
Physikalischer Frühlingsbeginn in Mainz, Dresden und Erlangen
Im März 2026 lädt die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) wieder zu ihren Frühjahrstagungen ein.

Im März 2026 lädt die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) wieder zu ihren Frühjahrstagungen ein.

Nanomechanische Systeme der TU Wien sind nun präzise und klein genug für ultrahochauflösende Rasterkraftmikroskope.

Gruppe von Frank Siegert an der TU Dresden widmet sich der präzisen theoretischen Vorhersage von Teilchenkollisionen am LHC.

Langjähriges Rätsel in der Elektronenstreuung wird durch neue Messung am Mainzer Mikrotron noch komplexer.

Silber-Nanospiegel ist 10.000-mal schneller als ein elektronischer Transistor.

Die neue „Physik in unserer Zeit“ widmet sich der Zukunft der Gammastrahlen-Astronomie.

DLR-System wertet konstant, schnell und zuverlässig eine sehr große Menge an Messdaten und komplexen Vorgängen aus.

Ultraschnelle Spektroskopie zeigt in bisher unerreichter Detailgenauigkeit, wie sich Energie aus fs-Laserpulsen in Germanium ausbreitet.

Wiley hat eine Version seiner Spektralanalyse-Software auf den Markt gebracht, die für Nutzer der Nanalysis Instrumente maßgeschneidert wurde.

Beim Times Higher Education Ranking erreicht im Fachgebiet „Physical Sciences“ erstmals eine chinesische Universität die Top-10.

Am 1. Januar 2026 hat Dr. Marc Lünnemann die Leitung des Münchener Spektrometrie- und Lichtmessungsexperten übernommen.

Fortschritt für die Datenspeicherung: Frequenz der Magnonen eines Materials lässt sich um bis zu 40 % verändern – mit handelsüblichen Geräten und bei Raumtemperatur.

Forschungsverbund QR.N bringt Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammen für abhörsichere Quantenkommunikation.

Die nächste Generation von Akkus speichert mehr Energie, ist sicherer und lädt schneller als herkömmliche Lithiumionen-Batterien.

Treffpunkt der Photonikbranche

COMSOL Multiphysics 6.4: Neue Rechenverfahren, Materialmodelle und Partikelsimulationen.

Die Oper „Der Chronoplan“ von Julia und Alfred Kerr erlebt am Staatstheater Mainz nach über neunzig Jahren ihre Bühnenpremiere.

Vom Experiment zum Kraftwerk – die nächste große Hürde für die Trägheitsfusion.

Ein quantenphysikalischer Trick auf Basis interferometrischer Messungen ermöglicht es, selbst kleinste Ablenkungen eines Laserstrahls zu erfassen.

Frequenzkämme aus Magnonen könnten helfen, verschiedene physikalische Systeme zu koppeln.

GREGOR-Sonnenteleskop gelangen Aufnahmen einer Sonnenfleckengruppe mit bisher unerreichter Detailgenauigkeit.

Auch ein Material, das eine Form von quantenkritischem Verhalten aufweist, die mit einem Teilchenbild nicht vereinbar scheint, kann topologische Eigenschaften zeigen.

Dresdner Fraunhofer-Forschende arbeiten an einem Open-Source-Tool, mit dessen Hilfe sich strahlungsbedingte Funktionsverluste besser eindämmen lassen.

Österreichisch-amerikanisches Team erstellt „theoretisches Regelwerk“ für Selbstorganisation.

Transversale Intensitätsschwankungen verraten die Größe der Röntgenlicht erzeugenden Elektronenwolken in den Undulatoren.

Neuartige Band-2-Hochfrequenzempfänger eröffnen neue Möglichkeiten für das Radioteleskop-Array.

WIR-Forschungsprojekt Physics for Food wurde Ende 2025 mit einer Abschlussveranstaltung erfolgreich beendet.

Kontaktlose Methode kann Flüssigkeiten von mikroskopisch kleinen Oberflächenstrukturen sammeln und entfernen.

Land Brandenburg ermöglicht dem IHP die Beteiligung an europäischer Chips-Act-Pilotlinie für fortschrittliches Packaging und heterogene Integration.

Isomerieverschiebung: Antimon-Borosulfat zeigt extrem schwache Bindung zwischen Metallion und Anion.

Forschenden aus Los Angeles, München und Mainz gelingt wichtiger Schritt auf dem Weg zur optischen Kernuhr.

Der Umstieg von Verbrennungsprozessen auf elektrische Energie bringt einen großen Effizienzgewinn mit sich.

Im Rahmen des Forschungsprogramms „Quantensysteme“ fördert der Bund das Projekt SUPERARRAY unter Leitung der TU Darmstadt mit 3,6 Millionen Euro.

Internationalem Team von Astronomen gelingt „Entdeckung des Jahrzehnts“.

Neues Projekt „PicPhotMat“ für die Entwicklung kompakter optischer Computer startet an der Universität Jena.