
Künstliche Photosynthese mit formvollendeten Lichtantennen
Die Effizienz der Lichtabsorption bei künstlichen Lichtantennen ist von der Morphologie der Nanoteilchen abhängig.

Die Effizienz der Lichtabsorption bei künstlichen Lichtantennen ist von der Morphologie der Nanoteilchen abhängig.

Acht Wissenschaftler erhalten als Preisgeld je 2,5 Millionen Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

Hinweise auf eine hohe Anzahl an Roten Zwergsternen in weit entfernten, elliptischen Galaxien machen eine Korrektur der geschätzen Gesamtzahl an Sternen im Universum notwendig.

Wie die Ladungsstreifen und der Pseudogap bei den dotierten Cupraten zusammenhängen, haben jetzt Forscher in Princeton untersucht.

Japanische Forscher haben ein viskoelastisches Material für Temperaturen zwischen -196 °C und 1000 °C hergestellt.

Der tropische Ozean reagiert paradox auf Änderungen der Sonnenstrahlung - und regelt damit die Temperatur auf der Erde.

Die von der Bundesregierung unterstützte Initiative "Photonik 2020" stellt ihre Agenda zur Entwicklung der Photonik in Deutschland für die nächste Dekade vor.

Der 40 Lichtjahre entfernte, erdähnliche Exoplanet GJ 1214b ist in Wasserdampf oder Dunstschichten gehüllt - die genaue Zusammensetzung ist noch ungeklärt.


Metallforscher entdecken einheitliches Muster beim Abkühlen von Metallkristallen und Silikatschmelzen.

Maßgeschneiderte Moleküle mit Leuchtkern können zwischen Nanoröhrenelektroden aus Kohlenstoff platziert und angesteuert werden.

Chemiker suchen eine neue Theorie zum Energietransfer der Photosynthese.

Eine neuartige Multireflexionszelle ermöglicht die genauere Untersuchung der Aerosolbildung in der Erdatmosphäre.

Studie über den Werdegang von Nachwuchswissenschaftlern in der Physik.

Hohe Zahl an Förderanträgen zeigt großes Interesse der Hochschulen an strukturierter Doktorandenausbildung.

Ein Plädoyer für die Langsamkeit in der Hochschullehre

Echtzeit-Beobachtung atomarer Defekte wirft Licht auf die rätselhaften Eigenschaften nanokristalliner Materialien.

Die staatliche Raumfahrt-Förderung steigt bis 2014 auf jährlich 1,4 Milliarden Euro - auf eine bemannte Mond-Mission wird vorerst verzichtet.

Werkstoffwissenschaftler entschlüsseln den atomaren Mechanismus des Diamantschleifens.

Deutsche Physikalische Gesellschaft verleiht Publizistik-Medaille an Wissenschaftsredakteurin Hildegard Werth.

Experiment ermöglicht neue Einblicke in die Dynamik zwischen Elektronen und Kristallgitter in Ladungsdichtewellen.

Astronomen gelingt erstmalig die genaue Massenbestimmung eines Sterns vom Typ der Cepheiden.

Der Haushalt für Bildung und Forschung in Deutschland steigt 2011 um 7,2 Prozent auf knapp 12 Milliarden Euro.

In Schweden soll ab 2013 die stärkste Neutronenquelle der Welt entstehen - das Bundesministerium für Bildung und Forschung beteiligt sich an der Planungsphase zur Europäischen Spallationsquelle ESS mit 15 Millionen Euro.

In Schweden soll ab 2013 die stärkste Neutronenquelle der Welt entstehen - das Bundesministerium für Bildung und Forschung beteiligt sich an der Planungsphase zur Europäischen Spallationsquelle ESS mit 15 Millionen Euro.

(a) Farbiger Kristall (b) Temperaturkarte einer Mondregion (c) Magnetische Domänen

Der Gamma-Satellit Fermi beobachtet seit zwei Jahren die energiereichsten Vorgänge im Kosmos.

Ein geometrisches Verfahren erlaubt die unabhängige Bestimmung der Dunklen Energie und bestätigt Vakuumenergie als wahrscheinlichste Ursache der beschleunigten Expansion.

Forscher lassen in einem farbstoffgefüllten Resonator Photonen kondensieren.

Der umweltfreundlichste Großcomputer Europas nahm in Frankfurt am Main seinen Betrieb auf.

Rydberg-Moleküle konnten in überlagerten Bindungszuständen kontrolliert und untersucht werden.

Der Wissenschaftsrat stößt mit seinen Empfehlungen zur Forschungsflotte auf geteilte Resonanz.

Erstmals konnten sogenannte CP-Sterne außerhalb unserer Galaxis eindeutig spektroskopisch identifiziert werden.

Ein portabler Detektor kann Art und genaue Position von Gammastrahlern bestimmen.
Die japanische Raumsonde brachte erste Bodenproben eines Asteroiden zurück auf die Erde.