
Bürger schaffen Wissen
Citizen Science in Deutschland ausbauen – Lichtverschmutzung- und Tagfalter-Monitoring als Vorzeigebeispiele.

Citizen Science in Deutschland ausbauen – Lichtverschmutzung- und Tagfalter-Monitoring als Vorzeigebeispiele.

Daten des weltweiten Citizen Science Projekts zur Lichtverschmutzung aus den letzten elf Jahren.
Das Max-Planck-Institut für Astronomie hat ein Citizen-Science-Projekt initiiert, um quallenförmige Galaxien in simulierten Daten aufzuspüren.

Neues Citizen-Science-Projekt ruft zur Teilnahme auf.
Ein deutsch-italienisches Citizen-Science-Projekt stellt mehr als 15000 Ausschnitte historischer Zeichnungen von Sonnenbeobachtungen zur Verfügung.

Winzige Gesteinsreste aus dem All liefern nicht nur Aufschluss über unser Sonnensystem, sondern ermöglichen auch spannende Citizen Science, wie die neue „Physik in unserer Zeit“ berichtet.
Mit einem Citizen-Science-Projekt möchte die ESA die Schwarmintelligenz der Bürger:innen nutzen, um starke Gravitationslinsen zu identifizieren.

Citizen Science: Forschungsprojekt „Verlust der Nacht“ mit neuer Version ihrer kostenlosen Smartphone-App, die jeden zum Lichtforscher macht.

Mit einem Citizen-Sience-Projekt möchte die ESA erneut die Schwarmintelligenz der Bürger:innen nutzen, um starke Gravitationslinsen zu identifizieren.

Aufruf an Hobbyforschende, um Sonnenbeobachtungen aus dem 19. Jahrhundert auszuwerten.
Die ESA hat die Themenfelder veröffentlicht, für die sie im Planungszyklus "Voyage 2050" große Missionen plant.


Zehn Konsortien setzen sich in der jüngsten Ausschreibungsrunde durch.

Neues Institut für Datenwissenschaften in Jena gegründet.

Das Universum auf Marktplätzen und in Fußgängerzonen den Menschen nahebringen.

Das Nancy-Grace-Roman-Weltraumteleskop der NASA erforscht die Geschichte des Kosmos und testet eine neue Technik, um Exoplaneten zu untersuchen.

Spezialist für die Nachtlichtfernerkundung ist seit 1. Oktober an der Ruhr-Universität Bochum.

In Heidelberg beherbergt ein spektakuläres neues Gebäude das „Haus der Astronomie“

Europäisches LOFAR-Teleskop liefert Daten für eine neue Himmelskarte.
712. WE-Heraeus-Seminar
Die niederländische Interimsregierung fördert wieder Forschungsinfrastrukturen.
Das CERN legt seinen ersten Open-Science-Report vor.

Heidelberg Institute for Geoinformation Technology fügt Geodaten aus sehr großen und heterogenen Datenquellen zusammen.
• 1/2026 • Seite 22 • DPG-MitgliederAus der Beobachtung der Trajektorien von Ballons, Tracern und Blasen lässt sich vieles über die turbulente Strömung lernen.
• 9/2026 • Seite 40 • DPG-MitgliederEin Seminar an der HU Berlin zielt darauf ab, die Fähigkeit zum kritischen Denken zu vermitteln.
Die hohe Relevanz von kritischem Denken für unsere Gesellschaft ist längst erkannt und vielfach wiederholt worden. Doch was können wir als Physikerinnen und Physiker dazu beitragen? Dieser Beitrag möchte dazu anregen, auf Basis der eigenen Expertise im wissenschaftlichen Arbeiten die Botschaft des kritischen Denkens in die Gesellschaft zu tragen. Zugleich schulen wir uns dabei selbst in dieser wichtigen Fähigkeit!
Die vielfältigen Herausforderungen einer zunehmend komplexen und vernetzten Welt stellen hohe Anforderungen an die Gesellschaft. Erforderlich ist die Fähigkeit, eigene und fremde Positionen sachlich zu hinterfragen, Informationen fundiert zu bewerten, rationale Entscheidungen zu treffen, Alternativen abzuwägen und konsensfähige Positionen auf der Grundlage gesicherten Wissens zu entwickeln.
Gleichzeitig zeigt sich in Teilen der Gesellschaft ein selektiver Vertrauensverlust gegenüber bestimmten wissenschaftlichen Erkenntnissen, ohne dass Wissenschaft insgesamt abgelehnt wird. Betroffen sind vor allem Ergebnisse, deren Konsequenzen als persönliche Einschränkung wahrgenommen werden. Alternative Aussagen werden daher oft unkritisch übernommen, da sie psychologisch entlastend wirken. Die Ursachen der Ablehnung liegen neben Wissensdefiziten auch in psychologischen Faktoren [1, 2]. (...)
DPG-Lehrerfortbildung

David C. Cassidy: A Short History of Physics in the American Century, Harvard University press, Cambridge 2011, 224 S., geb., 27,00 Euro, ISBN 9780674049369

Der Wettbewerb um die großangelegten Flagship-Projekte der EU geht in eine neue Runde.

Der Wettbewerb um die großangelegten Flagship-Projekte der EU geht in eine neue Runde

Das Weltraumteleskop Gaia bereitet sich auf die Vermessung von einer Milliarde Sternen vor.
Thermoelektrische Konverter verwandeln Wärme in elektrische Energie oder transportieren Wärme mittels elektrischer Energie. Sie erlauben es somit, aus Abwärme Strom zu erzeugen oder mit Strom beispielsweise Mikrochips zu kühlen. Dabei funktionieren sie geräuschlos und wartungsfrei – und das über lange Zeiträume hinweg.