
Farbige Röntgenbilder
Detektoren, die gleichzeitig zählen und integrieren, erlauben tomografische Farbbilder.

Detektoren, die gleichzeitig zählen und integrieren, erlauben tomografische Farbbilder.
Wissenschaftsorganisationen aus Deutschland veröffentlichen gemeinsame Erklärung.

Mikroanalysensystem ermöglicht schnellen Quecksilbernachweis.

Moleküle lösen sich auf Knopfdruck von Oberflächen.

Physiker machen komplexe molekulare Strukturen sichtbar.

Stifterverbands-Zahlen belegen gestiegene Investitionen der deutschen Wirtschaft in 2008.

Vor 40 Jahren wurde das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt gegründet, damals noch unter dem Namen Gesellschaft für Schwerionenforschung.

Deutschlands größtes Beschleunigerzentrum feiert Jubiläum.

Der "Kraken Mare" getaufte See reflektiert Sonnenlicht in infraroten Wellenlängen.

Neue Methode zur Messung schnellster magnetischer Vorgänge vorgestellt.

Steigerung um fast 7 Prozent - Schavan: "Hohe Zukunftsinvestitionen in die Nachhaltigkeit von Bildung und Forschung"

Astronomen finden Welt mit dicker, lebensfeindlicher Atmosphäre und Herz aus Eis.

Unternehmensleitung und Betriebsräte unterzeichnen Interessenausgleiche.

Optisches Verfahren misst molekulare Reaktionszeiten.

Weltraumteleskop Herschel löst einen Teil des kosmischen Infrarot-Hintergrunds in einzelne Quellen auf.

Wassertropfen, Atomkerne oder doch etwas ganz anderes?

Eine mikroskopische Rückkopplung hindert ein einzelnes Atom daran, aus einer optischen Falle zu entweichen.

DLR legt Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes vor: Potenzial erneuerbarer Energien unterschätzt.

Förderung wird mit weiteren 70 Millionen Euro ausgebaut.

Neue Caesium-Fontänenuhr CSF2 der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt wird in den kleinen internationalen Club der primären Uhren aufgenommen.

Die Europäische und die französische Raumfahrtagentur ebnen den Weg für eine neue Generation von Atomuhren im Weltraum.

Max-Planck-Forscher erklären die Form von Membranbläschen, die zwei verschiedene Flüssigkeiten enthalten.

Kooperationsprojekt der PTB und einem amerikanischen Partnerinstitut macht den Weg frei für einfachere und preiswertere Diagnosemethoden.

Der Satellit namens «WISE» soll die Erde über die Pole hinweg umkreisen und in neun Monaten den gesamten Himmel im Infrarotlicht absuchen.

Ein Sandwichmaterial wird besonders bruchfest, wenn es elastische und harte Nanoschichten im gleichen Verhältnis wie Perlmutt enthält.

Der jüngste Neuzugang am Paranal-Observatorium der ESO in der nordchilenischen Atacama-Wüste ist das größte auf Durchmusterungen spezialisierte Teleskop der Welt.

Moderne Lasertechnik könnte künftig teure Teilchenbeschleuniger zur Bestrahlung von Tumoren ablösen.

Die typischen Schulbuchbilder zur Entstehung der frühen Erdatmosphäre mit gasspeienden Vulkanen stimmen laut einer Studie nicht.

Bonner Astronomen versuchen mit Hilfe von Grafikchips (GPUs) Quellen im All zu identifizieren, die als "Sender" von Gravitationswellen in Frage kommen.

Forscher haben die Zusammensetzung der organischen Anteile des Feinstaubs für verschiedene Regionen der Welt untersucht und bestimmt, aus welchen Ursprungssubstanzen er sich jeweils bildet.

In einem besonderen Lichtgitter wurden Atome zu Schwingungen nach Wunsch angeregt.

In Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik stieg die Zahl der erfolgreichen Studienabschlüsse gegenüber 2002 um fast 36.900 auf 102.400 im Jahr 2008.

Der Technologiekonzert will bis 2012 von Platz fünf unter die führenden drei Anbieter weltweit aufrücken.

Neuer Supercomputer des Deutschen Klimarechnezentrums soll Klimaforschung voranbringen.

Energiesparlampe, ein großer gelber Ball oder doch etwas ganz anderes?