
Physik Studienpreis 2005
Die Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung verleiht am 14. Juli 2005 den Physik-Studienpreis an hervorragende Diplomphysiker/-innen aus Berlin und Potsdam.

Die Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung verleiht am 14. Juli 2005 den Physik-Studienpreis an hervorragende Diplomphysiker/-innen aus Berlin und Potsdam.

Eine bessere Luftqualität beschleunigt offenbar die Klimaveränderung. Denn die vom Menschen erzeugte Staubteilchen sorgen für Abkühlung.

Ein zweiphasiger Chip-Reaktor eignet sich zur Herstellung sehr einheitlicher nanoskopischer Halbleiterkristalle.

Am 30. Juni 1905 reichte Albert Einstein den Artikel zur Speziellen Relativitätstheorie bei der Zeitschrift «Annalen der Physik» ein.

Mit Hilfe treibender Magnetpartikel lassen sich schärfere Magnetresonanz-Bilder aus dem Körperinneren erstellen.

Am 4. Juli prallt ein Projektil der NASA-Sonde Deep Impact auf den Kometen Tempel 1.

Damit die Allerbesten kommen: Fachverbände fordern Stipendien-Programm.

Das historische Museum in Bern zeigt bis April 2006 die weltweit größte Einsteinausstellung.

Ein Wasserstoff-Fahrzeug der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich hat einen neuen Weltrekord aufgestellt.

In Lindau ist am Sonntag das Treffen der Nobelpreisträger eröffnet worden. 44 Nobelpreisträger und 700 Studenten nehmen daran teil.

Mit Hilfe der Plasmonenkopplung lassen sich Abstände im Nanometerbereich erfassen und langsam ablaufende Prozesse beobachten.

Das ifo Institut rechnet 2006 mit einem schwachen Wachstum und hoher Arbeitslosigkeit.

Zehn Jahre nach dem ersten Nachweis eines Bose-Einstein-Kondensats ist es erneut gelungen, einen neuen Zustand der Materie zu beobachten.

Physik Journal – Aufrollbares, elektronisches Papier steht kurz vor der Marktreife. Das zeigen Forscher von Polymer Vision.

Der Jungfernflug des neuartigen Weltraumseglers «Cosmos 1» ist mit großer Wahrscheinlichkeit fehlgeschlagen.

Schon bald nach Sonnenuntergang ziehen zwei helle Lichtpunkte die Blicke auf sich: Venus und Jupiter.
Quantencomputer setzen nicht ganz herkömmliche Lichtquellen voraus. Ein einzelnes Molekül kann diese Aufgabe erfüllen.

Die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) hat die Bewerbungsfrist für so genannte Alt-Abiturienten bis zum 15. Juli verlängert.

Die deutsche Solarindustrie rechnet in diesem Jahr mit zweistelligen Zuwachsraten.

Frisch restauriert steht das weltweit viertgrößte Linsenteleskop wieder auf dem Potsdamer Telegrafenberg.

Im Rahmen des Wissenschaftsfestivals „Highlights der Physik 2005“ fand der Schülerwettbewerb „explore physics“ statt.

Schäume werden stabiler, wenn man silikatische Nanopartikel an die Bläschenoberflächen anlagert.

Der Otto-Hahn-Preis für Chemie und Physik wurde mit dem Otto-Hahn-Preis der Stadt Frankfurt verschmolzen.

«Cosmos 1» ist das erste "Segelschiff" im Weltall. Am 21. Juni geht es auf die Reise.

Die Quantenelektrodynamik gilt auch für extrem starke Felder. Dies ergaben Experimente mit wasserstoffähnlichen Uran-Ionen.

Das Schalenmodell für Atomkerne scheint bei allzu großem Neutronenüberschuss bei leichteren und mittelschweren Elementen seine Gültigkeit zu verlieren.

Start des Physikfestivals 'Highlights der Physik 2005: Zeit, Licht, Zufall' in Berlin

Die deutsche IT-Branche sieht sich nach Zuwächsen im zweiten Quartal in einem stabilen Aufwärtstrend.

Eine neu entwickelte winzige optische Dipolantenne kann kurze Laserpulse sehr effizient einfangen und zur Verstärkung weiterleiten.

Von einem "toten Stern" gehen auch noch 325 Jahre nach seiner Explosion starke Strahlungsausbrüche aus.

Auf der Messe LASER zeigen Forscher, wie Löcher mit exotischen Geometrien präzise gebohrt werden können.

Als einen Höhepunkt des Einsteinjahres präsentiert die Max-Planck-Gesellschaft die Ausstellung "Albert Einstein - Ingenieur des Universums".

Sind atomar kleine Super-Chips möglich? Neue Berechnungen enthüllen bisher rätselhafte Vorgänge in Nanostrukturen.

Physik Journal – UMTS hat sich noch nicht durchgesetzt, dennoch arbeitet man bereits an der 4. Generation mobiler Kommunikation.

Ein Student aus Hamburg ist das 50.000ste Mitglied der Deutschen Physikalischen Gesellschaft.