
Astro-Tipps März 2008
Nach Einbruch der abendlichen Dunkelheit tauchen zwei helle Planeten am nachtschwarzen Firmament auf, nämlich der rötliche Mars und der bleiche Saturn.

Nach Einbruch der abendlichen Dunkelheit tauchen zwei helle Planeten am nachtschwarzen Firmament auf, nämlich der rötliche Mars und der bleiche Saturn.

Zur Tagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Freiburg werden rund 1.000 Fachleute aus dem In- und Ausland erwartet.

Bundesliga-Mannschaften, die viermal hintereinander gewonnen haben, spielen nach dieser Serie schlechter als es ihrer eigentlichen Leistung entspricht. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Physiker aus Münster.

Die Quantenkommunikation zwischen zwei Systemen ist mittlerweile fast Stand der Technik. Für die Kommunikation zwischen drei Partnern wurde jetzt eine neue Methode experimentell umgesetzt.

JUGENE, der zurzeit schnellste zivile Super-Computer der Welt, ist am Forschungszentrum Jülich offiziell ans Netz gegangen.

Einer neuen Studie zufolge sind immer mehr Gebäude mit Photovoltaikanlagen, Holzpellet- Heizungen, Solarkollektoren oder Wärmepumpen ausgestattet.

Wissenschaftler aus San Jose, Kalifornien, und Regensburg messen erstmals die Kraft, die notwendig ist, um einzelne Atome zu bewegen.

Strom aus Solarzellen erspart der Atmosphäre im Vergleich zum Normalstrom fast 90 Prozent der schädlichen Emissionen. Zu diesem Ergebnis kommt ein amerikanisches Forscherteam.

Die Universität Karlsruhe und das Forschungszentrum Karlsruhe (FZK) haben mit der offiziellen Gründung des Karlsruhe Institute of Technology (KIT) am Freitag die bundesweit einzigartigen Fusionspläne besiegelt.

Ein Forscherteam von der ETH Zürich und der Harvard University (Cambridge) hat erstmals eine Art künstliches Perlmutt geschaffen.

Stuttgarter Physiker entdecken eine Eigenschaft von Supraleitern, die sich mit der gängigen Theorie nicht erklären lässt

Ein internationales Team von Physikern hat eine Art Drehkreuz für Photonen realisiert. Dabei reguliert ein einziges Atom den Transport einzelner Lichtteilchen.

Der Essener Energiekonzern RWE will zwei neue Windparks mit einer Gesamtkapazität von 2000 Megawatt vor der niederländischen Küste bauen.

Die Bundesregierung will die deutsche Wissenschaft international besser vernetzen. Das Bundeskabinett hat eine entsprechende Internationalisierungsstrategie beschlossen.

Mit großem Applaus begleiteten die Wissenschaftler im «Columbus»-Kontrollzentrum im bayerischen Oberpfaffenhofen die Fernseh-Liveübertragung von der präzisen Landung der US-Raumfähre «Atlantis».

Rund 2.000 Physikerinnen und Physiker treffen sich vom 10. bis 14. März 2008 in Darmstadt, um über Atome, Quanten, Kernteilchen sowie Klima- und Umweltforschung zu diskutieren.

Die EU hat ein milliardenschweres Förderprogramm für den europäischen Klimaschutz vorgelegt. Deutschland erhält daraus knapp 480 Millionen Euro.

Französische Forscher haben ein gummiartiges Material entwickelt, das Risse selbst ausheilen kann. Es besteht aus einem Netz von Einzelmolekülen, die durch Wasserstoffbrücken miteinander verbunden sind.

Jürgen Graeser, ein Potsdamer Wissenschaftstechniker des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI), driftet zusammen mit 20 Russen auf einer Eisscholle in der Arktis.

Die Enden eines stark verzweigten Geflechts aus Cadmium-Tellurid lassen sich mit einem elektrischen Kontakt versehen, indem man kleine Goldspitzen aufpfropft.

Die Fraunhofer-Gesellschaft (FHG) will ihre praxisorientierte Forschung weiter ausbauen und dafür noch in diesem Jahre 1000 zusätzliche Stellen für Nachwuchswissenschaftler schaffen.

Ein gemeinsames Klimaschutzziel kann erreicht werden, wenn jeder einzelne davon überzeugt ist, dass ein Versagen mit hoher Wahrscheinlichkeit persönliche Folgen haben würde.

Wenn das Wetter es zulässt, zeigt sich Frühaufstehern am Donnerstagmorgen ein kupferroter Mond: Der Erdtrabant taucht in den Schatten der Erde ein.

Die älteste naturwissenschaftliche Akademie Europas, die Leopoldina in Halle (Sachsen-Anhalt), wird künftig Deutschlands Nationale Akademie sein.

Marie Curie, Albert Einstein, Gustav Hertz und Carl Bosch gehörten ebenso in den illustren Kreis der Auserwählten wie Alexander von Humboldt, Konrad Lorenz und Johann Wolfgang von Goethe.

Nach zehn Tagen im All hat die US-Raumfähre «Atlantis» mit dem deutschen Astronauten Hans Schlegel an Bord die Rückreise von der ISS zur Erde angetreten.

Wenige Tage vor der Gründungsfeier haben Bundes- und Landesregierung auch offiziell den Weg frei gemacht für das Karlsruhe Institute of Technology (KIT).

Der Bund startet ein milliardenschweres Programm, das marktfähige Brennstoffzellenantriebe unter anderem für Autos, Busse und Schiffe bringen soll.

Bei der Jahrestagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) diskutieren rund 5000 Fachleute u. a. über Quantencomputer, Rüstungskontrolle und biologische Phänomene.

Drei Jahre nach dem Studiengebühren-Urteil des Bundesverfassungsgerichtes wollen die Bildungsminister von Bund und Ländern an diesem Montag erstmals über den Aufbau eines Nationalen Stipendiensystems beraten.

US-Forscher haben die Kraftwerke in den grünen Blättern von Pflanzen nachgebaut, die Sonnenstrahlen zur Energiegewinnung nutzen.

Die Magnetfeldperiode für Supraleiter beträgt h/e und ist damit doppelt so groß, wie bisher angenommen. Das haben Physiker aus Augsburg nachgewiesen.

Die Bundesregierung will im Ausland Deutsche Wissenschaftszentren gründen. Darin sollen sich Forschungsorganisationen und Forschungsförderer gemeinsam präsentieren.

Silber-Nanoteilchen können die Effizienz natürlicher Lichtsammelkomplexe, wie sie bei der Photosynthese vorkommen, um den Faktor 18 steigern.

Im Wettlauf um die genaueste Atomuhr für den Praxiseinsatz setzen sich amerikanische Physiker mit einer Strontium-Uhr an die Spitze.