
Kohlenmonoxid in metallarmer Zwerggalaxie
Das Gas dient als Indikator für interstellare Wolken und beschleunigt die Sternentstehung – Nachweis erstmals in Galaxie mit wenigen schweren Elementen.

Das Gas dient als Indikator für interstellare Wolken und beschleunigt die Sternentstehung – Nachweis erstmals in Galaxie mit wenigen schweren Elementen.

Neues exotisches Teilchen Zc(3900) entsteht als Zerfallsprodukt möglicherweise aus einem Vier-Quark-Zustand der Materie.

Einzelne Photonenpaare aus Quantenpunkten erzeugt und direkt nachgewiesen.

In Kirov, 900 Kilometer östlich von Moskau, eröffnet ein neues Zentrum für Lasertechnik.

Modelle für die Quantensimulation der Eichsymmetrie eröffnen neue Perspektiven für die Erforschung von Quark-Gluon-Plasmen.

KIT und Partner gründen Verein, um nanostrukturierte Hybrid-Sensoren zu entwickeln.

Projekt FAMOS will leistungsfähige und kostengünstige aber wenig verbreitere laseroptische Diagnosemethoden berühmt machen.

Formgedächtnis-Drähte aus Nickel-Titan-Legierung schaffen Bewegungsabläufe wie echte Muskeln.

Neuartige nano-optische Struktur kann die Zeitumkehr brechen.

Konsortium will kostengünstige Herstellung für mikrofluidische Systeme und „Labs-on-a-Chip“ entwickeln.

Vor etwa vier Milliarden Jahren lösten Einschläge auf der Erde möglicherweise die Entwicklung des Lebens aus.

Erster Schritt zur Nutzung neuer Speichertechnologien mit paramagnetischen Verbindungen gelungen.

Kunststoffspeichermedium lässt sich aus Rohstoffpolymer kristallisieren.

Netzwerk aus Forschergruppen im Saarland, der Westpfalz und Lothringen bieten Technologietransfer für Unternehmen.

Spatenstich: Uni Heidelberg baut materialwissenschaftliches Forschungszentrum auf.

Kompakter Millimeterwellensensor für Flugsicherheit, Logistik, Industriesensorik und Medizintechnik.

Erdähnliche Planeten und Supererden sind Kandidaten, in deren Atmosphären Forscher nach Biomarkern suchen werden. Der Nachweis wird aber sehr schwierig.

Experten uneins über Interpretation der Messdaten – äußere Zone des Sonnensystems komplexer als vermutet.

Nanoröhrchen können Informationen mechanisch speichern und sind unempfindlicher für elektrische Störungen als elektronische Elemente für Quantenrechner.

Ionenphysiker enträtseln nukleophile Substitutionsreaktionen.

Belgrader Physiker vervielfachen die bekannten Lösungen des Dreikörperproblems.

Der Satellit liefert ein detailliertes Bild der kosmischen Hintergrundstrahlung und stützt das Standardmodell, findet aber auch Abweichungen.

Klaus Blaum, Heinz-Jürgen Kluge, Michael Block und Yuri Novikov erhalten den G. N. Flerov-Preis 2013 für „herausragende Beiträge zur Entwicklung hochpräziser Spektroskopie mit Penningfallen“.

Die Teleskope Herschel und APEX konnten die jüngsten bisher bekannten Protosterne ausmachen und charakterisieren.

Ohne Brille: Mit Multiviewer-Technologie spielen Abstand und Blickwinkel für einen dreidimensionalen Bildeindruck keine Rolle mehr.

Schonendes „Packaging“ temperaturempfindlicher, großflächiger Baugruppen mit Laser-Glaslöten.

Bei der Umwandlung von Licht in Strom in organischen Solarzellen spielt die Wellenlänge der Elektronen eine wichtige Rolle.

Nutzung des Materials aus Glas und Gold bei optischen Schaltkreisen und Leuchtdioden möglich.

Bauelement der dritten Generation mit Multi-Gate aus Nanodrähten erfüllt Anforderungen moderner Elektronik.

Zwei Publikationen aus der Elbstadt zeigen, wie sich reines, defektfreies Graphen herstellen lässt und, wie man die thermischen Eigenschaften des Materials „tunen“ kann.

Die Temperatur im Erdmantel stand mit dem Aufbrechen des Atlantischen Ozeans in direktem Zusammenhang – das ergab die Analyse von 340 Gesteinsproben.

Fraunhofer-Forscher stellen laserbasierte Funktionalisierung temperaturempfindlicher Substrate vor.

Mit Hilfe eines einzelnen Photons haben Innsbrucker Physiker zwei räumlich von einander getrennte Atome verschränkt.

Osmotische Strömung durch Bor-Stickstoff-Nanoröhrchen ermöglicht elektrische Stromstärke, deren Wirkungsgrad 1000 Mal größer ist als bei bisherigen Membranen.

Die Verbindung von Glas und Metall und ein innovatives Laserschneidverfahren standen im Mittelpunkt der jüngsten Zusammenkunft des Industriearbeitskreises Forschung und Technologie des VDMA.