
Hightech.NRW
Der mit 170 Millionen Euro dotierte nordrhein-westfälische Spitzentechnologie-Wettbewerb „Hightech.NRW“ fördert branchenübergreifend neue Hightechprojekte.

Der mit 170 Millionen Euro dotierte nordrhein-westfälische Spitzentechnologie-Wettbewerb „Hightech.NRW“ fördert branchenübergreifend neue Hightechprojekte.

Dieter Hoffmann beschreibt im Physik Journal die einzigartige Stellung von Max Planck in der Geschichte der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG).

Beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) in München gingen im vergangenen Jahr 47.853 Patent-Anmeldungen aus dem Inland ein.

Physiker und Gerätebauer haben einen kommerziellen Prototyp für die Femtosekunden-Röntgenbeugung entwickelt. Damit lassen sich ultraschnelle Atombewegungen sichtbar machen.

Der Wissenschaftsrat hat wegen der dramatischen Situation der Lehre an den deutschen Hochschulen Alarm geschlagen.

Der österreichische Biophysiker Peter Fratzl und der Chemieingenieur Robert Langer aus den USA werden mit dem Max-Planck-Forschungspreis 2008 geehrt.

Die Raumsonde Cassini ist am Saturnmond Enceladus in nur 50 Kilometer Entfernung vorbeigeflogen und hat spektakuläre Bilder zur Erde gesendet.

Das UN-Umweltprogramm UNEP hat vor einem alarmierenden Tempo der Gletscherschmelze weltweit gewarnt.

Zwei junge Wissenschaftlerinnen und vier junge Wissenschaftler erhalten in diesem Jahr den Heinz Maier-Leibnitz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

Deutschland ist nach einer aktuellen Analyse eine der international wettbewerbsfähigsten Industrienationen. Es werden jedoch zu wenig Akademiker ausgebildet.

Der Meeresspiegel ist in den vergangenen Jahrzehnten durch die globale Erwärmung gestiegen, doch der Mensch bremst zugleich diesen Anstieg ein wenig durch das Rückhalten von Wasser in Stauseen.

Das EU-Klimaschutzpaket soll nach dem Willen der Staats- und Regierungschefs spätestens zur Mitte des kommenden Jahres Gesetz werden.

Karrierewege für mobile Wissenschaftler: Die neue Webseiten des Deutschen Mobilitätszentrums informieren über Karrieren in der Wissenschaft.

Die deutsche Halbleiterindustrie will stärker auf Techniken zum Stromsparen setzen und sich so neue Wachstumsfelder eröffnen, sagt der Branchenverband ZVEI.

Rendezvous im All: Nach zweitägigem Flug hat die US-Raumfähre «Endeavour» die Internationale Raumstation ISS erreicht.

Japanische Klimaforscher belegen durch Satellitenmessungen und Simulationsrechnungen, dass der Golfstrom die gesamte Troposphäre bis in etwa zwölf Kilometer Höhe beeinflusst.

Braunschweiger Forscher haben weltweit erstmals erfolgreich ein Videosignal bei einer Frequenz von 300 GHz über 22 Meter hinweg übertragen.

Rudolf Diesel - der Erfinder des nach ihm benannten Diesel-Motors - wurde vor 150 Jahren, am 18. März 1858, als Sohn deutscher Eltern in Paris geboren.

Ein Klimaforschungsprojekt in der Antarktis unter deutscher Leitung hat den Descartes-Preis der Europäischen Kommission erhalten.

Biophysiker schlagen einen neuen Mechanismus zur Regulation des Ionenstroms durch Membrankanäle vor.

Zwölf Bewerber sind in der Finalrunde des Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Insgesamt 600 Millionen Euro Fördersumme werden vergeben.

Eine aktuelle Studie zur globalen Erderwärmung wertet vierzig Jahre alte Fotos des Himalaya-Gebirges aus, die von einem amerikanischen Spionagesatelliten stammen.

Eine Sonderausstellung präsentiert den Vater der Quantentheorie und gibt neue Einblicke in die Geschichte der Physik und der Max-Planck-Gesellschaft.

Schrumpfendes Meereis in der Arktis und eine ungekannte Artenvielfalt in der Tiefsee rund um den Südpol: Zur Halbzeit des internationalen Polarjahrs haben Wissenschaftler wichtige Erkenntnisse für die Klimaforschung hervorgehoben.

Frank Weber baut für General Motors das neue Elektroauto «Volt». Der 41-Jährige Deutsche ist überzeugt: «Grüne Zukunft und Spaß am Auto passen bestens zusammen.»

Die Europäische Union hinkt bei ihren Forschungsausgaben weit hinter den selbst gesteckten Zielen her.

Ein Team von Netzhautchirurgen, Ingenieuren und Neurophysikern hat erstmal eine vollständig in das menschliche Auge implantierbare Sehprothese eingesetzt.

Zwei Tage nach dem Start des europäischen «Weltraumfrachters» ATV macht sich auch der US-Shuttle «Endeavour» auf den Weg zur Internationalen Raumstation ISS. Mit an Bord sind Teile des japanischen Labors «Kibo».

Während in den USA bereits zehn Parabolrinnen-Kraftwerke die Energie der Sonne nutzen, entsteht mit «AndaSol 1» das erste kommerzielle Solarkraftwerk dieses Typs in Europa.

Dank milder Temperaturen ging der Ausstoß aller - auf Kohlendioxid umgerechneten - Treibhausgase in Deutschland im Vergleich zu 2006 um 2,4 Prozent zurück, ermittelte das Umweltbundesamt (UBA).

Europa hat zum ersten Mal mit «Jules Verne» einen eigenen Weltraumfrachter ins All geschossen. Das unbemannte Transportfahrzeug steuert selbstständig die Internationale Raumstation ISS an.

Dieser Frage gehen Wiener Physikern nach. Ihnen ist es erstmals gelungen, die Kondensation an Aerosolpartikeln im Nanobereich sichtbar zu machen.

Die Wechselwirkungen zwischen der stratosphärischen Ozonchemie und der atmosphärischen Strömung führen zu deutlichen Änderungen von Luftströmungsmustern vom Erdboden bis in die Stratosphäre.

Die Raumsonde Cassini entdeckt am Saturnmond Rhea das erste nicht-planetare Ringsystem.

Der Mainzer Technologiekonzern Schott ist in die roten Zahlen gerutscht und schließt seine Displayglas-Sparte.