
Wissenschaft hautnah erleben
Höhepunkt im Jahr der Technik: Der Wissenschaftssommer 2004 findet vom 25. September bis 1. Oktober in Stuttgart statt.

Höhepunkt im Jahr der Technik: Der Wissenschaftssommer 2004 findet vom 25. September bis 1. Oktober in Stuttgart statt.

SupraTrans – ein Magnetbahn-Modell mit supraleitender Schwebetechnik - soll die Alltagstauglichkeit nachweisen.

Tübinger Forscher gelang der Nachweis der Folgen eines Meteoriteneinschlags vor 200 Millionen Jahren.

Die Firma Schott will den Standort Mainz zum Welt-Kompetenzzentrum für Glaskeramik ausbauen.

Strömungen in Röhren werden überraschend abrupt turbulent. Warum? Das haben Experimentalphysiker und Theoretiker jetzt gemeinsam herausgefunden.

Ein Eisbohrkern aus Nordgrönland enthüllt lückenlos die Geschichte des Klimas über die letzte Eiszeit hinaus.

Für das TechQuiz-Gewinnspiel werden physikalische Fragen gesucht - die 10 besten werden mit Notebook, Pocket-PC oder Digitalkamera belohnt.

Siemens entwickelte einen leitfähigen Verbundwerkstoff aus Kunststoff und Metall, der sich in Spritzgießmaschinen verarbeiten lässt.

Die Energieversorgung steht vor großen Herausforderungen. Dies ist der Tenor zum Auftakt des Welt-Energie-Kongresses in Sydney.

Ein Stuntman soll für die NASA einen Fallschirm einfangen und so wenige Gramm kleinster Teilchen aus dem Sonnenwind sicher zur Erde bringen.

Ein Kristall aus gefrorenem Helium-4 kann sich wie eine Supraflüssigkeit verhalten, berichten Forscher aus den USA.

Die neueste Statistik zum Physik-Studium ist jetzt erschienen - Aufwärtstrend bei Bachelor und Master.

Am 25. September 2004 veranstalten Stuttgarter Forschungsinstitute eine Lange Nacht der Wissenschaften.

Der Chipmarkt stieg im Juli im Vergleich zum Vorjahresmonat um 38 Prozent, meldet der Branchenverband SIA.
Laut einer Studie fehlt zwei Dritteln der Studienanfänger die Orientierung an der Hochschule.

Max-Planck-Wissenschaftler gehen mit Infrarot-Licht völlig neue Wege in der Nanoanalytik und Speichertechnik.

Erstmals konnten Forscher das instantane elektrische Feld von rotem Licht mit einer Auflösung von 100 Attosekunden aufzeichnen.
Hybrid-Solarzellen vereinen die Vorteile von Polymeren und anorganischen Halbleitern. (aus: "Physik in unserer Zeit")

Mit einer neuen Methode lassen sich oxidative Bindungsänderungen der Atome an einer Silizium-Oberfläche rein optisch charakterisieren.
Mit einem Modell zeigen Mathematiker, dass sich im Rahmen der Quantenfeldtheorie die tatsächlichen Vorgänge der mikroskopischen Welt beschreiben lassen.

Bei den Lebenshaltungskosten der Studierenden gibt es gravierende Unterschiede zwischen alten und neuen Bundesländern.

Die explosionsartige Vermehrung winziger "Rostlöcher" verursacht massive Korrosionsschäden. Das berichten Forscher des Berliner Fritz-Haber-Instituts.

Septembernächte bieten oft beste Bedingungen, um Sterne zu beobachten. Die Andromedagalaxie kann man jetzt mit bloßem Auge sehen.

Ein neues Instrument am Very Large Telescope ermöglicht dreidimensionale Weltall-Beobachtungen mit bisher unerreichter Präzision.

Nicht nur in Italien, Mexiko oder auf Island lässt sich Erdwärme zur Energieerzeugung nutzen. Auch Deutschland besitzt Potenzial.

Biologische Zellmembranen transportieren Moleküle von Zelle zu Zelle. Dabei entstehende Vibrationen konnten jetzt gemessen werden.
Australische Forscher entwickelten ein Polymer, das sich bei hohen Temperaturen in eine feuerfeste Keramik verwandelt – ideal zum Schutz elektrischer Leitungen.

Die Datenbank zur "Studien- und Berufswahl 2004/2005" hilft Studienanfängern ab sofort beim Start.

Am dritten September-Wochenende 2004 findet der "Tag der Raumfahrt" statt. Die zentrale Veranstaltung ist in Köln.

Physik Journal - Mit 20,3 Prozent Wirkungsgrad haben Freiburger Forscher einen neuen Rekord für multikristalline Solarzellen aufgestellt.

Amerikanische Klimaforscher gehen davon aus, dass Europa und Nordamerika in Zukunft häufiger von längeren Hitzeperioden heimgesucht werden.

Am 7. September 2004 laden Rostocker Uni-Physiker wieder Schülerinnen und Schüler zum Physikertag ein.

Mit einem neuen Verfahren lassen sich unterschiedlich hohe Mikrolinsen preiswert in großer Stückzahl fertigen.
Physiker aus Frankreich haben ein neues Modell entwickelt, durch das sich „exotische“ chemische Reaktionen, die mit Myonen stattfinden, besser verstehen lassen.

Physik Journal - Jenaer Forscher haben eine extrem flache Kamera entwickelt, die Licht mit 16.000 Mikrolinsen einsammelt.