
NASA bombardiert Mond
Gibt es Wasser auf dem Mond? Das soll der Aufprall einer Rakete definitiv zeigen.

Gibt es Wasser auf dem Mond? Das soll der Aufprall einer Rakete definitiv zeigen.

Licht wird durch chirale Randzustände nur in eine Richtung geleitet – wie die Elektronen beim Quanten-Hall-Effekt.

Stabile Metallnanodrähte mit Durchmessern einzelner Atome im Inneren von Kohlenstoffnanoröhren.

Mit knapp 16 Mio. EUR soll ein Konsortium aus Unternehmen und Instituten die europäische Führungsrolle ausbauen.

Mit dem 200-fachen Saturn-Durchmesser ist dieser der größte planetarische Ring im Sonnensystem.

Biomechanik und Materialforschung einmal anders – die Ig Nobel-Preise 2009 für Physik und Chemie.

Unternehmen laden in Labors und Entwicklungsabteilungen.

Berechnungen zeigen, dass sich hochenergetische Schwerionenstöße in Teilchenbeschleunigern als Lichtquellen für Einfach- und Doppelpulse von einigen Yoktosekunden Dauer eignen.

Nanopartikel als Wirkstoff für die photodynamische Abtötung Antibiotika-resistenter Bakterien.
Charles K. Kao sowie Willard S. Boyle und George E. Smith werden für ihre grundlegenden Arbeiten geehrt, die die moderne Informationsgesellschaft geprägt haben.

Mit neuen Spektrografen wollen Astrophysiker Millionen von Spektren sammeln und damit weit in die Vergangenheit des Alls blicken.

Mit einer geschlitzten Mikrosonde nehmen niederländische Forscher die magnetische Komponente einer stehenden Lichtwelle auf.

Über ein ausgeklügeltes Gasgemisch mit Argon und Helium kann die Ausbeute an metallischen Nanoröhrchen auf über 90 Prozent gesteigert werden.

Die Forschungsorganisation hat sich mit Zahl und Zitation ihrer Publikationen direkt hinter Spitzenreiter Harvard University platziert und ist in Physik und Astronomie ganz vorn. Der MPG- Präsident erhält das Verdienstkreuz.

Meteorologen fordern, den Einfluss von Aerosolen auf die Wolkenbildung neu zu erforschen.

Siliziumwellenleiter nutzen eine raum-zeitliche Dualität der Optik, um Lichtwellen zu stauchen und Modulationsfrequenzen auf das 27-fache zu erhöhen.

Dank eines neuen Fertigungsprozesses erkennen CMOS-Bildsensoren von Spezialkameras nun Farbe und sind wesentlich lichtempfindlicher.

Fusion von Universität und Helmholtz-Zentrum am 1. Oktober vollendet.

Der britische Astrophysiker Stephen Hawking hat den berühmten Lucasischen Lehrstuhl für Mathematik an der Universität Cambridge nach 30 Jahren abgegeben.

Einzeller geben neue Aufschlüsse über die Entwicklung der Arten und ihrer Vielfalt.

Polaritonen bilden ein suprafluides Bose-Einstein-Kondensat.

Münchner Physiker präsentieren eine Methode, mit der sich brillante Röntgenstrahlung auch im Labormaßstab erzeugen lassen könnte.

Die Photonik-Branche bietet Physikern vielfältige Möglichkeiten. Drei Physiker berichten, worauf es neben soliden Fachkenntnissen in Optik und Laserphysik noch ankommt.

Das Teleskopsystem H.E.S.S. findet hochenergetische Strahlung aus dem Sternentstehungsgebiet eines fremden Milchstraßensystems.

Neutronen- und Synchrotronstrahlungsquellen stehen für herausragende Wissenschaft und fördern auf besondere Weise die Karrieren von Nachwuchswissenschaftlern.

Die diesjährigen „Highlights der Physik“ führten in die Weiten des Weltraums.

Die Infrarot-Spektroskopie der Sonden Chandrayaan-1, Cassini und Epoxi zeigt übereinstimmend eine deutliche Absorption an der Mondoberfläche bei einer Wellenlänge von drei Mikrometern.

Verschränkte Josephson-Phasenqubits liefern ein Bell-Signal, das deutlich über dem klassisch möglichen Wert liegt.

Regierungsvertreter aus dreizehn XFEL-Partnerländern paraphierten das völkerrechtliche Abkommen über den Bau und Betrieb des Europäischen Freie-Elektronen-Röntgenlasers.

Ein Lautsprecher-Array erfordert keine Kompromisse mehr zwischen Design und Klang.

Magnetische Inseln mit nur 30 Atomen werden von Domänenwänden durchlaufen und dabei ummagnetisiert.

Das Bremer Mikro-Quartett Esel, Hund, Katze und Hahn ist mithilfe der Nanolithografie dreidimensional hergestellt.

Eine grüne Laserdiode erreicht 50 mW Ausgangsleistung.

Die Verwendung von Erdalkali-Atomen schafft neue Möglichkeiten für Präzisionsmessungen, beispielsweise zur Bestimmung von Gravitationsfeldern.

Im Zusammenhang mit gefälschten Forschungsarbeiten entschließt sich der Vizepräsident für Forschung und Wirtschaftsbeziehungen, Peter Chen, zu diesem Schritt.