
Deep Impact
Die NASA will den Kometen Tempel 1 mit einem kühlschrankgroßen Projektil beschießen - nicht zur Zerstörung, sondern zur Analyse.

Die NASA will den Kometen Tempel 1 mit einem kühlschrankgroßen Projektil beschießen - nicht zur Zerstörung, sondern zur Analyse.

Forschern aus Garching gelang es, die räumliche Verteilung von Wasserstoff in Diamantschichten zu analysieren.

Sehnen bestehen offenbar aus zwei Arten von Faserbündeln. - Durch Alter oder Krankheit bedingte Knochenveränderungen lassen sich simulieren.

Die Bayreuther Vorlesungsreihe "Physik am Samstagsvormittag" startet am 15. Januar 2005.

Bequem via Internet kann man sich bei der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) jetzt für bestimmte Studiengänge bewerben.

Das historische Rätsel aus der Zeitschrift "Physik in unserer Zeit". Wer gilt als Vater der Wasserstoffbombe?

Physik Journal - Die von Warenetiketten und Skipässen bekannte RFID-Technologie soll Handys neue Möglichkeiten erschließen.

Beim größten Teilchenbeschleuniger der Welt - dem LHC - sorgen Stellungsregler von Siemens für die perfekte Heliumkühlung der riesigen Magneten.

In der Sonnenatmosphäre gibt es sehr heiße und relativ kühle Bereiche. Magnetfeld-Effekte könnten dafür verantwortlich sein.

Metallische Nanostäbchen mit Wasserstoffperoxid-Antrieb lassen sich durch ein Magnetfeld fernsteuern.

Forscher der Uni Bochum entwickeln mit Infineon ein Abstandsradar, bei dem der komplette Oszillator auf einem winzigen Silizium-Chip Platz findet.
Physik Journal - Wissenschaftlern von IBM gelang es, eine SRAM-Zelle mit sechs Transistoren auf ein Zehntel der heute üblichen Größe schrumpfen zu lassen.

Nobelpreisträger Klaus von Klitzing spricht am 15. Januar 2005 in Ulm über Einstein und die moderne Nanoelektronik.

Die Technik der Zukunft kommt in die Jahre: Der Personal Computer (PC) wird 30 Jahre alt.

Studiengebühren sind in Berlin bis Ende 2006 nach dem Willen von Wissenschaftssenator Thomas Flierl kein Thema.

Die Sonde Huygens trennte sich erfolgreich von Cassini und befindet sich auf dem Weg zum Titan. Deutschland ist mit zahlreichen Experimenten beteiligt.

Pünktlich zum Weihnachtsfest wird der Komet Machholz mit bloßem Auge als kleiner, milchiger Fleck zu sehen sein.

Ein neues Verfahren revolutioniert Design und Aufbau von Bauelementen, zum Beispiel Chips.

«Huygens» soll am ersten Weihnachtsfeiertag von der Sonde «Cassini» abgekoppelt werden und Kurs auf den Saturnmond Titan nehmen.

Die heiße Vorbereitungsphase für die europäische GPS-Konkurrenz Galileo kann beginnen.

Die Herkunft des Sternenstaubs im frühen Universum bleibt weiter rätselhaft. Frühe Supernovae sind offenbar nicht die Quelle.

Fahrzeuge mit Wasserstoff-Technologie benötigen effiziente Wasserstoffspeicher. Verschachtelte metallorganische Gerüste scheinen viel versprechend.

Am 2. Januar passiert die Erde den sonnennächsten Punkt ihrer Umlaufbahn - «nur» 147 Mio. Kilometer trennen uns dann von der Sonne.

Vor 25 Jahren starteten die Europäer die erste Ariane-Rakete und leiteten damit die Unabhängigkeit von den Amerikanern ein.

Einsteins Äquivalenzprinzip gilt offenbar auch für Atome. An einem "atomaren Springbrunnen" wurde der Galileische Fallturmversuch für Quantenobjekte verifiziert.

Durch «Technik im Klartext» macht die RWTH Aachen Schülern Wissenschaft schmackhaft.

Jülicher Forscher optimieren den Halbleiterprozess für Fahrerassistenzsystem von Bosch.

Ein deutsch-amerikanisches Forscherteam beobachtet erstmals sprunghafte Änderung des "Fermivolumens" in einem quantenkritischen Material.

Wissenschaftler aus Berlin und Stanford konnten erstmals Hologramme von Nanostrukturen mit Röntgenstrahlung aufnehmen.

Highlights 2004 - vom Wettrennen im All, über Wasser auf dem Mars bis hin zu messerscharfen Saturnringen.

Mit Hilfe der Laser-Tomografie gelang es Forschern aus Kanada, Elektronen-Orbitale von Stickstoff zu fotografieren.

Unter Federführung des Mainzer Max-Planck-Instituts für Chemie messen Wissenschaftler Spurengase mit einem Lufthansa-Passagierflugzeug.

Sind Funkchips im Dienst der Konzerne oder der Verbraucher?

Wissenschaftler der Universität Bremen haben bei einem unbemannten Raketenflug das Strömungsverhalten von Flüssigkeiten unter Schwerelosigkeit untersucht.

Wissenschaftler des Forschungszentrums caesar haben Displays für Blinde entwickelt und wurden dafür ausgezeichnet.