
Kunststoff, der vom Satelliten funkt
„Galvanisch gelöst“: Antennen aus CFK von Fraunhofer-Forschern leitfähig beschichtet.

„Galvanisch gelöst“: Antennen aus CFK von Fraunhofer-Forschern leitfähig beschichtet.

Wissenschaftler analysieren wesentliche Bestandteile eines 40-Tonnen-Exemplars, das letztes Jahr in die Erdatmosphäre eindrang.

Zwischen atomarem LEGO-Spiel und Elektronentanz entsteht der kleinste stabile Nanomagnet.

EU-Projekt SUPRAPOWER entwickelt effiziente, robuste und kompakte Windkraftanlage mit supraleitendem Generator.

Gewaltige Einschläge von Asteroiden könnten kohlenstoffreiches Material auf den Protoplaneten getragen haben.

2012 war auch für die Planetenforschung ein aufregendes Jahr mit spannenden Entwicklungen.

Atome bei negativer Kelvin-Temperatur sind die heißesten Systeme der Welt.

Erstmals direkte Beobachtung von ausgedehnten Gasströmen, die Lücke in Materiescheibe um jungen Stern überwinden.

Einfluss der Raumtemperatur auf Strontiumatome bestimmt – Messunsicherheit um eine Größenordnung reduziert.

Das waren die wichtigsten Ereignisse des Jahres 2012 aus der Welt der höchsten irdischen und kosmischen Energien.

Einfluss der Raumtemperatur auf Strontiumatome bestimmt – Messunsicherheit um eine Größenordnung reduziert.

Etliche Zwerggalaxien drehen sich gleichförmiger um unsere Nachbargalaxie als erwartet.

Veränderte Siliziumkarbid-Kristalle sind interessant für leistungsfähige Computer oder für Datenübertragung.

Physiker berechnet Feldstärken im frühen Universum.

Mikroperforierte Schallabsorber, die flexibel einsetzbar und optisch ansprechend sind.

Interaktion zwischen Proteinen und Eiskristallen lässt Larve Temperaturen bis zu -30 Grad Celsius trotzen.

Das hinter uns liegende Jahr hat für die Atom- und Quantenphysiker zahlreiche Erfolge und Durchbrüche gebracht. Das waren die Highlights 2012.

LEDs, Tarnkappen oder der Rover „Curiosity“ auf dem Mars mit jeder Menge optischer Messinstrumente an Bord, diese und andere Meldungen haben uns 2012 begeistert.

Arbeit von Physikern der Uni Augsburg und der TU Kaiserslautern auf der Liste der zehn bedeutendsten Durchbrüche des Jahres.

Dieses Verhalten sollten es eigentlich nur bei freischwebenden Graphenschichten geben, die eine perfekte Struktur aufweisen.

Der ALMA-Korrelator verwandelt die vielen einzelnen Antennenschüsseln in ein riesengroßes Teleskop.

In Australien und Südafrika soll das Radioteleskop „Square Kilometer Array“ SKA entstehen. Deutschland ist nun der SKA-Organisation beigetreten.

Foresight Institute in Palo Alto vergibt Auszeichnung für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Nanotechnologie nach Zürich und Regensburg.

Das Haus der Geschichte in Bonn widmet sich in einer Ausstellung der „Science Fiction in Deutschland“.

Bosonen-Sampling nutzt effiziente optische Techniken und kann bestimmte Aufgaben eines vollwertigen Quantencomputers ersetzen.

EU-Projekt BRIDLE will weltweit erstmalig kostengünstige, industrielle Diodenlasersysteme zum direkten Schneiden und Schweißen von Metallen bauen.

Neue Methode auf dem Weg zur exakten Lösung der Schrödinger-Gleichung für Festkörper macht hochgenaue Materialsimulationen möglich.

Wellen breiten sich in einem ungeordneten Medium nicht aus, wenn zwischen zwei Störstellen weniger als eine Wellenlänge liegt.

Auch bei Kugelsternhaufen hängt die Geschwindigkeit des Alterns vom Lebensstil ab.

Quasi-zylindrische Wellen sind zusätzlich zu Plasmonen für außerordentliche optische Transmission verantwortlich.

Deutsche Quantenphysiker sind bei den ersten elf „Synergy Grants“ des Europäischen Forschungsrats erfolgreich.

Mit Gravitationsdetektoren auf der Suche nach neuer Physik.

Erster Einblick in den Materieeinfall in ein stellares schwarzes Loch außerhalb der Milchstraße.

Die im HiTeK-Projekt entwickelten neuartigen Chips sollen dank ihrer Leistungsfähigkeit neue Anwendungen erschließen.

Neue ferroelektrische Materialien können das giftige und seit 2006 in Europa verbotene PZT als nichtflüchtiges Speichermaterial in Computern ersetzen.