen Gesellschaften aus Ost und West.

Maxwells Dämon lebt und respektiert den 2. Hauptsatz der Thermodynamik, wie japanische Forscher experimentell nachweisen konnten.

Eine neue Methode zur schnellen und genauen Bestimmung von Virenkonzentrationen nutzt Sekundärstrahlung von Plasmonen.

(a) Triebwerk (b) Musikinstrument (c) Kühlanlage

Am CERN gelang mit dem Einfang von Anti-Wasserstoff-Atomen der erste Schritt zur Überprüfung der fundamentalen Symmetrien des Standardmodells.

Nach mehr als 5 Jahren Betrieb wurde der von deutschen Forschern entwickelte Roboterarm ROKVISS demontiert und ins Innere der Internationalen Raumstation gebracht.

Die neuen Projekte werden für vier Jahre mit insgesamt 94,4 Millionen Euro gefördert - darunter sind drei physikalische Themen.

Die Untersuchung des kalten europäischen Winters 2005/06 mit umfangreichen Klimasimulationen offenbart neue Erkenntnisse zur globalen "Erwärmung".

Physiker untersuchen die Eignung von Molekülen als Leiter.

Deutsche Solarunternehmen werden in 2011 nur schwer an das Boomjahr 2010 anknüpfen können.

Transaktionen an den Finanzmärkten und Suchanfragen im Internet können mit Mitteln der Ökonophysik in Zusammenhang gebracht werden.

Forscher haben die optomechanische Entsprechung zur elektromagnetisch induzierten Transparenz beobachtet.

Eine Turbine, eine Sonnenuhr oder doch etwas ganz anderes?

Die Ausstellung "WeltWissen" ist der Höhepunkt des Berliner Wissenschaftsjahres 2010.

Ultrakurze Laserpulse lassen sich vielleicht auf vielfältigere Weise erzeugen als bisher gedacht.

Im Efimov-Zustand gehen drei Atome eine Bindung ein, obwohl die Kräfte zwischen jeweils zwei der Teilchen dafür eigentlich zu schwach sind.