
Unsichtbare Displays
Designer von Hifi-Anlagen und Fernsehern haben die Vorteile der Nanowelt für sich entdeckt.

Designer von Hifi-Anlagen und Fernsehern haben die Vorteile der Nanowelt für sich entdeckt.

Ein winziger elektromechanischer Oszillator nutzt die Oberflächenspannung von nanometergroßen Indiumtropfen.

Die Max-Planck-Gesellschaft untersuchte ihre Historie.

Österreichischen Forschern gelang es, Zeitungspapier mit nanometerdünnen, stromerzeugenden Schichten zu bedampfen.

Absoluter Glanzpunkt des Frühlingssternenhimmels ist der Riesenplanet Jupiter.

Am 18. März 1965 stieg der Kosmonaut Alexej Leonow als erster Mensch in den Weltraum aus.

Nach einer Studie für das manager magazin sieht mehr als die Hälfte der jungen Hochschul-Elite in Deutschland keine berufliche Zukunft.

Physiker konnten erstmals die durch ein einziges Elektron verursachte Stromänderung direkt messen.

Junge Tüftler präsentieren bei Jugend forscht einen intelligenten Schulranzen und eine beheizte Maus.

Molekulare Supraleiter sind kaum auf einen Nenner zu bringen, und doch zeigen sie universelles Verhalten.

Auslandsstudenten in der Europäischen Union haben mehr Rechte auf staatliche Unterstützung. Das entschied der Europäische Gerichtshof.

Auf der CeBIT gibt es einen Aussteller-Boom aus China: Rund 300 chinesische Unternehmen sind nach Hannover gekommen.

Einstein Rallye durch das Landesmuseum Mannheim stimmt schon ein auf die Ausstellung 'Einstein begreifen' im September

Mit ortsaufgelöster Infrarot-Spektroskopie lassen sich Verschmutzungen auf Oberflächen erkennen – wichtig z. B. beim Lackieren.

Mit einer neuartigen elektrodynamischen Falle lassen sich Moleküle gezielt untersuchen.

Die Zahl der Bewerbungen ausländischer Studenten an US-Universitäten ist 2004/2005 zum zweiten Mal in Folge gesunken.

Die Ausrichtung von Wassermolekülen - z. B. durch eine gelöste Substanz - ist nur von extrem kurzer Dauer.

Mit einem stabilen Aufschwung eilt die High-Tech-Industrie nach mageren Jahren wieder der Gesamtwirtschaft voraus.

Der legendäre Großrechner hat es ins Kunstmuseum geschafft: er steht er im Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe.

Ein Interview mit Hans Bethe durchgeführt im Herbst 2004 von Dieter Hoffmann.

Chemiker stellen erstmals polymerisierbare metallhaltige Flüssigkristalle mit neuartigen Eigenschaften vor.

Im Jahr 2004 lag die globale Wachstumsrate bei der Errichtung neuer Winkraftanlagen bei über 20 Prozent.

Seit der Entdeckung des Planeten Pluto ist auf dem Eiszwerg am Rande des Sonnensystems nicht einmal ein drittel Jahr vergangen.

Radioastronomen messen erstmals den Tanz einer benachbarten Galaxie und bestimmen präzise deren Entfernung.

Die weltgrößte Computermesse CeBIT verzeichnet in diesem Jahr die höchste Auslandsbeteiligung ihrer Geschichte.

Zerplatzende Gasblasen können kurzzeitig ein Plasma mit einer Temperatur von 15.000 Kelvin erzeugen.

Astronomen haben den bisher am weitesten entfernten Galaxienhaufen im Universum entdeckt.

Die „anti-brownsche“ Falle treibt Mikropartikeln in Flüssigkeiten das molekulare Zittern aus.

Das Rennen um die industrielle Führerschaft beim Aufbau des europäischen Satelliten-Navigationssystems Galileo bleibt offen.

Ein Studium im Ausland ist in 13 Staaten inwischen auch nach deutschen Lehrplänen möglich - z. B. in Ägypten, Russland oder China.
Drei Helmholtz-Schülerlabore erhalten eine Sonderförderung vom Bundesbildungsministerium.

Etwa drei Viertel der Staubpartikel, die das Saturnsystem verlassen, weisen silikatisches Material auf.

Erste Ergebnisse der Raumsonde Cassini zeigen eine unruhige Umgebung des Ringplaneten Saturn.

Zwei quantenmechanisch verschränkte Qubits auf der Basis von Josephson-Kontakten lassen sich zeitgleich auslesen.

Aufmarsch der Frühlingssternbilder: Der Winter neigt sich - zumindest am Firmament - dem Ende zu.